{"id":8540,"date":"2023-02-28T11:28:00","date_gmt":"2023-02-28T10:28:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=8540"},"modified":"2023-02-27T16:43:46","modified_gmt":"2023-02-27T15:43:46","slug":"die-diplomatie-der-menschlichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2023\/02\/28\/die-diplomatie-der-menschlichkeit\/","title":{"rendered":"Die Diplomatie der Menschlichkeit"},"content":{"rendered":"<p><em>von Iris Steiner<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Noch vor sieben Jahren h\u00e4tte der Dirigent mit israelischem Pass nicht einmal einreisen d\u00fcrfen nach Abu Dhabi \u2013 im vergangenen Dezember kam Lahav Shani zum ersten Mal und brachte gleich das ganze Staatsorchester mit. Der Nachfolger von Zubin Mehta in dieser Funktion und designierter Chef der M\u00fcnchner Philharmoniker dirigierte an diesem Abend des 20. Dezember 2022 \u2013 der neue Fu\u00dfball-Weltmeister Argentinien verl\u00e4sst gerade Katar \u2013 600 km weiter und weitaus weniger beachtet von der Welt\u00f6ffentlichkeit ein politisch h\u00f6chst bedeutendes Konzert. W\u00e4hrend israelische Fu\u00dfballfans nach Katar nur mit Ausnahmegenehmigung einreisen durften, spielte das 100-k\u00f6pfige Israel Philharmonic Orchestra (IPO) vor illustrem Publikum im Konzertsaal des Emirates Palace. Eintr\u00e4chtig nebeneinander in der ersten Reihe: Staatschef Scheich Abdullah bin Zayid Al Nahyan mit mehreren Ministern seines Kabinetts, Israels First Lady Michal Herzog und der erste j\u00fcdische Rabbi in den Vereinigten Abarischen Emiraten, Levi Duchman. \u201eIch muss Ihnen nicht sagen, was es f\u00fcr uns Israelis bedeutet, die M\u00f6glichkeit zu haben, einer arabischen Nation n\u00e4her zu kommen\u201c, schw\u00e4rmt Shani. \u201eEs f\u00fchlt sich nicht an wie ein 100-j\u00e4hriger schwelender Konflikt, sondern nur wie ein Schritt dorthin, worauf wir alle seit vielen, vielen Jahren hoffen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"539\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-1024x539.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8546\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-1024x539.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-300x158.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-768x404.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-500x263.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-800x421.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-1280x674.jpg 1280w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-870x458.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger-600x316.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_cNinaBerger.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Links Scheich Abdullah bin Zayid Al Nahyan und Rabbi Levi Duchman im angeregten Pausengespr\u00e4ch. Rechts feierlicher Konzertbeginn mit den National\u00adhymnen \u00adIsraels und der VAE: Regierungschef Scheich Abdullah und Israels First Lady \u00adMichal \u00adHerzog umgeben von zahlreichen W\u00fcrdentr\u00e4gern (Fotos Nina Berger)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Jede Zeit ist eine gute Zeit f\u00fcr den Frieden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>84 Jahre nach dem letzten Auftritt in \u00adKairo \u2013 der israelische Staat existierte 1938 noch gar nicht \u2013 fand damit wieder ein Konzert des IPO auf arabischem Boden statt, zustande gekommen auf der Basis des 2020 unterzeichneten \u201eAbraham-\u00adAbkommens\u201c zwischen dem damaligen und aktuellen israelischen Ministerpr\u00e4sidenten \u00adBenjamin \u00adNetanjahu, Scheich \u00adAbdullah und \u2013 Donald Trump. Im Mittelpunkt des Vertrags: der erkl\u00e4rte Wille zur Verbesserung der Beziehungen auf diplomatischer, wirtschaftlicher, \u00admilit\u00e4r- und kulturpolitischer Ebene. In \u00adEuropa noch weitgehend unbeachtet, hatte dieses Abkommen nicht zuletzt die \u00aderste offizielle j\u00fcdische Gemeinde der \u00adEmirate sowie eine israelische Botschaft in Abu Dhabi zur Folge.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>\u201eWir machen das auch f\u00fcr unsere Jugend\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der deutsche Literaturwissenschaftler Dr. Ronald Perlwitz, Leiter des Musikprogramms im Kultur- und Tourismusministerium des Landes, sieht das historische Konzert der Israelis \u2013 abgesehen von ein paar diplomatischen H\u00fcrden im Vorfeld \u2013 als \u201egelebtes und gelungenes Ergebnis\u201c der Abraham-Vereinbarung. \u201eIm Mittelpunkt unseres Interesses steht die generelle Weltoffenheit. Klassische Musik ist universelle Kunst, wir m\u00f6chten sie unseren Einwohnern n\u00e4herbringen und holen daf\u00fcr die besten Solisten und Orchester ins Land.\u201c Ebenfalls Teil der \u00adVereinbarung sind \u00adArbeitsproben des einheimischen Jugendorchesters mit den Musikern des IPO, da \u201eein ganz wichtiger Grund, warum wir das machen, auch die kulturelle und musikalischer Bildung unserer Jugend ist\u201c, so Perlwitz. Man \u00fcbernehme damit die Rolle europ\u00e4ischer Familientraditionen, Kinder in die klassische Musik einzuf\u00fchren. Etwas, das in der arabischen Welt nicht unbedingt der Fall und in Europa ebenfalls r\u00fcckl\u00e4ufig ist. \u201eWir finden es wichtig, den Musikkonsum von Jugendlichen \u00fcber die reine Unterhaltungsfunktion hinauszuf\u00fchren und ihnen zu zeigen, dass Musik auch Kunst sein kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"674\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-1024x674.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8548\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-1024x674.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-768x506.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-500x329.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-800x527.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-870x573.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture-600x395.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_2cAbuDhabiCulture.