{"id":7943,"date":"2022-08-30T12:00:00","date_gmt":"2022-08-30T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=7943"},"modified":"2022-08-30T13:15:28","modified_gmt":"2022-08-30T11:15:28","slug":"die-singende-nation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2022\/08\/30\/die-singende-nation\/","title":{"rendered":"Die singende Nation"},"content":{"rendered":"<p><em>von Iris Steiner<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Eine \u201eOpernreise\u201c nach Malta? Die ehemalige Oper, das \u201eTeatru Rjal\u201c, wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerst\u00f6rt und ist heute nur als Freilichtb\u00fchne in Betrieb, Maltas Nationaltheater, das \u201eTeatru Manoel\u201c, ist zwar eines der \u00e4ltesten H\u00e4user Europas, hat aber aktuell keinesfalls einen opernaffinen Spielplan. Skurrilerweise besitzt die winzige Nachbarinsel Gozo daf\u00fcr gleich zwei Opern \u2013 im Abstand von 300 Metern und f\u00fcr nicht einmal 30.000 Einwohner. Die Malteser lieben das Singen, es gibt eine lebendige Gesangstradition quer durch alle Altersgruppen und auch Maltas Tenor-Star hat einen Kinderchor ins Leben gerufen, der selbstverst\u00e4ndlich bei seinem Jubil\u00e4umskonzert zum Einsatz kam. \u00dcber allem schwebt der Wunsch, EINMAL den Eurovision Song Contest zu gewinnen \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass in einem der beiden Opernh\u00e4user auf Gozo, dem \u201eTeatru \u00adAstra\u201c, 1997 ein damals 19-j\u00e4hriger Tenor namens Joseph \u00adCalleja sein Deb\u00fct als Macduff in Verdis \u201eMacbeth\u201c gab, im selben Jahr den Belvedere-Hans-Gabor-Wettbewerb gewann, 1998 den Caruso-Wettbewerb in Mailand und ein Jahr sp\u00e4ter den CulturArte-Preis bei \u00adDomingos Operalia-\u00adWettbewerb. Sp\u00e4testens jetzt wurde der Sch\u00fcler des bis dahin ber\u00fchmtesten heimischen Operns\u00e4ngers, Paul Asciak, zu dessen Nachfolger im internationalen Operngesch\u00e4ft, zum Aush\u00e4ngeschild seines gesangsbegeisterten Landes und 2012 sogar zum ersten von der Regierung ernannten Kulturbotschafter Maltas. Erst vor wenigen Jahren konnte man den bereits ber\u00fchmten Calleja \u00fcberraschenderweise noch einmal in seiner kleinen Deb\u00fctrolle des Macduff erleben \u2013 an der Bayerischen Staatsoper, die auch gerne einmal Weltstars in Nebenrollen verpflichtet. \u201eSie haben mich gefragt\u201c, lautet die pragmatische Antwort auf die Frage, weshalb er sich denn f\u00fcr so eine kleine Rolle zur Verf\u00fcgung stelle. Gab es nicht auch einen nostalgischen Hintergrund? \u201eEs war meine erste Rolle, nat\u00fcrlich ist die mit aufregenden Erinnerungen verbunden. Und ich halte es mit \u00adPavarotti: So gut ein Macbeth auch singen mag, der Macduff hat die eine Arie im St\u00fcck, an die man sich erinnert \u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-1024x683.jpg\" alt=\"Links: St. John\u2019s Cathedral | Rechts: Mit traditionellem Fischerboot geht\u2019s ans andere Ufer nach Valetta (Fotos Iris Steiner)\" class=\"wp-image-7937\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-500x333.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-1280x853.jpg 1280w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-870x580.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner-600x400.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta2_Steiner.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Links: St. John\u2019s Cathedral | Rechts: Mit traditionellem Fischerboot geht\u2019s ans andere Ufer nach Valetta (Fotos Iris Steiner)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Widerstandsf\u00e4higkeit als hoher Wert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 26. Juli feierte Joseph Calleja sein 25-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um mit einem gro\u00dfen Open-Air-Konzert. Eine Heimkehr nach Malta oder immer wieder ein \u201eAufbruch in die Welt&#8220; von hier aus? Beides, meint er verschmitzt: \u201eIch bin Malteser \u2013 unabh\u00e4ngig vom jeweiligen Aufenthaltsort.