{"id":8135,"date":"2022-10-28T12:01:00","date_gmt":"2022-10-28T10:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=8135"},"modified":"2022-10-27T18:45:55","modified_gmt":"2022-10-27T16:45:55","slug":"no-business-like-show-business","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2022\/10\/28\/no-business-like-show-business\/","title":{"rendered":"No Business Like Show Business"},"content":{"rendered":"<p><em>von Tobias Hell<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ein Ort der Begegnung und des k\u00fcnstlerischen Austauschs: Das war es, was August Everding bei der Gr\u00fcndung der mittlerweile nach ihm benannten Theaterakademie vorschwebte. Keine Ausbildung in der eigenen Blase, sondern ein praxisnahes Arbeiten von insgesamt acht Studieng\u00e4ngen, vereint unter dem Dach des M\u00fcnchner Prinzregententheaters. Fester Bestandteil ist seit mittlerweile 25 Jahren auch das Genre \u00adMusical, das trotz der Pr\u00e4gung durch Schauspiel-Legende Fritz \u00adKortner oder Everdings Regiearbeiten an der New \u00adYorker Met und bei den Bayreuther Festspielen stets zu dessen heimlichen Leidenschaften z\u00e4hlte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Erbe, das die frisch von Berlin nach M\u00fcnchen gewechselte, neue Pr\u00e4sidentin der Theaterakademie Prof. Dr. Barbara Gronau weiter pflegen will: \u201eIch bin ein gro\u00dfer Fan des Musicals, weil es eine Theaterform ist, die zu gro\u00dfen Emotionen verf\u00fchren kann.\u201c Auf g\u00e4ngige Klischees l\u00e4sst sich das Genre Musical l\u00e4ngst nicht mehr reduzieren. Denn auch das Schauspiel hat die Musik als Gestaltungsmittel entdeckt, was die Grenzen zwischen den Gattungen immer durchl\u00e4ssiger werden l\u00e4sst. \u201eUnsere Studierenden sind eine neue Generation mit eigener Pr\u00e4gung und eigenen Ideen, die wir dazu ermutigen wollen, das Theater der Zukunft aktiv mitzugestalten.\u201c Das setzt nat\u00fcrlich eine solide Basis voraus, ebenso wie den Dialog mit denen, die bereits im Beruf stehen. \u201eWas mir hier in M\u00fcnchen besonders auff\u00e4llt ist, dass die Theaterakademie eine unglaublich starke Alumni-Arbeit quer durch alle Studieng\u00e4nge leistet. Dadurch ist ein Netzwerk entstanden, das nicht zu untersch\u00e4tzen ist. Vor allem im Musical, das meist kein fester Bestandteil der Staats- und Stadttheater ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:1px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"597\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann.jpg\" alt=\"Prof. Dr. Barbara Gronau und Marianne Larsen\" class=\"wp-image-8139\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann.jpg 1000w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann-300x179.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann-768x458.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann-500x299.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann-800x478.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann-870x519.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/BarbaraGronaucMarie-LaureBriane-MarianneLarsencChristianHartmann-600x358.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Prof. Dr. Barbara Gronau (links) und Marianne Larsen wollen die Studierenden mit einer praxis\u00adnahen Ausbildung fit f\u00fcrs Berufsleben machen (Fotos Marie-Laure Briane, Christian Hartmann)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Trotzdem oder gerade deswegen f\u00e4llt auch die Bilanz von Musical-Studiengangsleiterin Marianne Larsen durchaus positiv aus. Die aus D\u00e4nemark stammende S\u00e4ngerin, die in ihrer Karriere stets souver\u00e4n zwischen Oper, Operette und Musical pendelte und den Theaterbetrieb von beiden Seiten kennt, war seit Gr\u00fcndung des Studiengangs als Dozentin aktiv und \u00fcbernahm schlie\u00dflich 2012 in Nachfolge von Georg Malvius und Vicki Hall die Leitung. \u201eIch besuche beruflich viele Premieren in ganz Deutschland und treffe dort fast immer bekannte Gesichter. Ich bin sehr froh zu sehen, dass viele unserer Leute noch immer gut im Gesch\u00e4ft sind. Oder teilweise auch \u201aschon\u2018 im Gesch\u00e4ft \u2013 gerade die beiden letzten Jahrg\u00e4nge, die durch Corona schwer gesch\u00e4digt wurden. Aber selbst da sind viele inzwischen bis weit ins n\u00e4chste Jahr hinein ausgebucht. Das beruhigt sehr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Von neuem Mut und Privilegien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grund daf\u00fcr mag sein, dass auch an so manchen Staats- und Stadttheatern inzwischen ein Umdenken stattgefunden