{"id":6394,"date":"2021-06-30T11:05:00","date_gmt":"2021-06-30T09:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=6394"},"modified":"2025-04-28T20:10:57","modified_gmt":"2025-04-28T18:10:57","slug":"als-es-in-teheran-noch-oper-gab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2021\/06\/30\/als-es-in-teheran-noch-oper-gab\/","title":{"rendered":"Als es in Teheran noch Oper gab"},"content":{"rendered":"<p><em>von Pejman Akbarzadeh und Iris Steiner<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Nach der Islamischen Revolution von 1979 in Persien wurde das Opernhaus in Teheran geschlossen und sein Archiv von den Revolution\u00e4ren zerst\u00f6rt. 40 Jahre nach der Revolution begann eine Kampagne zur Wiederbelebung der Geschichte dieses Theaters in Europa, indem man zun\u00e4chst gedrucktes Material und Audiofragmente aus privaten Archiven von \u00fcberall zusammenf\u00fchrte. Die Sammlung \u201eAls es in Teheran noch Oper gab: Ein Tribut an Evlin Baghcheban\u201c ist das Ergebnis dieser Initiative.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"990\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Buch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6395\" style=\"width:243px;height:344px\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Buch.jpg 700w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Buch-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Buch-500x707.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Buch-600x849.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Cover des Buches \u201eThe Days Tehran had Opera: A Tribute to Evlin Baghcheban\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das, was man landl\u00e4ufig und auch in der Klassik \u201eWestliche Musik\u201c nennt, kam Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals nach Persien. W\u00e4hrend seiner Reisen durch Europa lernte Kaiser N\u0101ser ad-Din Sch\u0101h (1831-1896) Milit\u00e4rmusik und Milit\u00e4rkapellen kennen, war fasziniert davon und w\u00fcnschte sich diese Musik auch f\u00fcr sein eigenes Land. Folglich wurden Musiker aus Italien und Frankreich in den heutigen Iran eingeladen, um Ausbildung und Gr\u00fcndung von Kapellen voranzutreiben. Aus der \u201eAbteilung f\u00fcr Milit\u00e4rmusik\u201c des Teheraner Polytechnikums (D\u0101ro\u2019l-Fon\u016bn) wurde im 20. Jahrhundert ein unabh\u00e4ngiges Konservatorium f\u00fcr westliche klassische Musik. Gleichzeitig entstand ein mit der Stadtgemeinde verbundenes Symphonieorchester in der Hauptstadt. 1960 gr\u00fcndete sich zur F\u00f6rderung von Opernmusik dar\u00fcber hinaus ein \u201eOpernrat\u201c, der in Teheran einige Opernproduktionen realisierte. Anl\u00e4sslich der Kr\u00f6nung von Schah Mo\u1e25ammad-Re\u017ca Pahlav\u012b und Kaiserin Fara\u1e25 D\u012bb\u0101 wurde 1967 die T\u0101l\u0101r-e R\u016bdak\u012b (\u201eRudaki-Halle\u201c, benannt nach dem gleichnamigen persischen Dichter des 10. Jahrhunderts) als prestigetr\u00e4chtiger Ort f\u00fcr die darstellenden K\u00fcnste eingeweiht. Hier arbeitete ab diesem Zeitpunkt die \u201eTehran Opera Company\u201c zum ersten Mal an einem festen Ort, die T\u0101l\u0101r-e R\u016bdak\u012b wurde bekannt als Opernhaus von Teheran. Zur Er\u00f6ffnung spielte man die eigens daf\u00fcr komponierte Oper \u201eDjaschn-e-Dehgan\u201c (\u201eDas Bauernfest\u201c) des iranischen Komponisten \u00adAhmad Pejman, von der leider keine Aufnahmen erhalten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Jahren gab es an der Teheraner Oper nicht nur Auff\u00fchrungen von ber\u00fchmten Werken wie \u201eIl barbiere di Siviglia\u201c und \u201eIl trovatore\u201c in Originalsprache, sondern \u2013 um eine engere Verbindung zum lokalen Publikum zu schaffen \u2013 erstmals auch \u00fcbersetzte Versionen von \u201eLe nozze di Figaro\u201c. Star dieser Zeit: die Mezzosopranistin \u00adEvlin Baghcheban (1928-2010), eine der bekanntesten Operns\u00e4ngerinnen im Iran mit internationaler Karriere und Schl\u00fcsselfigur des persischen Opernlebens. Sie stammte aus einer franz\u00f6sisch-assyrischen Familie in der T\u00fcrkei und heiratete den persischen Komponisten Samin Baghcheban. 1950 zog sie mit ihm nach Teheran, um Gesang am dortigen Konservatorium zu unterrichten. Als Gr\u00fcndungsmitglied des neuen Opernrates stand sie ab 1960 auch selbst auf der B\u00fchne. Zwischen 1967 und 1972 war sie tragende St\u00fctze des Opernhauses von \u00adTeheran, sang viele gro\u00dfe Partien in hauseigenen Produktionen und leitete als ausgebildete Musikdozentin auch den Opernchor. Doch bereits 1972 folgte der Bruch \u2013 einigen ihrer Briefe aus dieser Zeit ist zu entnehmen, dass sie den Verantwortlichen Missmanagement und Vetternwirtschaft vorwarf. S\u00e4mtliche Soloauftritte bis 1978 absolvierte sie danach nur noch am Stadttheater Teheran.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"762\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-1024x762.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6398\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-1024x762.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-300x223.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-768x572.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-500x372.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-800x595.