{"id":7778,"date":"2022-06-30T11:34:00","date_gmt":"2022-06-30T09:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=7778"},"modified":"2022-08-27T16:30:11","modified_gmt":"2022-08-27T14:30:11","slug":"netzwerken-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2022\/06\/30\/netzwerken-fuer-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Netzwerken f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>v<em>on Tobias Hell<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist eine Symbiose, wie man sie so nur selten erlebt. Denn w\u00e4hrend in den meisten europ\u00e4ischen Musikzentren Studierende nach ihrem Hochschulabschluss auf Vorspiele oder einen der begehrten Pl\u00e4tze in den Akademien der Spitzenorchester hoffen, bekommen junge Musikerinnen und Musiker in Tel Aviv schon fr\u00fch einen Einblick ins sp\u00e4tere Berufsleben. M\u00f6glich wird dies durch die Arbeit der Buchmann-\u00adMehta School of \u00adMusic (BMSM), die 2005 durch den Zusammenschluss der Universit\u00e4t von Tel Aviv mit dem Nachwuchsprogramm des Israel Philharmonic \u00adOrchestra (IPO) entstand. Zwei weltber\u00fchmte Institutionen, verkn\u00fcpft durch zwei nicht minder bekannte Namen, die man auf dem Campus bis heute in Ehren h\u00e4lt. Der Frankfurter Gesch\u00e4ftsmann und Holocaust-\u00dcberlebende Josef \u00adBuchmann und seine Frau Bareket, M\u00e4zene auch zahlreicher anderer wohlt\u00e4tiger Projekte, z\u00e4hlen schon lange zu den F\u00f6rderern des \u00adIsrael Philharmonic Orchestra und schafften es auch, den langj\u00e4hrigen Chefdirigenten des Ensembles, Zubin Mehta, mit ins Boot holen. Der lie\u00df sich sofort f\u00fcr die Kooperation \u00adbegeistern und trat als neuer Ehrenpr\u00e4sident der BMSM das Erbe solch prominenter Vorg\u00e4nger wie Arnold Sch\u00f6nberg und \u00adLeonard Bernstein an.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesen Titanen startet inzwischen aber auch eine junge Generation israelischer Musikerinnen und Musiker von Tel Aviv aus zur gro\u00dfen internationalen Karriere. J\u00fcngstes Beispiel ist hier unter anderem der frisch gek\u00fcrte Chef des Israel Philharmonic \u00adOrchestra, Lahav Shani, der seine Ausbildung ebenfalls an der Buchmann-Mehta School of Music erhielt und es sich genau wie sein Vorg\u00e4nger nicht nehmen l\u00e4sst, seine Erfahrungen nun selbst an die junge Garde weiterzugeben. Gekr\u00f6nt mit dem allj\u00e4hrlichen Konzert des Schulorchesters im Charles Bronfman Auditorium, dem Stammquartier des IPO.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass mit Lahav Shani und seinem Kollegen Dan Ettinger an der benachbarten Israeli Opera erstmals in der jungen Geschichte des Landes zwei der bedeutendsten Musik-\u00adInstitutionen Israels von einheimischen Dirigenten geleitet werden, ist eine Tatsache, deren volle Tragweite dem Publikum der pulsierenden Mittelmeer-Metropole zum Teil noch bewusst werden muss. F\u00fcr die Verantwortlichen der Buchmann-Mehta School of \u00adMusic ist es allerdings jetzt schon eine Best\u00e4tigung f\u00fcr die hohe Qualit\u00e4t der Ausbildung. Finden sich doch auch an den Pulten des IPO zahlreiche Alumni der BMSM.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"601\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-1024x601.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7758\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-1024x601.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-768x451.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-500x293.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-800x469.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-1280x751.jpg 1280w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-870x510.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy-600x352.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea4_BMSM_Yoel-Levy.