hat. Denn wo fr\u00fcher eher Klassiker wie \u201eMy Fair Lady\u201c oder \u201eCabaret\u201c auf dem Spielplan standen, die sich zur Not auch achtbar mit Operns\u00e4ngerinnen und Schauspielern besetzen lassen, sind viele Theater mittlerweile bei der St\u00fcckauswahl etwas mutiger geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was aber noch wichtiger ist: Die Theater holen daf\u00fcr endlich auch Musical-Profis. Und dies nicht nur als G\u00e4ste, sondern zuweilen sogar als Allzweckwaffen im Ensemble. Von ihren ehemaligen Sch\u00fctzlingen nennt Marianne Larsen unter anderem Patrizia Unger, die am Salzburger Landestheater neben Musical-Rollen auch im Schauspiel \u00fcberzeugte, oder die frisch ans Theater Regensburg verpflichtete Fabiana Locke.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image caption-align-left\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kahl-Armin_1-c-Alexander-Moitzi.jpg\" alt=\"Armin Kahl\" class=\"wp-image-8136\" width=\"399\" height=\"639\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kahl-Armin_1-c-Alexander-Moitzi.jpg 624w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kahl-Armin_1-c-Alexander-Moitzi-187x300.jpg 187w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kahl-Armin_1-c-Alexander-Moitzi-500x801.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kahl-Armin_1-c-Alexander-Moitzi-600x962.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><figcaption>Armin Kahl (Foto Alexander Moitzi)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das gleiche gilt f\u00fcr Armin Kahl, der 2004 seinen Abschluss machte und nach zahlreichen Long-Runs in Wien, Hamburg oder Stuttgart aktuell zum Ensemble des Staatstheaters am G\u00e4rtnerplatz z\u00e4hlt und damit in seine alte M\u00fcnchner Wahlheimat zur\u00fcckkehrte. Wenn Kahl sich an seine Studienzeit erinnert, kommt auch bei ihm schnell die Rede auf die von Marianne Larsen als Wendepunkt bezeichnete \u201eOn the Town\u201c-Inszenierung von Regisseur Gil Mehmert. \u201eDas war schon eine Hausnummer. Es war eine der ersten gro\u00dfen Produktionen, bei der mein Jahrgang damals mit auf die gro\u00dfe B\u00fchne durfte. Und das fand ich immer mega an der Theaterakademie, dass man hier ein Haus wie das Prinzregententheater hat und dazu noch das kleinere Akademietheater. Da gab es unglaublich viele Spielm\u00f6glichkeiten, um sich auszuprobieren.\u201c Erg\u00e4nzt durch regelm\u00e4\u00dfige Kooperationen mit H\u00e4usern wie den Theatern von N\u00fcrnberg, F\u00fcrth, Augsburg, Bamberg oder Erfurt, an denen sich Kahl und die anderen Studierenden im professionellen Umfeld beweisen mussten. \u201eEs ist ein Privileg, wie berufsnah man hier arbeiten kann und darf. Das hat mir auch geholfen, als ich unmittelbar nach dem Studium ein Engagement als Sky bei \u201aMamma Mia!\u2018 in Stuttgart bekam. Da hat mich das riesige Haus nicht ganz so erschlagen wie manch andere, die auch frisch von der Schule kamen. Weil ich eben das \u201aPrinze\u2018 gewohnt war.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Frischer Wind und viele Ziele<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach fast zwei Jahrzehnten im Beruf merkt auch Armin Kahl, dass sich viel in der hiesigen Musical-Szene getan hat. Waren es auf Seite der Lehrenden fr\u00fcher meist Quereinsteiger aus Oper, Ballett und Schauspiel oder Profis aus England und den USA, ist mittlerweile eine Generation deutscher Darstellerinnen und Darsteller herangewachsen, die genau wie er eigene Erfahrungen in Workshops an den Nachwuchs weitergeben. \u201eUnsere Ausbildung an der Theaterakademie war sehr breit gef\u00e4chert. Und darauf kann man mit Recht stolz sein, weil einem leider oft immer noch die alten Vorurteile begegnen, dass man als Musicaldarsteller zwar alles ein bisschen, aber nichts richtig kann. Gerade wenn man mit Opernleuten arbeitet. Aber wenn die Proben dann erst einmal laufen, kommt meistens doch schnell ein wertsch\u00e4tzendes \u201aCool, was ihr da macht\u2018. Man muss einfach auf beiden Seiten offen sein und anderen mit Respekt begegnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Musical ist ein breit gef\u00e4chertes Genre. Mal steht der Tanz im Vordergrund, mal muss eine Geschichte ganz ohne Dialoge einfach nur durch Songs erz\u00e4hlt werden. Und wo das eine St\u00fcck stimmlich einen klassischen Background verlangt, haben andere ihre Wurzeln im Punkrock oder im deutschen Schlager. Will man sich da behaupten, ist in der Ausbildung vor allem Vielseitigkeit gefragt. Aber auch die F\u00f6rderung individueller St\u00e4rken, wie Marianne Larsen