{"id":12949,"date":"2026-02-28T17:23:09","date_gmt":"2026-02-28T16:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=12949"},"modified":"2026-02-28T17:23:13","modified_gmt":"2026-02-28T16:23:13","slug":"monstroeses-unterfangen-mit-flut-an-zitaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2026\/02\/28\/monstroeses-unterfangen-mit-flut-an-zitaten\/","title":{"rendered":"Monstr\u00f6ses Unterfangen mit Flut an Zitaten"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit Monstern zur\u00fcck an die Weltspitze. So oder so \u00e4hnlich k\u00f6nnte der interne Masterplan der Hamburgischen Staatsoper \u00fcbertitelt sein. International von sich reden machte das Hamburger Haus mit der Urauff\u00fchrung von \u201eMonster\u2019s Paradise\u201c von Olga Neuwirth allemal.<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue Intendant Tobias Kratzer will jedes Jahr eine Urauff\u00fchrung auf die B\u00fchne bringen \u2013 ein ambitioniertes Vorhaben, f\u00fcr dessen Auftakt er das Duo aus der zeitgen\u00f6ssischen Komponistin Olga Neuwirth und der Schriftstellerin Elfriede Jelinek gewinnen konnte. Beide aus \u00d6sterreich, beide hochdekoriert: Jelinek mit dem Literaturnobelpreis, Neuwirth mit dem Ernst von Siemens Musikpreis, dem inoffiziellen Nobelpreis f\u00fcr Musik. Weltweit versuchte man, das Duo nach \u201eB\u00e4hlamms Fest\u201c und \u201eLost Highway\u201c f\u00fcr eine dritte gemeinsamen Oper zu engagieren, Kratzer gelang es.<\/p>\n\n\n\n<p>Endzeitstimmung. F\u00fcnf Bilder erz\u00e4hlen die Geschichte der beiden \u201eVampiretten\u201c Vampi und Bampi, die den despotischen K\u00f6nig-Pr\u00e4sidenten daran hindern wollen, die Welt zu zerst\u00f6ren. Parallel will das Seemonster Gorgonzilla, das durch die Explosion eines Atomkraftwerks entstanden ist, zum Retter f\u00fcr die Menschheit werden \u2013 zwar mit guten Absichten, aber auch despotisch (\u201eSo lange wie ich es befehle, darf sie [= die Welt] bestehen\u201c). Verkleidet als Miss Piggy und Kermit wollen die Vampiretten im Wei\u00dfen Haus den Trump-gleichen K\u00f6nig-Pr\u00e4sidenten ermorden, was nicht nur misslingt, sondern diesen deutlich gr\u00f6\u00dfer werden l\u00e4sst. Und dann sind da noch die h\u00f6rigen Adlati Mickey und Tuckey, eine Armee an Kermits, die eine Armee an Miss Piggies niedermetzelt, ein B\u00e4r und Zombies, die das Wei\u00dfe Haus st\u00fcrmen, w\u00e4hrend eine G\u00f6ttin (Oscar-Preistr\u00e4gerin Charlotte Rampling als Videoprojektion) immer wieder mahnt. Die Vampiretten werden von Gorgonzilla gerettet, der auf einer Insel haust und mit seinen Superkr\u00e4ften s\u00e4mtliche Angriffe abwehrt. Bei einem Besuch des K\u00f6nig-Pr\u00e4sidenten will dieser Gorgonzilla provozieren \u2013 aber auch das perlt ab. Zwischenspiel mit Naturkatastrophen. Als die beiden erneut aufeinandertreffen, kommt es zum Kampf der Giganten in Hochh\u00e4user-Schluchten. Der K\u00f6nig-Pr\u00e4sident wird vom Monster aufgefressen, das sich daraufhin selbst zum K\u00f6nig kr\u00f6nt. Aber auch das Monster kann die Umweltkatastrophen nicht mehr aufhalten und zieht sich mit Vampi und Bampi ins Meer zur\u00fcck. Klavierspielend treiben Vampi und Bampi auf einem Flo\u00df dem Sonnenuntergang entgegen \u2013 zu h\u00f6ren ist ein entfremdeter Schubert, w\u00e4hrend in gro\u00dfen Lettern \u201eUnd wenn sie nicht gestorben sind\u2026 \u201c das vermeintliche Happy End besiegelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nahezu plakativ erz\u00e4hlen Neuwirth und Jelinek damit auch ihre eigene Geschichte, denn Vampi und Bampi sind Avatare der beiden. Beide doppelt besetzt, jeweils von einer S\u00e4ngerin und einer Schauspielerin. Eitelkeit? Keineswegs! Vielmehr