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Sportlich-freundschaftlicher Projekt-Alltag (Foto Yoel Levy)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Tradition und Aufbruch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Wurzeln der Schule gehen dabei bis in die 1940er Jahre zur\u00fcck, gegr\u00fcndet als Israel Academy of Music und sp\u00e4ter zu Ehren von Samuel Rubin umbenannt. Waren es in den Anfangsjahren noch Musikerpers\u00f6nlichkeiten aus Russland oder Ungarn, die ihre Traditionen im neugegr\u00fcndeten Staat weiter pflegten, atmet der Campus inzwischen ein internationaleres Flair. Viele Mitglieder des IPO, die hier im Rahmen der Kooperation unterrichten, haben ihre eigene Ausbildung noch in Europa oder den USA erg\u00e4nzt und neue Impulse mit nach Hause gebracht. Und nat\u00fcrlich gibt es bis heute regelm\u00e4\u00dfige Meisterkurse renommierter Dirigenten und Solisten.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eNach Israel kommt man nicht nur f\u00fcr zwei Konzerte\u201c, wie Pianist Tomer Lev erz\u00e4hlt, der 2005 zum ersten Leiter der neugegr\u00fcndeten Institution wurde und nach wie vor in der Klavierklasse aktiv ist. \u201eDie Reise hierher ist aus bekannten Gr\u00fcnden oft etwas komplizierter. Und so bleiben viele K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler auch gerne mal gleich zwei oder drei Wochen. Sie treten mit dem IPO dann nicht nur in Tel Aviv, sondern auch in Jerusalem, Haifa oder Be\u2019er Sheva auf. Und weil da meistens ein paar freie Tage dazwischen sind, fragen wir einfach immer an, ob sie nicht eventuell auch ein bisschen mit unseren Studierenden arbeiten wollen.\u201c Ein Angebot, das bislang kaum ein prominenter Gast abgelehnt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so l\u00e4sst sich auf dem Gang zu den Probenr\u00e4umen eine eindrucksvolle Sammlung von Plakaten bestaunen. Andr\u00e1s Schiff, Yuja Wang, Murray Perahia und Pinchas Zukerman haben hier ebenso Meisterkurse gegeben wie Kammermusik-Guru Menahem Pressler. Aber auch Eva Mei, Marjana Lipov\u0161ek und Thomas Hampson. Ein Name, der besonders oft f\u00e4llt, wenn man sich mit den Studierenden unterh\u00e4lt, ist aktuell neben Lahav \u00adShani vor allem der von Alan Gilbert. Der Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters hat unter anderem auch bei Ori Ron gro\u00dfen Eindruck hinterlassen. \u201eEs war unglaublich beeindruckend, wie er sich auf uns eingelassen hat. Es war nicht einfach nur ein Meisterkurs f\u00fcr die Dirigierklasse. Ich glaube, alle von uns konnten unglaublich viel von ihm mitnehmen.\u201c Im selben Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlt der junge Cellist ebenfalls vom gerade absolvierten Jugendkonzert mit den Kollegen des IPO. \u201eGerade nach dem Kultur-Lockdown war es toll, wieder vor einem vollen Saal und so einem Publikum zu spielen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Freundschaftliche Konkurrenz in famili\u00e4rer Atmosph\u00e4re<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auftritte mit dem Israel Philharmonic Orchestra stehen zwar regelm\u00e4\u00dfig auf dem Programm, m\u00fcssen von den Studierenden aber hart erarbeitet werden. Denn vor jedem Einsatz mit den Profis steht ein hartes Probe\u00adspiel, bei dem man sich gegen seine Studienkolleginnen und -kollegen durchsetzen muss. Ganz so, wie es sp\u00e4ter auch auf dem freien Markt der Fall sein wird. Wobei die von offizieller Seite gern betonte famili\u00e4re Atmo\u00adsph\u00e4re auf dem Campus von den Studierenden und den Dozenten gleicherma\u00dfen best\u00e4tigt wird. So erz\u00e4hlt IPO-Oboist Dudu Carmel, dass tats\u00e4chlich einer seiner Sch\u00fcler den schwer erk\u00e4mpften Platz beim aktuellen Konzertprogramm gro\u00dfz\u00fcgig der deutschen Stipendiatin Stella Heutling \u00fcberlie\u00df. \u201eEr meinte, sie w\u00e4re ja nur ein Jahr hier, w\u00e4hrend er wahrscheinlich noch \u00f6fter Gelegenheit haben wird. Das ist gro\u00dfz\u00fcgig, aber eben auch selbstbewusst. Sicher gibt es durch das Vorspielen Konkurrenz, aber trotzdem respektiert man sich gegenseitig.