\u201c An seiner Seite heute wie damals: Pl\u00e1cido \u00adDomingo, der k\u00fcnstlerische \u00dcbervater, mit dem ihn eine ganz besondere Freundschaft verbindet. Domingo war es, der ihn entdeckte und f\u00f6rderte, durch Domingos Unterst\u00fctzung wurde Calleja wie viele andere S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger vor und nach ihm weltbekannt. \u201ePl\u00e1cido ist als S\u00e4nger eine Ausnahme-Erscheinung und als F\u00f6rderer junger Talente einzigartig\u201c, meint Calleja und man sp\u00fcrt nach wie vor die starke emotionale Verbundenheit. \u201eWas kann man \u00fcber die gr\u00f6\u00dfte lebende Legende der Oper noch sagen, was nicht schon gesagt wurde? Er ist ein Vorbild in Geduld und Disziplin, jemand, der einem beibringt, wie man nach Niederlagen wieder aufsteht und wie man mit R\u00fcckschl\u00e4gen umgeht, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter jeden von uns treffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Widerstandsf\u00e4higkeit: Ein Begriff, den er auff\u00e4llig oft verwendet in diesem Gespr\u00e4ch und der die Bindung zwischen Calleja und seiner Insel wohl am besten in Worte fasst. Dieser Schmelztiegel aus arabischer und westlicher Kultur, gepr\u00e4gt von seiner geografischen Lage zwischen Sizilien und Tunesien, brauchte im Laufe der Jahrhunderte viel Widerstandsf\u00e4higkeit, um zu \u00fcberleben. Die megalithischen Tempel Maltas geh\u00f6ren zu den \u00e4ltesten Zeitdokumenten der Menschheitsgeschichte. R\u00f6mer, Johanniter-Ritter, Araber, Briten: Alle haben die kleine Insel erobert und zum Bollwerk eigener Interessen gemacht. \u201eWir sind gepr\u00e4gt von dieser speziellen Energie\u201c, sagt Calleja, \u201esolche Einfl\u00fcsse f\u00f6rdern geistige und seelische Gesundheit und die St\u00e4rke eines Menschen\u201c. Durch eine Corona-Erkrankung mit Long-Covid-Symptomen war er vor Kurzem zwei Monate zwangsbeurlaubt \u2013 und f\u00fchlt sich nach eigenen Angaben immer noch nicht hundertprozentig fit. \u201eManchmal sind im Terminkalender vier Tage Regeneration eingeplant. Ich brauche aber neuerdings eineinhalb Wochen, um wirklich wieder meine beste Form abrufen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ob er \u00fcberrascht war, wie schlecht man den Kulturbetrieb w\u00e4hrend der Corona-Krise behandelte? \u201eWeil die Politik das so wollte\u201c, meint er und wirkt dabei eher gleichg\u00fcltig als w\u00fctend. \u201e\u00dcberall, nicht nur in Malta, gab es unsinnige Regeln. Zu einem Fu\u00dfballspiel durfte man gehen, in die Oper nicht. Wir alle haben gelernt: Kultur ist Luxus.\u201c Calleja zuckt mit den Schultern, der Interviewraum im Keller des Fort Manoel wird un\u00fcberh\u00f6rbar von den gewaltigen Orchesterkl\u00e4ngen der laufenden Generalprobe geflutet. Er macht eine kurze Denkpause und f\u00fcgt nicht ganz ohne Sarkasmus hinzu: \u201eMedizinische Versorgung oder Lebensmittel sind unbedingt n\u00f6tig und sicher brauchte man w\u00e4hrend dieser Pandemie auch irgendwann genug Wein, um die Probleme zu vergessen. Aber Kultur?\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Mediterran-fr\u00f6hliche Jubil\u00e4umsfeier und ernsthafte Studien f\u00fcr Bayreuth<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Calleja_Steiner.jpg\" alt=\"Joseph Calleja und Chefredakteurin Iris Steiner: Manchmal passt ein Selfie eben am besten! (Foto Iris Steiner)\" class=\"wp-image-7934\" width=\"-367\" height=\"-458\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Calleja_Steiner.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Calleja_Steiner-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Calleja_Steiner-768x960.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Calleja_Steiner-500x625.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Calleja_Steiner-600x750.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Joseph Calleja und Chefredakteurin Iris Steiner: Manchmal passt ein Selfie eben am besten! (Foto Iris Steiner)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>F\u00fcr seinen gro\u00dfen Abend hat sich Calleja etwas Besonderes einfallen lassen und l\u00e4sst es sich auch nicht nehmen, h\u00f6chstselbst vor Ort mitzuarbeiten und etwa die Akustik der Arena w\u00e4hrend der Probe zu \u00fcberpr\u00fcfen. Ein Open-Air-Konzert an \u201eeinem der sch\u00f6nsten Orte der Insel\u201c, beschreibt er das Fort Manoel in G\u017cira. Mit Recht: Einen pittoreskeren B\u00fchnenhintergrund als den Blick aufs Meer und die gegen\u00fcberliegende Landzunge der ab 1723 erbauten Festung erlebte wahrscheinlich selbst das Malta Philharmonic Orchestra selten zuvor. Ins ausverkaufte Auditorium pilgerten vorwiegend einheimische Besucher allen Alters \u2013 die recht schmale Stra\u00dfe hinauf zum Fort war besser fu\u00dfl\u00e4ufig zur\u00fcckzulegen. Drinnen und drau\u00dfen herrschte Volksfeststimmung, Wein, Pizza und s\u00fcdl\u00e4ndisches Durcheinander inklusive. Dass die Veranstaltung mit 45 Minuten Versp\u00e4tung begann, st\u00f6rte niemanden, letztendlich kamen alle auf ihre Kosten: Bekannte Arien sowie Film- und Tenorschlager, abwechselnd und gemeinsam vorgetragen von Domingo und Calleja, unterst\u00fctzt von verschiedenen Soprankolleginnen und Kinderchor, illuster inszeniert mit einem auf Malta generell sehr beliebten Feuerwerksspektakel.