{"id":7534,"date":"2022-04-27T16:08:00","date_gmt":"2022-04-27T14:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=7534"},"modified":"2022-08-06T18:59:19","modified_gmt":"2022-08-06T16:59:19","slug":"eine-frage-der-ehre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2022\/04\/27\/eine-frage-der-ehre\/","title":{"rendered":"Eine Frage der Ehre"},"content":{"rendered":"<p>Als \u201eLieblingspartie\u201c w\u00fcrde Liudmyla Monastyrska die Rolle der \u00adTurandot nun nicht gerade bezeichnen \u2013 eigentlich ist sie gar nicht Bestandteil ihres \u00adRepertoires. Dennoch sagte sie nicht nein, als Met-General Manager Peter Gelb vor Kurzem h\u00f6chstpers\u00f6nlich bei ihr anrief, ob sie nicht \u201e\u00fcbernehmen\u201c wolle. F\u00fcr die ungl\u00fccklich agierende Anna Netrebko, deren politische Fuchs-und-Hase-\u00adStrategie ein Vertragsverh\u00e4ltnis am bekanntesten Opernhaus der Welt momentan unm\u00f6glich macht<\/p>\n\n\n\n<p><em>von Iris Steiner<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mediale Aufmerksamkeit war nie der Grund f\u00fcr sie, \u00addiesen Beruf zu ergreifen. Auch bei unserem Zoom-\u00adInterview macht Liudmyla Monastyrska einen zur\u00fcckhaltenden Eindruck, l\u00e4sst sich trotz guter Englischkenntnisse von einem Freund \u00fcbersetzen. Dass ausgerechnet eine ukra\u00adinische S\u00e4ngerin im Mai an der Met die ausgeladene Anna Netrebko als Turandot ersetzt, erh\u00f6ht selbst f\u00fcr die erfolgsgewohnte Sopranistin mit internationaler Karriere den \u00f6ffentlichen Druck ganz gewaltig. Zumal sie die Partie zuletzt vor sieben Jahren \u00f6ffentlich gesungen hat und zugibt, dass Puccinis Prinzessin nicht gerade ihre Lieblingsrolle ist. \u201eDiese Frau verstehe ich einfach nicht\u201c, meint sie, \u201everbittert und aggressiv \u2013 Gott sei dank zeigt sie am Ende, wenn Calaf sie k\u00fcsst, endlich doch noch Gef\u00fchle.\u201c Man gewinnt den Eindruck, dass diese Rolle der scheu und sanft wirkenden K\u00fcnstlerin genauso wenig entspricht, wie die Situation, in der sie sich momentan unfreiwillig wiederfindet. \u00adMonastyrska spricht mit uns aus einem Warschauer Wohnzimmer, einem selbstgew\u00e4hlten Exil, w\u00e4hrend Eltern und Bruder in Kiew blieben und die beiden Kinder in Polen und Rum\u00e4nien in Sicherheit sind. \u201eMeine ganze Seele ist zuhause und sehr traurig\u201c, meint sie, \u201eaber k\u00f6rperlich bin ich okay.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Monastyrska ist auf der ganzen Welt unterwegs, als ihr Zuhause bezeichnet sie trotzdem nach wie vor die Heimatstadt Kiew. Der Lebensmittelpunkt ist noch immer dort \u2013 zumindest war er das bis vor einigen Wochen und bevor Putin begann, das Land zu bombardieren. T\u00e4glich steht sie via Telegram und online in Kontakt mit den Kolleginnen und Kollegen der Ukrainischen Nationaloper, ebenfalls t\u00e4glich gibt es neue Schreckensmeldungen von dort \u2013 und manchmal verzweifelte Hoffnung. \u201eStellen Sie sich vor, die Oper in Kiew m\u00f6chte im April wieder spielen, nach \u00fcber einem Monat der Schlie\u00dfung. Das ist in Wirklichkeit wahrscheinlich unm\u00f6glich, aber keiner dort will aufgeben. Und wie ich h\u00f6rte, gehen unsere Musiker in U-Bahn-Sch\u00e4chte und machen Musik, um die Leute dort ein wenig aufzumuntern.\u201c Sie kennt die Szenerie der Stadt, war selbst jahrelang Ensemblemitglied und feierte dort 1996 ihr B\u00fchnendeb\u00fct als Tatjana in Tschaikowskis \u201eEugen Onegin\u201c, ehe sie mit einer Opernkarriere durchstartete. \u201eIm Moment kann ich nichts weiter tun, als meinem Land durch Mitwirkung an Benefiz-Konzerten zu helfen und mein Gef\u00fchl der Zugeh\u00f6rigkeit zur Ukraine sowie meinen Protest lautstark auszudr\u00fccken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Anna und Liudmyla?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass ihr Einspringen in New York f\u00fcr ausgerechnet die russische Kollegin Anna Netrebko gro\u00dfe Aufmerksamkeit erregt, wei\u00df sie \u2013 und ist dankbar f\u00fcr die Chance, diese Turandot auch f\u00fcr die Ukraine zu singen. \u201eEs ist eine gro\u00dfe Ehre f\u00fcr mich, mein Land auf diese Weise vertreten und pr\u00e4sentieren zu d\u00fcrfen.