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-870x647.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah-600x447.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/With-Queen-Farah.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Evlin Baghcheban mit Kaiserin Fara\u1e25 D\u012bb\u0101 im Anschluss an eine Vorstellung von Mozarts \u201eCos\u00ec fan tutte\u201c in der T\u0101l\u0101r-e R\u016bdak\u012b. Im Hintergrund Premierminister Am\u012br \u2018Abbas Hoveyda und Kultur\u00administer Mehrdad Pahlbod (Foto Persian Dutch Network)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:22px\"><strong>Kurze Bl\u00fctezeit mit abruptem Ende<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das internationale Wirken Evlin Baghchebans \u2013 als S\u00e4ngerin und Chorleiterin des \u201eFarah Choirs\u201c, benannt nach Kaiserin Fara\u1e25-e Pahlaw\u012b \u2013 trug entscheidend dazu bei, dass dem Opernleben im Iran w\u00e4hrend seiner kurzen Bl\u00fctezeit auch internationale Aufmerksamkeit zuteilwurde. Die Frau, die schon anl\u00e4sslich der Kr\u00f6nungszeremonie des Schahs 1967 f\u00fcr die Chormusik verantwortlich war, wurde noch 1978 \u2013 kurz vor Beginn der politischen Unruhen im Land \u2013 mit dem \u201eFarah Choir\u201c zu Plattenaufnahmen nach Wien eingeladen. Im Gep\u00e4ck: Kompositionen persischer Volkslieder und Kinderst\u00fccke ihres Mannes Samin. Nach ihrer R\u00fcckkehr war das Ende des Opern- und klassischen Musiklebens im Iran beinahe schon besiegelt: Die Monarchie und der Schah wurden von der neuen theokratischen Regierung gest\u00fcrzt und s\u00e4mtliche westliche musikalische Aktivit\u00e4ten \u2013 darunter auch die Oper und der \u201eFarah Choir\u201c \u2013 verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl das Augenmerk der Sammlung \u201eAls es in Teheran noch Oper gab: Ein Tribut an \u00adEvlin \u00adBaghcheban\u201c auf dem Leben und Wirken der Operndiva liegt, liefern die einzigartigen Dokumente und Fotos wertvolle Informationen zum Opernleben in Persien in den sechziger und siebziger Jahren. Das Material stammt von Evlins Sohn Kaveh Baghcheban, der es nach dem Tod der Mutter sorgsam bewahrte. Die jetzige Ver\u00f6ffentlichung \u2013 unterst\u00fctzt von der Toos Foundation in London \u2013 beinhaltet auch eine CD mit 17 Musikst\u00fccken, die als Originalaufnahmen der Teheran Opera Company nach der Zerst\u00f6rung des Archivs zu wertvollen Zeitdokumenten wurden. Kaveh Baghcheban erkl\u00e4rte dazu in einem Interview mit dem persischen Dienst der BBC: \u201eDie St\u00fccke wurden urspr\u00fcnglich mit einem normalen Mikrofon f\u00fcr private Zwecke aufgenommen. Wir dachten niemals daran, dass sie sp\u00e4ter einmal so wertvoll sein w\u00fcrden. Nun sind sie wenigstens noch ein Beweis daf\u00fcr, dass wir ein aktives Opernhaus in unserem Land hatten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-1024x744.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6396\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-768x558.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-500x363.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-800x581.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-870x632.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie-600x436.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Tehran-Opera-Company-Poster-Kopie.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Poster der Teheran Opera Company aus den fr\u00fchen siebziger Jahren (Foto Teheran Opera Company)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der Revolution von 1979 verbannte die neue Regierung westliche Kultur aus dem Alltagsleben. Das Teheraner Opernhaus war eines der ersten Opfer \u2013 viele S\u00e4nger und Musiker zogen nach Europa oder in die USA, kurz darauf verbot die islamische Regierung Frauen auch das Singen in der \u00d6ffentlichkeit und das Solosingen. Lediglich der Chor der T\u0101l\u0101r-e R\u016bdak\u012b konnte seine Zusammenarbeit mit dem Tehran Symphony Orchestra in eingeschr\u00e4nkter Form fortsetzen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:80px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:24px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe Juli\/August 2021<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-04-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-04-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den Spuren der Mezzosopranistin Evlin Baghcheban<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":6397,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":4,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1348],"tags":[],"class_list":["post-6394","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2021-04"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Carmen.jpg",1500,843,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Carmen.jpg",700,393,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Carmen-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Carmen-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Carmen-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Teheran-Carmen-1024x575.jpg",600,337,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"30. 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