{"id":7350,"date":"2022-02-28T12:00:00","date_gmt":"2022-02-28T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=7350"},"modified":"2022-04-26T16:06:39","modified_gmt":"2022-04-26T14:06:39","slug":"unendliche-weiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2022\/02\/28\/unendliche-weiten\/","title":{"rendered":"Unendliche Weiten?"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Florian Maier<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Theater und Digitalit\u00e4t: f\u00fcr die einen nur schwer vereinbar, f\u00fcr die anderen kreatives Neuland. Und vielleicht gerade deshalb das Thema, das durch die Pandemie \u2013 das vielzitierte Brennglas \u2013 so sehr in den Fokus k\u00fcnstlerischer Diskurse ger\u00fcckt wurde wie kaum ein anderes. Die Meinungen zur Nutzung moderner Technologien auf der B\u00fchne gingen vor Corona weit auseinander: Muss ausgerechnet das Theater als analoger Fluchtraum auch noch mit omnipr\u00e4sentem \u201eTechnik-Schnickschnack\u201c \u00fcberflutet werden? K\u00f6nnen unsere B\u00fchnen weiterhin interessant, zeitgem\u00e4\u00df, \u201ein\u201c sein, wenn sie nicht auf diesen Zug aufspringen? Und falls sie Ambitionen haben, sind dann \u00fcberhaupt die personellen und finanziellen Ressourcen f\u00fcr einen professionellen Auftritt vorhanden?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausgangslage k\u00f6nnte von Haus zu Haus nicht unterschiedlicher sein: Manche experimentieren schon seit Jahren mit neuen digitalen \u00c4sthetiken, andere suchten im Lockdown verlegen nach einer schnell verf\u00fcgbaren und unkomplizierten L\u00f6sung, abgefilmte Inhalte aus dem Archiv kurz vor knapp in den Ring zu werfen. \u201eHeute ist morgen schon gestern\u201c \u2013 zugegebenerma\u00dfen eine Binsenweisheit, aber nichtsdestotrotz auch ein passendes Bild f\u00fcr die (deutschsprachige) Theaterlandschaft anno 2021: ein un\u00fcbersichtlicher Dschungel aus progressiver Innovation, vorsichtiger (Schein-)Erneuerung und bewusstem Desinteresse. Was l\u00e4ge da n\u00e4her als ein offener Austausch, eine Konferenz zu den Chancen und Risiken technischer Impulse f\u00fcr unsere B\u00fchnen: das \u201e1. Forum f\u00fcr Theater und digitale Transformation\u201c, zu dem Anfang November das Staatstheater Augsburg (in Kooperation mit den M\u00fcnchner Kammerspielen) einlud.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ort der \u201ehybriden\u201c, also sowohl online wie auch vor Ort stattfindenden Tagung ist nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt: Das Augsburger Theater gilt als Trendsetter, der schon vor Corona an einer eigenen digitalen Sparte feilte. \u00dcber 500 Virtual-Reality-Brillen werden hier nicht nur im Saal verwendet, sondern auf Wunsch auch deutschland- und \u00f6sterreichweit verliehen, diverse aufgespielte Produktionen inklusive. Tina Lorenz, Projektleiterin f\u00fcr digitale Entwicklung am Haus, gr\u00fcndete im Fr\u00fchjahr 2021 gemeinsam mit Marcus Lobbes und dessen Dortmunder Akademie f\u00fcr Theater und Digitalit\u00e4t eine Plattform f\u00fcr Wissensaustausch, Kooperation und gemeinschaftliche Probleml\u00f6sung: das \u201etheaternetzwerk.digital\u201c, dem derzeit etwa 30 Mitgliedsh\u00e4user angeh\u00f6ren. Nun also ein erster \u00f6ffentlicher Erfahrungsaustausch \u2013 inhaltlich breit gef\u00e4chert und mit kontr\u00e4ren Positionen besetzt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Hightech als niederschwelliges Angebot<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den Auftakt macht Gastgeber Augsburg, f\u00fcr den das K\u00fcnstlerduo Christian Schl\u00e4ffer und Daniel Stock in einer mehrstufigen Entwicklungsphase am \u201eElektrotheater\u00ab, einer \u201eB\u00fchne f\u00fcr das Metaverse\u201c, t\u00fcftelt. Ziel ist eine immersive Infrastruktur, also eine virtuelle Umgebung, in der das Publikum mit K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern live als Avatare aufeinandertrifft, auch wenn sie in Wahrheit viele Kilometer trennen. Ein Multiplayer Online Game also? Technisch ja, konzeptionell nein, denn den Theatergedanken m\u00f6chten Schl\u00e4ffer und Stock nicht aus den Augen verlieren. Sie wollen aber auch keinesfalls eine 1:1-Abbildung der Realit\u00e4t abliefern: \u201eWer den physischen Theaterraum in VR nachbaut, hat es nicht verstanden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sollte dann digitales Theater aussehen? Eine Glaubensfrage, auf die es nicht die eine richtige Antwort gibt. Die VR-Philosophie am Staatstheater Augsburg h\u00e4ngt beispielsweise eng mit der Vermietung der zugeh\u00f6rigen Hardware zusammen. Ein nicht zu untersch\u00e4tzender Faktor, da private VR-Brillen zwar in Gaming-Haushalten l\u00e4ngst nichts Ungew\u00f6hnliches mehr sind, \u201eOtto Normalverbraucher\u201c so etwas aber eher selten zuhause hat. Niedrigschwelligkeit lautet also das Gebot der Stunde und ist umso wichtiger, je mehr man auf das Durchschnittspublikum schielt, das meist nicht aus \u00adDigital Natives besteht. Kein leichter Spagat f\u00fcr technologisch versierte Theaterschaffende.