\u201c Den Begriff \u201egl\u00fccklich\u201c m\u00f6chte sie allerdings nicht verwenden, zu traurig und w\u00fctend f\u00fchlt sie sich. \u201eK\u00fcnstler, die das System Putin offen unterst\u00fctzen, sollen in meinen Augen keine B\u00fchne bekommen. Meiner Meinung nach hat Anna ihre Position viel zu sp\u00e4t erkl\u00e4rt. Einen ganzen Monat ohne Statement von der Nummer eins der Opernwelt? Das ist f\u00fcr mich untragbar.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gibt es eigentlich Parallelen zwischen Anna \u00adNetrebko und Liudmyla Monastyrska \u2013 vielleicht stimmlich? Die vorsichtige Frage st\u00f6\u00dft wie erwartet nicht auf gro\u00dfe Begeisterung. \u201eNein, wir sind uns nicht \u00e4hnlich, auch nicht in Bezug auf unsere Stimmen.\u201c Prompt und harsch kommt die Antwort. \u201eAnna ist eine hervorragende S\u00e4ngerin mit einer gro\u00dfen Karriere und hat viele Manager und Berater, die mit ihr arbeiten. Das ist so nicht meine Welt.\u201c Kurz vor Beginn des Krieges waren beide alternierend f\u00fcr die Aida in Neapel engagiert. Ist man sich dort nicht auch pers\u00f6nlich begegnet? \u201eNat\u00fcrlich kenne ich Anna. Ihre Entscheidungen sind ihre Sache, sie ist erwachsen. Im Moment m\u00f6chte ich sie allerdings lieber nicht treffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Warum sich Peter Gelb, General Manager des gr\u00f6\u00dften Opernhauses der Welt, mit einem pers\u00f6nlichen Anruf ausgerechnet f\u00fcr Liudmyla Monastyrska entschieden hat, wei\u00df sie nicht. Dass ihre Herkunft dabei eine (politische) Rolle gespielt hat, ist zu vermuten, trotzdem bleibt sie getreu ihrem Naturell bescheiden-realistisch. \u201e\u00adSicher h\u00e4tte es auch einige sehr gute Alternativen mit ukrainischem Hintergrund gegeben. Ich kann nur sagen, dass ich sehr stolz bin, dass die Wahl auf mich gefallen ist.\u201c Wir wollten das allerdings genauer wissen, fragten nach und erhielten prompt folgendes Statement von Peter Gelb: \u201eDass ich Liudmyla gefragt habe, liegt nicht daran, dass sie Ukrainerin ist, sondern weil ich wei\u00df, dass ihre ausdrucksstarke dramatische Stimme perfekt zu dieser Partie passt \u2013 auch wenn sie die momentan nicht in ihrem aktuellen Repertoire f\u00fchrt. Um auf der riesigen B\u00fchne der Metropolitan Opera gro\u00dfes italienisches Repertoire zu singen, braucht man als S\u00e4ngerin eine tragf\u00e4hige und sehr kraftvolle Stimme. Liudmyla hat bereits einige Male zuvor als Aida und Abigaille diese \u201aMet-Tauglichkeit\u2018 bewiesen und beide Rollen mit gro\u00dfem Erfolg an unserem Haus gesungen. Die Tatsache, dass sie aus der Ukraine stammt, ist das \u201aSahneh\u00e4ubchen\u2018. Nicht mehr und nicht weniger.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"594\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-1024x594.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7539\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-1024x594.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-300x174.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-768x445.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-500x290.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-800x464.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-1280x742.jpg 1280w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-870x505.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web-600x348.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastryska-as-Abigaille-and-Placido-Domingo-in-the-title-role-of-Verdis-Nabucco_Photo-by-Marty-Sohl_Metropolitan-Opera_web.