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein in den Emiraten \u00adungewohntes Bild: der Perkussionist des \u00adOrchesters mit der traditionellen \u00adj\u00fcdischen \nKopfbedeckung Kippa (Foto Department of Culture and Tourism \u2013 Abu Dhabi \/ Abu Dhabi Culture)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>2021 wurde Abu Dhabi von der \u00adUNECSO zur \u201eCity of Music\u201c ernannt. Ein Titel mit Verpflichtung. Perlwitz wei\u00df um die vielen formellen H\u00fcrden schon bei der Bewerbung. \u201eUnser wichtigstes Argument war wahrscheinlich, dass wir eine sehr tolerante Stadt mit vielen Nationalit\u00e4ten sind, die hier gut zusammenleben. Wir m\u00f6chten den Kontakt untereinander verst\u00e4rkt auch durch unterschiedlichste Musik auf h\u00f6chstem Niveau verbessern.\u201c Eine \u201earabische Version der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung\u201c nennt er das \u2013 mit f\u00fcr Europ\u00e4er ungewohntem Blick auf die eigene Tradition. \u201eUnsere Gesellschaft ist gepr\u00e4gt von der Universalit\u00e4t der Aufkl\u00e4rung, von der Dominanz der Vernunft: Alle m\u00fcssen irgendwann vern\u00fcnftig werden. Hier im arabischen Raum ist das anders. Es gibt starke Traditionen und eine tiefe Verankerung in der eigenen Identit\u00e4t. Aber auch den Wunsch, andere Lebensweisen kennenzulernen, in Dialog zu treten, sich auszutauschen \u2013 und beispielsweise zusammen zu musizieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft in Katar seitens der westlichen Welt so stark in der Kritik stand, sieht der Deutsche, der seit 2006 in Abu Dhabi lebt und arbeitet, recht distanziert. \u201eWir kommen mit unseren Werten und erwarten, dass andere sie teilen \u2013 ein jahrhundertealtes europ\u00e4isches Problem. So geht es aber nicht. In einer globalisierten Welt muss man lernen, andersdenkende Gesellschaften zu respektieren, auch wenn es das eigene Wertesystem infrage stellt. Und solange gro\u00dfe westliche Modeketten in Bangladesch oder Indien zu Dumpingl\u00f6hnen produzieren lassen, w\u00e4re ich auch sehr vorsichtig mit Kritik an ausbeuterischen Arbeitsbedingungen. Wer sind wir, dass wir die Menschen hier so arrogant belehren?\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Normalit\u00e4t ist m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass der Dialog gerade auf kultureller Ebene tiefgreifende Ergebnisse erzielt, ist f\u00fcr Perlwitz einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den Erfolg von \u201eAbu Dhabi Classics\u201c. \u201eWir hatten vor einigen Wochen das Concertgebouw Orchestra \u00adAmsterdam hier, dann das Trio Joubran aus Pal\u00e4stina, einen Tag sp\u00e4ter das \u00e4gyptische Jazz-Trio Abozekrys, kurz darauf den gr\u00f6\u00dften indischen Sitar-Spieler, \u00adShujaat Khan \u2013 und jetzt das IPO.\u201c Ohne die vorhandenen Spannungen zwischen Israel und der arabischen Welt zu leugnen, setzt er auf die verbindende Kraft der Musik: \u201eSolche Konzerte wie dieses sind f\u00fcr mich ein starkes Zeichen f\u00fcr den Frieden und dass es eine Normalit\u00e4t \u00adgeben kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"838\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-1024x838.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8549\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-1024x838.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-300x246.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-768x628.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-500x409.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-800x655.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-870x712.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture-600x491.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_LahavShanicAbuDhabiCulture.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lahav Shani (Foto Department of Culture and Tourism \u2013 Abu Dhabi \/ Abu Dhabi Culture)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf dem Programm steht Mahlers \u201eTitan\u201c-Sinfonie, benannt nach Jean Pauls gleichnamigem Roman und stark beeinflusst vom Zeitgeist der deutschen Romantik. Ein Werk, das besonders gut zum Orchester passt, wie \u00adLahav Shani betont. \u201eMahler entstammte ja einer j\u00fcdischen Familie und zumindest in dieser Ersten Sinfonie hat ihn die j\u00fcdische Musik bis zu einem gewissen Grad beeinflusst. Wir wollten etwas mitbringen, von dem wir glauben, dass es die Geschichte des Orchesters in vielerlei Hinsicht erz\u00e4hlt.\u201c Literaturwissenschaftler Perlwitz sieht noch eine weitere Verbindung: \u201eMahlers Hommage an die deutsche Romantik zeigt, wie sehr dieses Gedankengut damals ein Universelles war: Du musst Deine Identit\u00e4t und Deine Wurzeln kennen und auf dieser Basis kannst Du mit anderen in Kontakt treten. Eine Denkweise, die der Kultur hier sehr nahe ist. Und wir Deutschen sollten uns gelegentlich mal daran erinnern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe M\u00e4rz\/April 2023<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-02-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\"><strong><a aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-02-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a aria-label=\" (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-02-2023\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Israelische Staatsorchester zu Gast in Abu Dhabi<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":8547,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":4,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1676],"tags":[],"class_list":["post-8540","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-02-2023"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_1cAbuDhabiCulture.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_1cAbuDhabiCulture.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_1cAbuDhabiCulture-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_1cAbuDhabiCulture-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_1cAbuDhabiCulture-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/IPO_AbuDhabi_1cAbuDhabiCulture-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"28. 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