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn die Konkurrenz schl\u00e4ft nicht. Was im B\u00fchnenbetrieb noch in den Kinderschuhen steckt und mit verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig \u00fcberschaubaren Budgets aus dem Boden gestampft wird, ist im Gaming-Sektor oder auch in der Filmindustrie \u00fcber Jahrzehnte hinweg kontinuierlich gewachsene Perfektion. Ein Gef\u00e4lle, das sich nicht einfach wegdiskutieren l\u00e4sst. Aber sollte man das \u00fcberhaupt? Theater als pulsierende Orte der Liveness leben doch immer schon vom Charme des Nichtperfekten, von der Magie des Augenblicks.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"584\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-1024x584.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7358\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-1024x584.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-300x171.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-768x438.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-1536x876.jpg 1536w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-500x285.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-800x456.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-1280x730.jpg 1280w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-870x496.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC-600x342.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/309348_Dream_-2021_-process-shots_2021_Stuart-Martin-c-RSC.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Digital erzeugter Shakespeare-Kosmos: Einblick in die Arbeit an \u201eDream \u2013 A live, online performance set in a virtual midsummer forest\u201c (Foto Stuart Martin\/Royal Shakespeare Company)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Zauberhafte Bilder und technische T\u00fccken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese auch in Zukunft einzufangen, hat sich die \u00adRoyal Shakespeare Company auf die Fahnen geschrieben. \u00adSarah Ellis, Director of Digital Development, ist zugeschaltet aus Stratford-upon-Avon. Sie berichtet von zwei pr\u00e4genden Produktionen: Zum 400. Todestag des englischen Dramatikers 2016 ger\u00e4t Luftgeist Ariel in \u201eThe Tempest\u201c via Performance Capturing (die Erzeugung einer digitalen Figur auf Basis von Bewegung und Mimik eines lebenden Vorbilds) vielleicht fluider denn je zuvor; inmitten der Pandemie verzaubert das Ensemble mit \u201eDream \u2013 A live, online performance set in a virtual midsummer forest\u201c \u00fcber 65.000 Interessierte aus mehr als 90 L\u00e4ndern. Das Erfolgsgeheimnis? M\u00f6glicherweise die sensible Balance zwischen klassischem Theater und digitalem Erlebnis: Der Einsatz von Technologie erfolgt nicht um ihrer selbst willen, sondern als Mittel zum Zweck.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu passen auch die weiteren Programmpunkte der Konferenz: Prof. Friedrich Kirschner, Leiter des Master\u00adstudiengangs \u201eSpiel und Objekt\u201c an der Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch, spricht \u00fcber die Rolle von Kunsthochschulen zur digitalen Transformation und pl\u00e4diert f\u00fcr gesch\u00fctzte R\u00e4ume zum Experimentieren. Eine \u201eFail Show\u201c sorgt f\u00fcr viel Gel\u00e4chter, wenn Tagungsteilnehmer aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen des ganz normalen Technikwahnsinns plaudern. Die kreativen K\u00f6pfe der Augsburger Agentur Heimspiel stehen bei einer Stippvisite im Studio Rede und Antwort zu ihrer Arbeit zwischen Virtual Reality und Animation. Und der Hands-on-Workshop \u201e(un)friendly robots\u201c mit Prof. \u00adAndreas Muxel und Elias Naphausen von der \u00adHochschule \u00adAugsburg l\u00e4sst die Teilnehmer Freundschaft mit dem \u00ad\u201eRoboDadaismus\u201c schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Ausblicke und Grenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberraschende Einsichten auch am zweiten Konferenztag: Luise Ehrenwerth und Yvonne \u00adDicketm\u00fcller, Fellows der Akademie f\u00fcr Theater und Digitalit\u00e4t \u00adDortmund, forschen zu digitalen Kost\u00fcmbildern. Beim Stichwort Theater denkt man in der Regel an traditionell handgemachte Kost\u00fcme f\u00fcr analoge (menschliche) K\u00f6rper. Enge Produktionszeitr\u00e4ume, Wasch- und Haltbarkeit oder auch fehlender Austausch zwischen den Gewerken tun ihr \u00dcbriges und lassen wenig Raum f\u00fcr Experimente. Ehrenwerth und Dicketm\u00fcller wollen das \u00e4ndern, verweisen auf digitale K\u00f6rper (Androiden, Cyborgs, Avatare), virtuelle Kost\u00fcmelemente, leitende Garne, elektrotechnisches Figurentheater, Textilien aus dem 3D-Drucker, ressourcenschonende Modellierung am PC, bevor ein Entwurf tats\u00e4chlich gen\u00e4ht wird.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:1px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-800x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7361\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-800x1024.