ein bitterb\u00f6s bissiger Kommentar darauf, dass das jahrzehntelange Mahnen der beiden nur zu oft verhallt ist \u2013 wie bei den Vampiretten, selbst wenn sie im doppelten Doppelpack vorkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Grand Guignol Op\u00e9ra bezeichnen sie ihr Werk, groteskes Horrortheater als Oper oder \u201eMusiktheater zum Stand der Gegenwart\u201c, wie die Staatsoper es nennt. Das Libretto \u2013 \u00fcbrigens von Jelinek und Neuwirth gemeinsam, \u201enach einer Idee von Olga Neuwirth\u201c, wie es etwas sperrig hei\u00dft \u2013 \u00fcberzeugt mit gewohnt pointierter Sprache, einer Unmenge an Zitaten von Shakespeare bis Karl Kraus, von Goethe bis Papst Franciscus, und es darf auch mal derb sein: \u201eWir sind im Arsch\u201c \u2013 kaum k\u00f6nnte man das globale Elend akkurater fassen!<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWen verwursten wir denn heute?\u201c fragen Vampi und Bampi eingangs. \u201eAlle\u201c m\u00fcsste die Antwort lauten. Da wird eine Insel mit einem Golfschl\u00e4ger annektiert, da thront der K\u00f6nig-Pr\u00e4sident auf einem goldenen WC, da wird Melania mit ihrem ikonischen Hut als leuchtender Lampenschirm in der Ecke abgestellt und sp\u00e4ter gegen eine anscheinend spannendere Cheerleaderin im Schneewittchen-Look ausgetauscht, da wird das Wei\u00dfe Haus (nicht das Kapitol) gest\u00fcrmt \u2013 Gr\u00f6nland, der Ballsaal im Wei\u00dfen Haus, Epstein und Co. lassen gr\u00fc\u00dfen. Das gesamte Werk ist ein einziger Ruf der Kassandra, denn vieles davon haben Neuwirth und Jelinek vor den realen Parallelen erdacht. Offen bleibt, ob all die konkreten Details, die die Kenntnis des realen Vorbilds voraussetzen, uns auch in zehn Jahren noch etwas erz\u00e4hlen, wenn der orangefarbene Despot hoffentlich l\u00e4ngst \u00fcberwunden und vergessen oder zumindest verdr\u00e4ngt wurde. Dann sind da noch ein Chor an Greta Thunbergs und nat\u00fcrlich ganz viel Feminismus (auch das \u201egute\u201c Monster ist eine Frau). Das alles ist so grotesk und \u00fcberfrachtet, dass es sich kaum in Worte fassen l\u00e4sst \u2013 und gleichzeitig kurzweilig und unterhaltsam. Leider hat die Realit\u00e4t das absurde St\u00fcck teils schon eingeholt, was ihm eine zus\u00e4tzliche Drastik verleiht.<\/p>\n\n\n\n<p>Musikalisch ist Neuwirth eine atmosph\u00e4rische, teils bedrohliche Klangkulisse gelungen, die sich genial einer Vielzahl an Zitaten bedient. Shostakovich, Berg, Schubert, Mozart, Prokofiev, Strauss, Sondheim, Elvis, amerikanische Folklore, Jazz, Rock und Unmengen mehr werden genial verwoben und dekonstruiert \u2013 wie die Welt. Von \u201eBergvagabunden\u201c zu \u201eTanz der Ritter\u201c. Neuwirth gelingt eine stimmige Melange aus melodischen Passagen gebrochen von disruptiven Dissonanzen. Neben klassischer Instrumentierung setzt sie dabei auf Elektronik, Soundeffekte und verfremdete Stimme, mit der das Monster singt. F\u00fcr eine Oper h\u00e4tte man sich mehr Gesang gew\u00fcnscht und weniger Sprechtext.<\/p>\n\n\n\n<p>Regisseur Tobias Kratzer muss mit der geballten Wucht an Ideen von Neuwirth und Jelinek umgehen. Keine leichte Voraussetzung, um eigene Akzente zu setzen, vor allem wenn das detailverliebte Libretto teilweise mit manisch-pr\u00e4zisen Regieanweisungen und Anspielungs-Detailverliebtheit aufwartet: \u201eBAMPI im Pierrot-Kost\u00fcm wie Sarah Bernhardt auf dem Foto von Nadar von 1883.\u201c Kratzer bringt das St\u00fcck so gradlinig wie m\u00f6glich auf die B\u00fchne und widmet sich dabei wieder intensiv den Fragen nach Paradies und Erl\u00f6sung (wie auch schon in \u201eDas Paradies und die Peri\u201c). Und wieder soll Kunst einen Ausweg bieten. Oper als Gruppentherapie f\u00fcrs Publikum? Es sind diese gro\u00dfen Gedanken, mit denen Kratzer begeistert. \u201eAls k\u00f6nnte die Kunst noch etwas retten?