<\/p>\n\n\n\n<p>Im kommenden Jahr verk\u00f6rpert Calleja, der selbst noch nie in Bayreuth war, den Parsifal in der dortigen Neuproduktion des US-Regisseurs Jay Scheib. Eine Produktion, die wegen der angek\u00fcndigten Augmented-Reality-Umsetzung bereits im Vorfeld mit besonderem Interesse erwartet wird. Auch f\u00fcr den Malteser ist es ein besonderes Deb\u00fct an einem besonderen Ort. \u201eIch arbeite an dieser Rolle mit sehr gro\u00dfer Ernsthaftigkeit. Bayreuth ist nicht irgendein Opernhaus, es ist ein Operntempel.\u201c Auch in dieser Rolle ist Pl\u00e1cido Domingo sein Vorbild und \u2013 gefragt nach aktuellen Kollegen \u2013 \u201enat\u00fcrlich Jonas Kaufmann\u201c. Nichtsdestotrotz: Eine pers\u00f6nliche Note zu hinterlassen, ist ihm wichtig. \u201eIch m\u00f6chte dem Parsifal mit meiner lyrischen und gleichzeitig kraftvollen Stimme eine besondere S\u00fc\u00dfe verleihen. Und die Kenntnis der Sprache im deutschen Repertoire ist f\u00fcr mich unbedingt erforderlich. Also lerne ich bereits seit geraumer Zeit ganz flei\u00dfig Deutsch.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\"><strong>Talentf\u00f6rderer auf der Suche nach dem Lebensgl\u00fcck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ist man durch ein Heimatland, das erst 1964 politische Unabh\u00e4ngigkeit erlangte, denn eigentlich per se politisch gepr\u00e4gt? \u201eIch liebe mein Land\u201c, lautet Callejas \u00fcberzeugte Antwort, \u201eaber das ist mehr ein Gef\u00fchl des Stolzes. Wir sind klein und gro\u00dfartig \u2013 und haben viel erreicht. Politik ist da nur ein Handwerkszeug von mehreren. Leider eines, das oft missbraucht wird.\u201c Ein umtriebiger Botschafter \u201eim Sinne der Sache\u201c ist er zweifellos: Seine \u201eBOV Joseph Calleja Foundation\u201c zur F\u00f6rderung junger maltesischer K\u00fcnstler im Ausland hat in den acht Jahren ihres Bestehens bereits 1,5 Millionen Euro gesammelt. Wenn es darum geht, die zerst\u00f6rte Valetta Oper wieder aufzubauen, ist Calleja ebenfalls federf\u00fchrend. Er holt ber\u00fchmte Gesangs-Kollegen aus aller Welt zu gemeinsamen Konzerten ins kleine Malta und verhilft den Nachwuchstalenten des Landes durch Domingos hochangesehenen Operalia-Wettbewerb zu internationalen Karrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was kommt jetzt noch \u201eNeues\u201c nach 25 Jahren? Vielleicht im Hinblick auf das Alter seines nach wie vor umtriebigen Mentors \u00adDomingo? Joseph Calleja wirkt entspannt, lacht bei dem Vergleich kurz auf: \u201eIch lebe von Tag zu Tag und habe ehrlich gesagt \u00adbereits jetzt mehr erreicht, als ich jemals dachte. Was mir f\u00fcr die Zukunft wirklich wichtig ist \u2013 und das meine ich jetzt aus vollem \u00adHerzen: gl\u00fccklich und gesund sein. Und mit meinem \u00adKindern segeln gehen!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Happy 25th Career Anniversary!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe September\/Oktober 2022<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-05-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-05-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Joseph Calleja feiert sein Land und sein 25-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um mit einem Open-Air-Spektakel auf Malta<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":7936,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":5,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[1662,86],"tags":[],"class_list":["post-7943","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege-2022-05","category-beitraege"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta_Aufmacher_Steiner.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta_Aufmacher_Steiner.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta_Aufmacher_Steiner-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta_Aufmacher_Steiner-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta_Aufmacher_Steiner-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Malta_Aufmacher_Steiner-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"30. 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