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-234x300.jpg 234w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-768x983.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-500x640.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-870x1114.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth-600x768.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CostumeMQTTPublikum_Luise-Ehrenwerth.jpg 1000w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Modellierung am PC: Kost\u00fcmentw\u00fcrfe von Luise Ehrenwerth<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Vielversprechenden Ans\u00e4tzen folgt man auch am Zimmertheater T\u00fcbingen, f\u00fcr das Dramaturg und Programmierer Ilja Mirsky angereist ist. Das mit 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vielleicht kleinste Stadttheater Deutschlands wurde 2018 zum Institut f\u00fcr theatrale Zukunftsforschung (ITZ) umgewidmet \u2013 ein Laboratorium mit Fokus auf gesellschaftspolitische St\u00fcckentwicklungen. Das passt perfekt zu der Universit\u00e4tsstadt, die einen der gr\u00f6\u00dften KI-Forschungsstandorte Europas beherbergt. In seiner Keynote gibt Mirsky Einblicke in ein \u201eStadttheater der Zukunft\u201c: zeitgen\u00f6ssisch, diskursiv, vielstimmig (etwa mit einem theatralen Audiowalk durch die Stadt auf Basis einer GPS-basierten App) \u2013 und vor allen Dingen machbar. Denn so zukunftsweisend und faszinierend neuartig technische Innovationen sind, so mangelhaft ist nach wie vor schon allein der mobile Datenempfang insbesondere in l\u00e4ndlichen Regionen. Dass kostspielige technische Basisausstattung fehlt, macht eine digitale Transformation am Theater f\u00fcr viele H\u00e4user zur Unm\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema l\u00f6st auch \u00c4ngste unter technisch weniger versierten Theaterschaffenden aus: Werde ich mich blamieren? Marcus \u00adLobbes, Direktor an der Akademie f\u00fcr Theater und Digitalit\u00e4t, winkt ab. Das von ihm mit Tina Lorenz initiierte \u201etheaternetzwerk.\u00addigital\u201c will Vorbehalte ausr\u00e4umen und Strukturen verstetigen: Nach ann\u00e4hernd zwei Jahren \u201edigitalem Notniveau\u201c im Fahrwasser von \u00adCorona sei es nun an der Zeit, das gro\u00dfe mediale Interesse zu nutzen und wirklich aufregende neue Formen des Theaters zu entwickeln. Die Sterne stehen g\u00fcnstig wie nie und langsam bricht sich auch die Erkenntnis Bahn, dass ein Blick \u00fcber den Tellerrand der eigenen Theaterblase mehr als lohnt \u2013 nicht zuletzt auch wegen \u00adexterner Expertise, die dem B\u00fchnenbetrieb nur guttun kann.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/user\/TheaterAugsburg\" target=\"_blank\" aria-label=\"Mitschnitte von ausgew\u00e4hlten Programmpunkten der \u00adTagung sind auf dem YouTube-Kanal des Staatstheaters Augsburg verf\u00fcgbar. (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Mitschnitte von ausgew\u00e4hlten Programmpunkten der \u00adTagung sind auf dem YouTube-Kanal des Staatstheaters Augsburg verf\u00fcgbar.<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile  has-media-on-the-bottom has-background\" style=\"background-color:#f6eaf9\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Netzwerk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lust auf regelm\u00e4\u00dfigen Austausch und Impulse zu den neuesten Entwicklungen im Bereich der digitalen B\u00fchnen? Die AG Digitalit\u00e4t &amp; Audience Development im dramaturgie-\u00adnetzwerk (d-n) freut sich \u00fcber neue Gesichter. Einige Mitglieder waren auch in Augsburg vor Ort, darunter (v.l.n.r.) Florian Maier (orpheus), Silvia Bauer (freie Dramaturgin), Lea Goebel (Schauspiel K\u00f6ln), Annika Hertwig (Theater Freiburg), Jascha Fendel (Deutsches Theater G\u00f6ttingen) und Ilja Mirsky (Zimmertheater T\u00fcbingen, nicht im Bild).<br>Kontakt: dramaturgie[at]ensemble-netzwerk.de<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"598\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7352\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk.jpg 1000w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk-300x179.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk-768x459.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk-500x299.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk-800x478.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk-870x520.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/AG-Digitalita\u0308t-Audience-Development-c-dramaturgie-netzwerk-600x359.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>(Foto dramaturgie-netzwerk)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:80px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe M\u00e4rz\/April 2022<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/product\/print-ausgabe-02-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/product\/pdf-ausgabe-02-2022\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke vom 1. 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