\u201c, hei\u00dft es im letzten Bild. Kratzer macht auf jeden Fall Hoffnung!<\/p>\n\n\n\n<p>Kratzer rei\u00dft aber nicht nur die vierte Wand ein, sondern geht weiter: An der Fassade der Staatsoper prangt ein geb\u00e4udegro\u00dfes Monster, im Vorfeld wurden f\u00fcnf Studierende in Monsterkost\u00fcmen durch die Stadt geschickt, in der Pause gibt es Akrobatik und Zombies in den Foyers. Es wirkt nahezu effekthaschend, f\u00fcgt sich aber nicht unstimmig in die bewusst groteske Gesamtinszenierung. Vor dem Hintergrund, dass schon bei der Einf\u00fchrung von einer geschichtstr\u00e4chtigen Urauff\u00fchrung, \u00fcber die man \u201ein drei\u00dfig Jahren unterrichten wird\u201c die Rede ist, kann man eine gewisse Erfolgs-Verkrampftheit aber auch nicht \u00fcbersehen. Ob das weltber\u00fchmte Sch\u00f6pfungs-Duo, die Koproduktion mit dem Opernhaus Z\u00fcrich und der Oper Graz oder das Engagement von Charlotte Rampling \u2013 in der Kombination erzeugen genau solche Ideen die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Aufmerksamkeit. Mit ebendieser Inszenierung der Inszenierung gelingt Kratzer der eigentliche Coup: nicht nur Hamburg, sondern die ganze Welt spricht \u00fcber die Urauff\u00fchrung und sein Haus.<\/p>\n\n\n\n<p>Von der beeindruckenden Ausstattung von Rainer Sellmaier sind die absurd-groteske Detailverliebtheit des Wei\u00dfen Hauses mit viel Gold und Coca-Cola-K\u00fchlschrank in Griffweite, das Gorgonzilla-Kost\u00fcm im Godzilla-Look, das \u00fcberdimensionierte Neonschild, das zu Beginn und in der Pause den Titel verk\u00fcndet, die Insel inmitten von blauen Plastikfolien und nat\u00fcrlich der aufblasbare Fatsuit des K\u00f6nig-Pr\u00e4sidenten nur einige von vielen besonders gelungenen Elementen.<\/p>\n\n\n\n<p>Magisch cineastisch wird es mit den Live-Videos (Raven Sieker und Bjarne Mosdzen) des gro\u00dfen Kampfs der beiden Tyrannen, projiziert auf einen transparenten Vorhang, hinter dem sich der Kampf abspielt. Im Stil der japanischen Suitmation, die auch bei Godzilla zum Einsatz kam, werden Einstellungen und Schnitte in Hollywood-Qualit\u00e4t pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Pult zeigt Titus Engel, ausgewiesener Experte f\u00fcr neue Opern, welch pr\u00e4zises Klangvolumen man selbst mit dieser schwierigen Partitur aus dem Philharmonischen Staatsorchester rausholen kann \u2013 Chapeau! Das gesamte Ensemble meistert die schwierigen Partien mit pr\u00e4ziser Stimmgewalt. Eine besondere Wucht: Georg Nigl, der den K\u00f6nig-Pr\u00e4sidenten grandios abscheulich als Mischung aus kleinem Kind und gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigem Narzissten mit einem Feuerwerk an Mimik pr\u00e4sentiert und mit seinem wohligen Charakterbariton fesselt. Auch die gro\u00dfartige Darstellung der Vampiretten tr\u00e4gt den Abend: ausdrucksstark gespielt von Sylvie Rohrer und Ruth Rosenfeld, stimmgewaltig gesungen von Sopranistin Sarah Defirse und Mezzo Kristina Stanek, die auch im Duett mit bitters\u00fc\u00dfen Harmonien mitrei\u00dfen. Andrew Watts als Mickey und Eric Jurenas als Tuckey spielen die beiden Adlati mit ihren engelsgleichen Countertenor-Stimmen treffend anbiedernd und gro\u00dfartig unsympathisch. Gorgonzilla wird von Vanessa Konzok im Kost\u00fcm liebevoll tapsig und gleichzeitig bestimmt gespielt und von Anna Clementi \u2013 wenn nicht elektronisch verfremdet \u2013 weich und harmonisch gesungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kratzer und sein Team wollen Oper