\u201c Auch dies mag ein Grund daf\u00fcr sein, dass sich auch immer mehr junge Musikerinnen und Musiker aus Europa, Amerika, Asien und sogar Australien f\u00fcr das F\u00f6rderprogramm bewerben, um hier ein Jahr lang die reichhaltigen Angebote wahrzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"545\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-1024x545.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7779\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-1024x545.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-300x160.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-768x408.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-500x266.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-800x425.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-870x463.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1-600x319.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/SharonRostorf-ZamirUriRom_BMSM_Yoel-Levy-1.jpg 1100w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>BMSM-Direktor Uri Rom und Sharon Rostorf-Zamir, die Leiterin der \u00adOpernklasse (Fotos Yoel Levy)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Selbst wenn die Kooperation mit dem Israel Philhar\u00admonic Orchestra eines der gro\u00dfen Alleinstellungsmerkmale der Schule darstellt, behauptet sich daneben dennoch auch die Gesangsklasse \u00fcberaus selbstbewusst. Unter Leitung von Sharon Rostorf-Zamir, die in Deutschland vor allem an der Oper Frankfurt oder bei den H\u00e4ndel-Festspielen Halle von sich reden machte, haben sich neben den Kammermusik-Aktivit\u00e4ten und der Konzertreihe des Schulorchesters auch die Opernproduktionen der BMSM zum gar nicht mehr so geheimen Geheimtipp gewandelt.<\/p>\n\n\n\n<p>So konnte man dank F\u00f6rderung der International \u00adMusic &amp; Art Foundation hier zuletzt unter anderem Ravels \u201eL\u2019Enfant et les Sortil\u00e8ges\u201c erleben, sowie eine auf historisch informierten Pfaden wandelnde Produktion von H\u00e4ndels \u201eAcis and Galatea\u201c, f\u00fcr die der neu ernannte BMSM-Direktor Uri Rom nicht nur selbst ans Dirigentenpult trat, sondern mit Geigerin Kati Debretzeni ebenfalls eine versierte Orginalklang-Spezialistin als Coach mit ins Boot holte. Ein gelungenes Experiment, nach dem vor allem das Barockrepertoire in Zukunft weiter gest\u00e4rkt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wer wei\u00df, vielleicht begegnet man einigen der jungen S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger ja bald auch auf einer europ\u00e4ischen B\u00fchne wieder. So Mezzo Shahar Lavi, die nach ersten Schritten in Heidelberg nun zu den Publikumslieblingen des Nationaltheaters Mannheim z\u00e4hlt, oder BMSM-Absolventin Nofar Jacobi, die gerade mit dem ersten Preis bei der Rita Gorr Opera Competition in Gent ausgezeichnet wurde.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe Juli\/August 2022<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-04-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-04-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":7757,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":4,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1649],"tags":[],"class_list":["post-7778","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2022-04"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea1_BMSM_Yoel-Levy.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea1_BMSM_Yoel-Levy.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea1_BMSM_Yoel-Levy-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea1_BMSM_Yoel-Levy-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea1_BMSM_Yoel-Levy-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/AcisGalatea1_BMSM_Yoel-Levy-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"30. 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