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Liudmyla Monastyrska als Abigaille mit Pl\u00e1cido Domingo in der Titelrolle von Verdis \u201eNabucco\u201c, Metropolitan Opera 2016 (Foto Metropolitan Opera\/Martin Sohl)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Aus der Ukraine auf die gro\u00dfen B\u00fchnen der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Europa-Deb\u00fct gab Monastyrska 2010 als Tosca an der Deutschen Oper Berlin, eine ihrer Lieblingspartien, mit der sie bis heute regelm\u00e4\u00dfig zu h\u00f6ren ist. In den Jahren darauf folgten Engagements als Aida und Tosca an der Op\u00e9ra national de Paris und der \u00adMetropolitan Opera sowie ebendort zusammen mit Pl\u00e1cido \u00adDomingo 2016 als \u00adAbigaille in \u00ad\u201eNabucco\u201c. Diese Vorstellung wurde weltweit live ins Kino \u00fcbertragen und in Deutschland und \u00d6ster\u00adreich in einer einzigen Vorstellung von 50.000 (!) Besuchern gesehen. An der \u00adBayerischen Staatsoper und der Wiener Staatsoper unter \u00adSimone Young war sie im selben Jahr als Aida zu h\u00f6ren, knapp ein Jahr nach ihrem Deb\u00fct 2015 bei den Salzburger Festspielen in der Neuproduktion von \u201eCavalleria rusticana\u201c mit Jonas Kaufmann. Es folgten Engagements als Lady Macbeth und Abigaille am Royal Opera House London und der Mail\u00e4nder Scala. Und f\u00fcr diesen Sommer steht eine Aida auf dem Plan \u2013 diesmal in der Arena di Verona, \u201em\u00f6glichst weit weg vom Krieg\u201c, wie sie sagt. \u201eAuch wenn der mich \u00fcberallhin \u00adbegleitet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre traumatische Erfahrung kann sicher auch \u00adZeffirellis pr\u00e4chtige Met-Inszenierung \u2013 bereits seit 1987 ein Publikumsfavorit \u2013 nicht heilen. Am 7. Mai 2022 wird \u201eTurandot\u201c live in \u00fcber 200 Kinos in Deutschland und \u00d6sterreich \u00fcbertragen. Ein wichtiges \u201eStatement-Engagement\u201c nennt es \u00adMonastyrska, w\u00fcrde generell aber eigene Vertr\u00e4ge immer vorziehen, bei denen sie, wie sie es ausdr\u00fcckt, \u201evon Anfang an gewollt ist\u201c. In diesem Fall wei\u00df sie um die Wirkung \u2013 und versucht es mit Pragmatismus. Das einzige Mal w\u00e4hrend unseres Gespr\u00e4chs, bei dem sie beinahe etwas fr\u00f6hlich wirkt. \u201eIch habe mein Arbeitsvisum und hey, wir reden von der Metropolitan Opera. Es ist immer ein Highlight, dort singen zu d\u00fcrfen. Also: Los geht\u2019s!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00fcrde sie einem Wladimir Putin gerne sagen, wenn es die Gelegenheit dazu g\u00e4be? Sie schweigt einige Zeit, ringt sichtbar nach Worten und Fassung \u2013 die Antwort danach klingt gut \u00fcberlegt: \u201eIch habe keine Worte f\u00fcr Putin und bin seit Wochen geschockt. F\u00fcr mich ist er ein kranker Mann und f\u00fcr uns normale, friedliebende Ukrainer ist die Situation unfassbar. Wir sind doch im 21. Jahrhundert \u2013 kann man wirklich ernsthaft einfach hingehen und Menschen abschlachten?\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Liebe Frau Monastyrska, selbst der eisige Charakter Turandots wird durch die Liebe ver\u00e4ndert. Wir w\u00fcnschen Ihnen und Ihrem Land, dass so etwas nicht nur auf der Opernb\u00fchne funktioniert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-background\" href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2022\/04\/26\/a-matter-of-honour\/\" style=\"background-color:#be3519\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">English Version<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong> ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe Mai\/Juni 2022<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-03-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-03-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liudmyla statt Anna \u2013 die neue Turandot an der Met<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":7540,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":5,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1601],"tags":[],"class_list":["post-7534","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2022-03"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastyrska.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastyrska.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastyrska-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastyrska-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastyrska-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Liudmyla-Monastyrska-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"27. 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