zug\u00e4nglicher machen \u2013 ein l\u00f6bliches Vorhaben! Die Vielzahl musikalischer, literarischer, kultureller, gesellschaftlicher und politischer Referenzen, die in \u201eMonster\u2019s Paradise\u201c verarbeitet ist, offenbart sich aber nur einem erlesenen bildungsb\u00fcrgerlichen Kreis, wodurch dem St\u00fcck etwas unfreiwillig Elit\u00e4res anhaftet. Da hilft selbst ein beschwichtigendes \u201eSie m\u00fcssen nicht alles verstehen\u201c in der Einf\u00fchrung nicht. Nat\u00fcrlich entdeckt man auch bei Verdi, Wagner und Co. immer wieder Neues \u2013 die Grundhandlungen sind dort aber deutlich handfester, leichter verst\u00e4ndlich und damit zug\u00e4nglicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn der Funke nicht vollst\u00e4ndig \u00fcberspringt \u2013 man m\u00f6chte mehr davon sehen! Denn es ist erfrischend, wie das Team um Kratzer die Grenzen von Musiktheater neu auslotet. Das Premierenpublikum goutierte das mit kr\u00e4ftigem und anhaltendem Applaus, der mit der \u00fcberh\u00f6hten Erwartungshaltung auf manche Ohren verhalten gewirkt haben mag. Wenn auch nicht der erhoffte und beschworene gro\u00dfe Wurf, so zumindest ein monstr\u00f6s-gro\u00dfer Schritt in die richtige Richtung!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Christoph Oscar Hofbauer<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eMonster\u2019s Paradise\u201c (2026) \/\/ Oper von Olga Neuwirth<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.die-hamburgische-staatsoper.de\/de\/programm\/oper\/1906-monster-s-paradise\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.die-hamburgische-staatsoper.de\/de\/programm\/oper\/1906-monster-s-paradise\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Infos und Termine auf der Website der Hamburgischen Staatsoper<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><span class=\"location\"> Hamburgische Staatsoper \u2022 Monster&#8217;s Paradise<\/span><\/br>\u201eMonster\u2019s Paradise\u201c von Olga Neuwirth und Elfriede Jelinek erlebt Urauff\u00fchrung an der Hamburgischen Staatsoper<\/p>","protected":false},"author":12,"featured_media":12952,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[34,2020],"tags":[],"class_list":["post-12949","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rezensionen","category-rezensionen-2026-02"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/HSO_Monsters_Paradise_Georg_Nigl_Andrew_Watts_Anna_Clementi_S_angerin_Gorgonzilla_Vanessa_Konzok_Darstellerin_Gorgonzilla_R_TanjaDorendorf.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/HSO_Monsters_Paradise_Georg_Nigl_Andrew_Watts_Anna_Clementi_S_angerin_Gorgonzilla_Vanessa_Konzok_Darstellerin_Gorgonzilla_R_TanjaDorendorf-700x700.jpg",700,700,true],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/HSO_Monsters_Paradise_Georg_Nigl_Andrew_Watts_Anna_Clementi_S_angerin_Gorgonzilla_Vanessa_Konzok_Darstellerin_Gorgonzilla_R_TanjaDorendorf-600x169.jpg",600,169,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/HSO_Monsters_Paradise_Georg_Nigl_Andrew_Watts_Anna_Clementi_S_angerin_Gorgonzilla_Vanessa_Konzok_Darstellerin_Gorgonzilla_R_TanjaDorendorf-1200x675.jpg",1200,675,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/HSO_Monsters_Paradise_Georg_Nigl_Andrew_Watts_Anna_Clementi_S_angerin_Gorgonzilla_Vanessa_Konzok_Darstellerin_Gorgonzilla_R_TanjaDorendorf-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/HSO_Monsters_Paradise_Georg_Nigl_Andrew_Watts_Anna_Clementi_S_angerin_Gorgonzilla_Vanessa_Konzok_Darstellerin_Gorgonzilla_R_TanjaDorendorf.jpg",600,338,false],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"28. 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