{"id":3217,"date":"2020-12-23T00:23:11","date_gmt":"2020-12-22T23:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=3217"},"modified":"2021-12-20T23:42:55","modified_gmt":"2021-12-20T22:42:55","slug":"leinen-los-fuer-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2020\/12\/23\/leinen-los-fuer-2021\/","title":{"rendered":"Leinen los f\u00fcr 2021!"},"content":{"rendered":"<p><strong><strong>F\u00fcr den auf Hawaii geborenen S\u00e4nger Jordan Shanahan, der seit 2013 in der Schweiz lebt, lautet auch nach acht Monaten Pandemie-Zwangspause inklusive diverser Premierenverschiebungen das Motto \u201eMit voller Kraft voraus\u201c. Nicht nur im klassischen Standardrepertoire, sondern vielfach auch in zeitgen\u00f6ssischen Opern \u00fcberzeugte der Bariton dank seiner virtuosen Bandbreite in den letzten Jahren an namhaften Opernh\u00e4usern weltweit. Jetzt wartet mit dem von Sandra Leupold in Graz inszenierten \u201eHoll\u00e4nder\u201c (Premiere am 13. M\u00e4rz 2021) eine weitere prominente Titelpartie, n\u00e4chste Vertr\u00e4ge f\u00fchren ihn im hoffentlich wieder Corona-freieren 2021 auch nach D\u00fcsseldorf, Essen und Wiesbaden sowie erneut als Rigoletto in Philipp St\u00f6lzls umjubelter Inszenierung auf die Bregenzer Seeb\u00fchne. In Zukunft stehen daneben auch der \u201eRing\u201c an der Deutschen Oper Berlin und am Opernhaus Z\u00fcrich sowie last but not least sein Covent-Garden-Deb\u00fct in der Rolle des Jochanaan an.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><em>von Renate Baumiller-Guggenberger<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit weit \u00fcber 70 Hauptrollen im klassischen und zeitgen\u00f6ssischen Bariton-Repertoire hat sich Jordan Shanahan ein bemerkenswert tragf\u00e4higes, bewusst breitgef\u00e4chertes Fundament erarbeitet: \u201eIt\u2019s a lot of study!\u201c, wie er mit einem Schmunzeln bilanziert. Wenn man ihn auf seine im europ\u00e4ischen Opernbetrieb wom\u00f6glich leicht \u201eexotisch\u201c anmutende Heimat anspricht, antwortete er, dass er durchaus stolz darauf ist, auf Hawaii geboren zu sein, dies aber im gegenw\u00e4rtigen Berufsalltag als K\u00fcnstler keine besondere Relevanz haben sollte. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:22px\"><strong><strong>\u201eMein Deutsch habe ich mit Richard Wagner gelernt \u2026\u201c<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBei meinen Deutschkenntnissen habe ich mich insbesondere an den Libretti von Richard Wagner orientiert\u201c, entschuldigt er sich zu Beginn unseres Interviews mit einem Augenzwinkern. Nach seinem Solistendeb\u00fct im Jahre 2002 und zahlreichen Verpflichtungen in den Vereinigten Staaten entschied sich Shanahan zun\u00e4chst f\u00fcr das bislang einzige Festengagement im Schweizerischen St. Gallen. Der Schweiz blieb er auch danach zumindest privat treu und lebt jetzt gemeinsam mit seiner Frau in Bern, die am dortigen Theater als S\u00e4ngerin engagiert ist. Er freut sich sehr dar\u00fcber, dass er im kurzen Zeitfenster zwischen Lockdown 1 und Lockdown 2 am Berner Theater Mitte Oktober als Jago in Verdis \u201eOtello\u201c auf der B\u00fchne stehen konnte. Wom\u00f6glich noch gr\u00f6\u00dfer d\u00fcrfte die Freude allerdings sein, demn\u00e4chst erstmals Papa zu werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web-683x1024.jpg\" alt=\"Jordan Shanahan\" class=\"wp-image-4712\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web-500x750.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web-600x900.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/ABP1672-web.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption>(Foto Adrian Beck)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong>Ein m\u00fcheloser, gesunder Klang der Stimme<\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Richard Wagner und sein Werk hat nat\u00fcrlich nicht nur als sprachlicher Impulsgeber einen gewichtigen Stellenwert f\u00fcr Shanahan, der in absehbarer Zeit auch Wotan Gestalt und Stimme verleihen will. Er geht mit diesem Ziel vor Augen bewusst und gerne den Weg \u00fcber Alberich, Amfortas, Wolfram oder den oben erw\u00e4hnten und derzeit die Probenagenda dominierenden Holl\u00e4nder. Gleichzeitig will sich der K\u00fcnstler nicht auf die Arbeit an den Werken nur eines einzigen Komponisten fokussieren. Ganz entschieden auch im