{"id":7056,"date":"2021-12-22T10:12:00","date_gmt":"2021-12-22T09:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=7056"},"modified":"2021-12-22T11:47:25","modified_gmt":"2021-12-22T10:47:25","slug":"medea-trilogie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2021\/12\/22\/medea-trilogie\/","title":{"rendered":"Eine B\u00fchne, drei Konzepte"},"content":{"rendered":"<p><em>von Claus-Ulrich Heinke<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Dreimal an einem Tag werden die Kinder der griechischen Sagengestalt Medea auf offener B\u00fchne ermordet. So geschehen im Stadttheater Hildesheim. Das dort beheimatete Theater f\u00fcr Niedersachsen (tfn) hat die Trag\u00f6die der als Kindsm\u00f6rderin verfemten Medea mit Tanz, Oper und Schauspiel als thematische Trilogie in den Spielplan genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das tfn ging 2007 aus der Fusion des Stadttheaters Hildesheim und der Landesb\u00fchne Hannover hervor. Mit seinen drei Sparten Oper, Schauspiel und Musical verbindet es die klassische Stadttheaterfunktion mit Abstechern zu \u00fcber 50 Orten in Niedersachsen. F\u00fcr Tanzproduktionen wird au\u00dferdem mit freien Gruppen zusammengearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Themen-Trilogien sind eine der Neuerungen, mit denen Oliver Graf zu Beginn jeder Saison interessante Akzente im Spielplan setzt. Seit 2020 ist er Intendant des tfn und \u00fcberzeugte gleich in seiner ersten Spielzeit mit einem \u201eR\u00e4uber\u201c-Schwerpunkt: Schillers Drama, die Oper \u201eI briganti\u201c von Saverio Mercadante (1795-1870) und eine Choreografie von Marguerite Donlon. Alle drei Sparten verwendeten dabei dasselbe B\u00fchnenbild. Presseecho und Besucherzahlen best\u00e4tigten trotz diverser H\u00fcrden (Stichwort Lockdown und Wasserschaden) den Erfolg dieses Konzeptes, deren einzelne Produktionen nicht nur an jeweils eigenen Abenden zu erleben waren, sondern in geballter Form auch an einem besonderen Thementag. Grund genug, mit der Medea-Trilogie diesen Weg nun weiter zu beschreiten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"975\" height=\"620\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7061\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot.jpg 975w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot-300x191.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot-768x488.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot-500x318.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot-800x509.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot-870x553.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_buehne_kl_AnnaSiegrot-600x382.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 975px) 100vw, 975px\" \/><figcaption>Verbindendes Element der drei \u201eMedea\u201c-Produktionen: das B\u00fchnenbildmodell von Anna Siegrot<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Oper, Schauspiel, Tanz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00fcber den Tag verteilten drei B\u00fchnenproduktionen zeigen, dass das TfN mit seinen Ensembles zu hohem k\u00fcnstlerischem Niveau in der Lage ist. Alle Vorstellungen spielen wieder im selben B\u00fchnenbild, das diesmal Anna Siegrot als vielfach verwendbares Ger\u00fcst entworfen hat. Transparente Vorh\u00e4nge bieten r\u00e4umliche Variationen an. Und auch die Kost\u00fcme folgen einem gemeinsamen \u00e4sthetischen Gedanken: Die Farben der korinthischen Hofgesellschaft, in der sich das Drama abspielt, sind k\u00fchl und metallisch. Medeas Fremdheit in dieser Umgebung wird mit Rot, Braun und Erdfarben ausgedr\u00fcckt. Spannend zu erleben, wie unterschiedlich die drei Produktionen mit diesem gemeinsamen B\u00fchnenkonzept umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Marguerite Donlon und Marioenrico D\u2019Angelo entwerfen mit ihrem Donlon Dance Collective eine in sich schl\u00fcssige Choreografie mit einer faszinierenden F\u00fclle von immer neuen Ausdrucksformen zwischen klassischem und zeitgen\u00f6ssischem Tanz. Medea (Dana Pajarillaga!) ist hier eine von der Stadtgesellschaft vertriebene Fremde, die Mitgef\u00fchl und Verst\u00e4ndnis verdient. Die italienische Musikerin Federica Cino komponierte dazu eine neue Musik, teilweise unmittelbar unter Probeneindr\u00fccken entstanden. Damit grundiert mit ihrer assoziativ gebauten Klangwelt das Geschehen hintergr\u00fcndig, abgr\u00fcndig und ab und zu auch vordergr\u00fcndig. \u201eSie hat mit ihrer Musik f\u00fcr die Inszenierung wirklich eine neue Welt er\u00f6ffnet\u201c, sagt Choreograf Marioenrico D\u2019Angelo \u00fcber die Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"737\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-737x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7062\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-737x1024.jpg 737w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-216x300.jpg 216w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-768x1068.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-500x695.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-800x1112.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-870x1209.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller-600x834.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_tanz_timmueller.