bekr\u00e4ftigt. \u201eNat\u00fcrlich ist es bei der Aufnahmepr\u00fcfung wichtig, dass man ein gewisses Potenzial erkennt. Aber manchmal merkt man danach eben erst im Laufe des Studiums, wohin die Reise geht und welche anderen Talente wom\u00f6glich noch in einem Menschen stecken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und so findet sich unter den Musical-Alumni der Theaterakademie neben TV-Kommissar Tom Beck, Chansonnier Valdimir Korneev oder Schlager-S\u00e4ngerin Ella Endlich auch Miriam Clark, die nach ihren Musical-Anf\u00e4ngen inzwischen bei Bellinis \u201eNorma\u201c angekommen ist und international mit Partien von Giuseppe Verdi oder Richard Strauss re\u00fcssiert. Nat\u00fcrlich aber vor allem zahlreiche Namen, die heute aus der deutschen Musical-Szene nicht mehr wegzudenken sind. Gr\u00f6\u00dfen wie Roberta Valentini, Milica Jovanovi\u0107, Patrick Stanke oder eben Armin Kahl.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:1px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"687\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/on-the-town_c_Lioba-Schoeneck-1.jpg\" alt=\"on the town\" class=\"wp-image-8138\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/on-the-town_c_Lioba-Schoeneck-1.jpg 687w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/on-the-town_c_Lioba-Schoeneck-1-206x300.jpg 206w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/on-the-town_c_Lioba-Schoeneck-1-500x728.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/on-the-town_c_Lioba-Schoeneck-1-600x873.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><figcaption>\u201eOn the Town\u201c war 2002 eine Bew\u00e4hrungs\u00adprobe f\u00fcr den M\u00fcnchner Musical-Nachwuchs und wurde schlie\u00dflich zum umjubelten Highlight der \u00c4ra von Vicki Hall (Foto Lioba Sch\u00f6neck)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Vom Geheimtipp zum Coup<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Produktionen des Studiengangs sind l\u00e4ngst mehr als ein Geheimtipp in der Szene. Nicht zuletzt, weil Marianne Larsen immer wieder auf St\u00fccke abseits des Standardrepertoires setzt, stets zugeschnitten auf die St\u00e4rken des jeweiligen Jahrgangs. Und das K\u00f6nnen ihrer Studierenden scheint auch bei den Verlagen angekommen zu sein. Sie vertrauten der Theaterakademie unter anderem die deutschen Erstauff\u00fchrungen von Rodgers &amp; Hammersteins \u201e\u00adCinderella\u201c oder Andrew Lippas \u201eBig Fish\u201c an, wobei letztere Produktion im Anschluss an die M\u00fcnchner Premiere noch am Musiktheater im \u00adRevier Gelsenkirchen mit \u00e4hnlichem Erfolg gezeigt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Jubil\u00e4umssaison ist Larsen mit der kontinentaleurop\u00e4ischen Premiere von Shaina Taubs gefeierter Shakespeare-Vertonung \u201eTwelfth Night\u201c nun erneut ein echter Coup gelungen. \u201eIch freue mich sehr, dass wir damit ein Musical einer spannenden jungen Komponistin zeigen k\u00f6nnen. Vor allem, weil das St\u00fcck nicht nur gute Musik hat, sondern mit dem Geschlechtertausch auf der B\u00fchne gleichzeitig auch die aktuelle Diskussion um Gender und Diversity aufgreift.\u201c Womit wieder einmal bewiesen w\u00e4re, dass sich Unterhaltung und Tiefgang im Musical keineswegs ausschlie\u00dfen und auch in diesem Genre die Grenzen immer wieder neu ausgelotet werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe November\/Dezember 2022<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-06-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-06-2022\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Musical-Studiengang der Theaterakademie August Everding feiert sein 25-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":8137,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":5,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1666],"tags":[],"class_list":["post-8135","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2022-06"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/big_fish_c_Lioba-Schoenbeck-3-lr.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/big_fish_c_Lioba-Schoenbeck-3-lr.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/big_fish_c_Lioba-Schoenbeck-3-lr-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/big_fish_c_Lioba-Schoenbeck-3-lr-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/big_fish_c_Lioba-Schoenbeck-3-lr-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/big_fish_c_Lioba-Schoenbeck-3-lr-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"28. 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