Dienste der Stimmpflege und -kultur: Um seine Stimme, die von der Presse als \u00fcberbordend und vital ger\u00fchmt wird, flexibel zu halten und zu trainieren, ist die Besch\u00e4ftigung mit unterschiedlichen Genres und Stilen und damit die komplette Bandbreite der vorhandenen Bariton-Literatur n\u00f6tig und wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIch liebe neben Wagner eben auch das italienische, das franz\u00f6sische oder russische Repertoire, besch\u00e4ftige mich mit Barockmusik ebenso wie mit bestimmten Musicals\u201c, so Shanahan, der sich zum Grundsatz \u201eTake care of your body and the body takes care of your voice\u201c bekennt und konsequent danach lebt. Seine gesunde Einstellung deckt sich dann auch mit der Idealvorstellung des stimmlichen Klangs. Angepasst an den jeweiligen musikalischen Stil der Partitur, soll das Publikum seine Stimme als so nat\u00fcrlich und m\u00fchelos (\u201eas healthy as possible\u201c) wie m\u00f6glich wahrnehmen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Wie entscheidend ist ein gutes Management f\u00fcr die Karriereplanung?<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der achtsame Umgang mit dem wertvollen k\u00f6rpereigenen Instrument Stimme weitgehend in den H\u00e4nden eines S\u00e4ngers liegt, scheint hingegen die Karriere nicht immer so selbstbestimmt zu verlaufen. Wie planbar war und ist f\u00fcr einen Bariton, der wie Jordan Shanahan bewusst als freischaffender K\u00fcnstler unterwegs ist, die berufliche Laufbahn und wie entscheidend ist dabei ein gutes Management? Nach diversen, meist positiven Erfahrungen, ist f\u00fcr den K\u00fcnstler die Vertretung durch seine langj\u00e4hrig etablierte Agentur, die in Z\u00fcrich ans\u00e4ssige \u201eBalmer &amp; Dixon Management AG\u201c, ein absoluter Gl\u00fcckstreffer. Mit seinem Agenten Florian Krumm erlebt er den Idealfall einer h\u00f6chst kompetenten und nachhaltigen Zusammenarbeit und einen bereichernden, verl\u00e4sslichen sowie vertrauensvollen Austausch. Er wei\u00df sich hier \u2013 und das \u201equasi zu jeder Tages- und Nachtzeit\u201c \u2013 optimal betreut und beraten, wo es um das stimmige Timing, um die richtigen und wichtigen St\u00fccke und H\u00e4user geht, um so die Stimme und damit die gesamte K\u00fcnstlerkarriere in die gew\u00fcnschte Richtung zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong><strong>\u00dcber das Posaunen- und Kompositionsstudium zum Gesang<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich hatte Jordan Shanahan ganz andere musikalische Pl\u00e4ne verfolgt. Er studierte an der Universit\u00e4t in M\u0101noa in seiner Heimat auf Hawaii Posaune und vertiefte das Instrumentalstudium mit drei weiteren Jahren Kompositionslehre. In diesem Rahmen wurde sein stimmliches Potential mehr oder weniger zuf\u00e4llig entdeckt. Was das Singen betraf, f\u00fchlte er sich seit dem fr\u00fchen Stimmbruch mit elf Jahren eher \u201etraumatisiert\u201c und hatte seither keinen Ton mehr gesungen. Umso \u00fcberraschender kam denn auch die dringliche Empfehlung eines Dozenten, sich fortan vorrangig auf ein Gesangsstudium zu konzentrieren. Von der beim Posaunenspiel erlernten Atemtechnik profitiert er nat\u00fcrlich bis heute, spielen w\u00fcrde er allerdings nur noch zum Spa\u00df. 1998 ging Shanahan mit einem Vollstipendium als S\u00e4nger an die Temple University in Philadelphia, nach seinem Abschluss u.a. an die Orlando Opera, die Santa Fe Opera und schlie\u00dflich an das Ryan Opera Center der Lyric Opera Chicago. Ein kleiner \u201eNebeneffekt\u201c seiner vielseitigen Ausbildung: Sie kommt unter anderem Projekten mit zeitgen\u00f6ssischer Musik sehr zugute, weshalb Komponisten und Dirigenten wie P\u00e9ter E\u00f6tv\u00f6s ihn immer wieder gerne daf\u00fcr anfragen. 2019 und 2020 sind zwei CD-Aufnahmen mit \u201eSenza sangue\u201c (E\u00f6tv\u00f6s) und \u201eDas Schloss D\u00fcrande\u201c (Schoeck) international verlegt worden \u2013 nachzuh\u00f6ren etwa auf den bekannten Streaming-Diensten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"687\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/presse_carmen_0500_tanja-dorendorf-t_t-fotografie.jpg\" alt=\"Jordan Shanahan\" class=\"wp-image-3534\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/presse_carmen_0500_tanja-dorendorf-t_t-fotografie.jpg 687w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/presse_carmen_0500_tanja-dorendorf-t_t-fotografie-206x300.jpg 206w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/presse_carmen_0500_tanja-dorendorf-t_t-fotografie-500x728.