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 737px) 100vw, 737px\" \/><figcaption>Choreografierter Mythos: Dana Pajarillaga (Medea) und David Pallant (Jason) (Foto Tim M\u00fcller)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit der Medea-Oper von Giovanni Pacini (1796-1867) bringen GMD Florian Ziemen und Regisseurin Beka Savi\u0107 eine Rarit\u00e4t bester Belcanto-Tradition als deutsche Erstauff\u00fchrung auf die B\u00fchne. Die Partitur wird von einer \u00fcberraschend farbigen Instrumentierung bestimmt. Melodien, die dem emotionalen Ausdruck des Textes folgen, harmonische Entwicklungen sowie rhythmische Vielfalt machen diese Oper zu einem Kunstwerk. Stimmlich ist durchweg qualit\u00e4tsvoller Gesang zu h\u00f6ren. Herausragend dabei Robyn Allegra Parton als Medea. Es muss in der Tat nicht immer Verdi sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann das Schauspiel. Zusammengesetzt ist es aus Teilen der Medea-Version von Pierre Corneille (1606-1684), Abschnitten des Euripides-Dramas und eigenen Texten des Ensembles. Regisseurin Asli Ki\u015flal l\u00e4sst ihre Medea dabei zum Symbol f\u00fcr starke Frauen der Geschichte werden, die sich f\u00fcr Gerechtigkeit und Liebe einsetzen. Alle aber scheitern an der von M\u00e4nnern bestimmten brutalen Realit\u00e4t. Linda Riebau hat mit einem k\u00e4mpferisch intonierten, fast 50-min\u00fctigen Monolog ihren gro\u00dfen Auftritt in der Titelrolle.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"546\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-1024x546.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7074\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-1024x546.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-300x160.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-768x410.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-500x267.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-800x427.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-1280x683.jpg 1280w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-870x464.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller-600x320.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_medea_schauspiel_c_timmueller.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Corneille trifft Euripides trifft eigene Ensemble-Texte: Linda Riebaus Medea im Schauspiel (Foto Tim M\u00fcller)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Festival-Atmosph\u00e4re mit Maria Callas<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es noch die \u00fcberraschende Begegnung mit Maria Callas als Medea. Der im gleichen Geb\u00e4udekomplex residierende Thega-Filmpalast bringt n\u00e4mlich Pasolinis geheimnisvollen Medea-Film von 1969 mit der gro\u00dfen Primadonna in der Hauptrolle in das Tagesprogramm ein. Die Callas agiert hier als \u00fcberwiegend schweigende Schauspielerin. Die Kamera konzentriert sich dabei immer wieder in Gro\u00dfaufnahmen auf ihr Gesicht und die Sprache ihrer Augen. Das hinterl\u00e4sst neben den faszinierenden Naturbildern und den teilweise verst\u00f6renden mythischen Riten einen so starken Eindruck, dass dahinter die Erlebnisse aus Oper, Schauspiel und Ballett zu verblassen drohen. Obwohl diese live wirklich auf hohem Niveau gespielt, gesungen und getanzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer den ganzen Tag dabei bleibt, kann neben den B\u00fchnenauff\u00fchrungen noch anderes erleben. So trifft man sich zwischen den Vorstellungen zu Podiumsdiskussionen, Einf\u00fchrungen, Nachgespr\u00e4chen, F\u00fchrungen durch Werkst\u00e4tten und kann an einem Tanz-Workshop teilnehmen. Sonderangebote benachbarter Gastronomie und Getr\u00e4nke an Stehtischen unter alten B\u00e4umen vorm Theater schaffen bei herbstlicher Sonne kommunikative Festival-Atmosph\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"630\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7071\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack.jpg 1000w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack-300x189.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack-768x484.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack-500x315.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack-800x504.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack-870x548.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_Ausstellungseroeffnung_cToniRack-600x378.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Ausstellungser\u00f6ffnung (Foto Toni Rack)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Hildesheim wurde zwar nicht Kulturhauptstadt 2025, worum man sich mit einem ausgefeilten innovativen Konzept beworben hatte. Gleichwohl ist diese Stadt und ihre Region aber immer eine Kultur-Reise wert. Auch, weil hier kreatives und qualifiziertes Theater lebendig ist.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Medea-Trilogie am Theater f\u00fcr Niedersachsen (tfn)<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":7063,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":4,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1591],"tags":[],"class_list":["post-7056","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2022-01"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_254_medea_oper_timmueller.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_254_medea_oper_timmueller.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_254_medea_oper_timmueller-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_254_medea_oper_timmueller-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_254_medea_oper_timmueller-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/tfn_254_medea_oper_timmueller-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"22. 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