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/presse_carmen_0500_tanja-dorendorf-t_t-fotografie-600x873.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><figcaption>Als Escamillo in Bizets \u201eCarmen\u201c (Foto Tanja Dorendorf \/ T+T Fotografie)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Ein komplex informierter S\u00e4nger<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Facettenreiche Erfahrungen im amerikanischen Opernbetrieb waren dann auch pr\u00e4gend f\u00fcr die Art und Weise seines Rollenstudiums. Man findet in Shanahan einen wirklich komplex informierten S\u00e4nger, der neben der reinen Gesangsarbeit auch meist so ziemlich alles \u00fcber den musikhistorischen Background des Werks recherchiert hat. Mittels einer detaillierten Libretto-Lekt\u00fcre n\u00e4hert er sich dem Charakter und der Psychologie der Opernfiguren an \u2013 in seinem Stimmfach sind das h\u00e4ufig die Schurkenrollen \u2013, h\u00f6rt historische Aufnahmen, macht sich mit dramaturgischen Finessen und Facetten der Komposition vertraut und entwickelt dabei entsprechend auch schon eine recht konkrete Vorstellung seiner Figurenanlage. Shanahan sieht das als Verantwortung des Darstellers der Rolle gegen\u00fcber, in jeder Operninszenierung sollte das Erforschen der Beweggr\u00fcnde, das \u201eWarum bin ich so\u201c der handelnden Personen, sicht- und h\u00f6rbar gemacht werden. \u201eIch m\u00f6chte auch meine \u201aSchurken\u2018 nicht eindimensional darstellen, sondern immer so vielschichtig, wie es die Partitur zul\u00e4sst. So, dass deutlich wird, wie sehr sie glauben, mit ihrer Haltung und ihrem Agieren im Recht zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Den Fokus auf das Erz\u00e4hlen einer guten Story hat Shanahan auch in der Zusammenarbeit mit Regisseurinnen und Regisseuren erfahren d\u00fcrfen \u2013 zuletzt etwa Markus Bothe in Philippe Boesmans` Oper \u201eReigen\u201c oder Anja Nicklich im Berner \u201eOtello\u201c. Im Mittelpunkt: Oper als Gesamtkunstwerk und damit eine ausgewogene Balance der Summe aller k\u00fcnstlerischen Prozesse und Mitwirkenden. Jordan Shanahan tr\u00e4gt mit seiner Einstellung und der intensiven B\u00fchnenpr\u00e4senz einen sehr wesentlichen Part zu einer solchen Inszenierungsform bei. Ein kleines Beispiel gef\u00e4llig? In der Neuen Z\u00fcricher Zeitung beschrieb ihn die Kritikerin Anna Kardos als \u201eh\u00f6llisch gut gesungenen und gespielten Intriganten, dessen abgrundtiefe Bosheit locker f\u00fcr ein paar Tote mehr gereicht h\u00e4tte\u201c. Dem ist wenig hinzuzuf\u00fcgen au\u00dfer dem Wunsch, seine rundum positive Ausstrahlung, sein stimmliches und darstellerisches Potential im dramatischen Fach, auf das sich Shanahan zunehmend konzentriert, baldm\u00f6glich wieder live und analog auf den diversen Brettern, die f\u00fcr uns alle die Opernwelt bedeuten, miterleben zu d\u00fcrfen! &nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bariton Jordan Shanahan: \u201eDer fliegende Holl\u00e4nder\u201c, viel Optimismus und \u2013 ein Baby!<\/p>","protected":false},"author":0,"featured_media":4149,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":5,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,236],"tags":[258,257,255,256],"class_list":["post-3217","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege_2021_01","tag-bregenzer-seebuehne","tag-deutschen-oper-berlin","tag-jordan-shanahan","tag-opernhaus-zuerich"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Otello1828_kl-e1609620435943.jpg",1602,901,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Otello1828_kl-e1609620435943-700x700.jpg",700,700,true],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Otello1828_kl-e1609620435943-600x169.jpg",600,169,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Otello1828_kl-e1609620435943-1200x675.jpg",1200,675,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Otello1828_kl-e1609620435943-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Otello1828_kl-e1609620435943-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"23. 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