{"id":8963,"date":"2023-06-29T12:02:00","date_gmt":"2023-06-29T10:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=8963"},"modified":"2023-06-28T16:03:41","modified_gmt":"2023-06-28T14:03:41","slug":"verflochtene-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2023\/06\/29\/verflochtene-welt\/","title":{"rendered":"Verflochtene Welt"},"content":{"rendered":"<p><em>von Dr. Michael Demel<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Vor dem verschlossenen Zuschauerraum des Staatstheaters Darmstadt haben sich die Premierenbesucher eingefunden und warten auf Einlass. Die Anfangszeit der angek\u00fcndigten Auff\u00fchrung ist bereits verstrichen und eine Mischung aus gespannter Erwartung und Ratlosigkeit ist auf den Gesichtern der G\u00e4ste zu lesen. Da ert\u00f6nt aus dem Foyer von ferne der Gesang von hohen Stimmen. Er wird lauter, und es n\u00e4hert sich den Wartenden eine kleine Prozession von vier S\u00e4ngerinnen des hauseigenen Kinderchores. Nun sind auch die Worte zu verstehen: \u201eShout, shout, up with your song! Cry with the wind for the dawn is breaking! March, march, swing you along! Wide blows our banner and hope is \u00adwaking.\u201c Es ist der \u201eMarch of the Women\u201c, eine Hymne der Frauen\u00adbewegung, welche die Komponistin Ethel Smyth im Jahr 1910 nach einem Volkslied aus den Abruzzen komponiert und auch selbst mit einem k\u00e4mpferischen Text versehen hat. Die S\u00e4ngerinnen tragen eine B\u00fcste der Komponistin feierlich vor sich her, die schlie\u00dflich auf einem Sockel vor dem Eingang des Zuschauerraums postiert wird. Mit dieser Er\u00f6ffnungsaktion ehrt das Produktionsteam eine schillernde Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Eine K\u00e4mpfernatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die einschl\u00e4gigen Nachschlagewerke kennen Ethel Smyth auch als Schriftstellerin, Journalistin und Frauenrechtlerin. Seit einigen Jahren hat zudem die LGBTQIA+-Bewegung sie als eine der ihren entdeckt. Vor allem aber war sie eine zu Lebzeiten weit \u00fcber ihr Geburtsland Gro\u00dfbritannien hinaus geachtete Musikerin.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/John_Singer_Sargent_Dame_Ethel_Smyth.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8961\" width=\"309\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/John_Singer_Sargent_Dame_Ethel_Smyth.jpg 607w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/John_Singer_Sargent_Dame_Ethel_Smyth-228x300.jpg 228w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/John_Singer_Sargent_Dame_Ethel_Smyth-500x659.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/John_Singer_Sargent_Dame_Ethel_Smyth-600x791.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 309px) 100vw, 309px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ethel Smyth, Kreidezeichnung von 1901 (John Singer Sargent, National Portrait Gallery London) (Wikimedia Commons)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am 23. April 1858 kam sie als viertes von acht Kindern eines britischen Offiziers zur Welt. Ein Musikstudium am Konservatorium in Leipzig erk\u00e4mpfte sie sich im Alter von 19 Jahren gegen den entschiedenen Widerstand ihres Vaters. Dort kam sie in Kontakt mit wichtigen Pers\u00f6nlichkeiten des Musiklebens, darunter Clara Schumann, \u00adEdvard Grieg und Johannes Brahms. Der Brahms-Epigone Heinrich von Herzogenberg wurde in Leipzig ihr wichtigster Lehrer. Zu seiner Frau Elisabeth entwickelte sie ein Liebesverh\u00e4ltnis. Bis 1887 schrieb sie ausschlie\u00dflich Kammermusik. Kein geringerer als Pjotr I. \u00adTschaikowski gab ihr schlie\u00dflich den Impuls, sich der Komposition von Orchesterwerken zuzuwenden. Einen ersten \u00f6ffentlichen Erfolg erlebte sie 1893 mit der Urauff\u00fchrung ihrer \u201eMesse in D\u201c in der Londoner Royal Albert Hall. In den folgenden Jahren wandte sie sich dem Musiktheater zu. Damit ihre Opern \u00fcberhaupt zur Auff\u00fchrung gelangen konnten, musste sie zeit- und kraftraubende Reisen unternehmen, um mit ihrer Hartn\u00e4ckigkeit einflussreiche Pers\u00f6nlichkeiten von ihren Werken zu \u00fcberzeugen. Bedeutende F\u00fcrsprecher hatte sie in den Dirigenten Bruno Walter und \u00adThomas \u00adBeecham. Einer gr\u00f6\u00dferen Verbreitung standen aber insbesondere zeitbedingte Vorurteile gegen\u00fcber einer komponierenden Frau entgegen. So ist von \u00adHermann Levy, dem \u00adBayreuther Urauff\u00fchrungsdirigenten von Wagners \u201eParsifal\u201c, die Bemerkung \u00fcberliefert \u201eIch h\u00e4tte nie geglaubt, dass eine Frau so etwas geschrieben hat\u201c, woraufhin die Komponistin \u00aderwiderte: \u201eNein, und mehr noch: Sie werden es auch in einer \u00adWoche noch nicht glauben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz ihres Kampfes um Anerkennung als eigenst\u00e4ndige K\u00fcnstlerin in einer m\u00e4nnerdominierten Gesellschaft hielt sie lange Abstand zu der gerade in Gro\u00dfbritannien erstarkenden Frauenbewegung. Erst im Alter von 52 Jahren wurde sie Mitglied der \u201eWomen\u2019s Social and Political Union\u201c und schloss sich als Suffragette dem Kampf um das Frauenwahlrecht an. F\u00fcr ihre Beteiligung an einer Protestaktion, bei welcher am 12. M\u00e4rz 1912 rund um die Londoner Oxford Street zahlreiche Fensterscheiben eingeschlagen worden waren, musste sie eine Gef\u00e4ngnisstrafe verb\u00fc\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Ethel Smyth einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffentlichkeit als Autorin erfolgreicher autobiografischer Schriften bekannt, was auch ihrer Anerkennung als Komponistin f\u00f6rderlich war. So erfuhr sie in den 1920er Jahren sp\u00e4te Achtung mit der Verleihung mehrerer Ehrendoktorw\u00fcrden und der Ernennung zu einer \u201eDame Commander\u201c des \u201eOrder of the British Empire\u201c. Bei der Urauff\u00fchrung ihres letzten gro\u00dfen Werkes, der Chorsymphonie \u201eThe Prison\u201c im Jahr 1930, war sie bereits vollst\u00e4ndig ertaubt. Danach widmete sie sich bis zu ihrem Tod im Jahr 1944 nur noch ihrer T\u00e4tigkeit als Schriftstellerin.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Starke Musik und r\u00e4tselhafte Bilder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu dieser letzten gro\u00dfen Komposition hat sich das Darmst\u00e4dter Produktionsteam um Regisseurin \u00adFranziska \u00adAngerer nun an einer szenischen Belebung versucht. Das ist heikel, denn das etwa einst\u00fcndige Werk enth\u00e4lt keine \u00e4u\u00dfere Handlung. Ein namenloser Gefangener sitzt in seiner Zelle und wartet auf seine Hinrichtung. Er reflektiert seine Situation und tritt in ein Zwiegespr\u00e4ch mit seiner Seele \u00fcber die menschliche Existenz, die Verg\u00e4nglichkeit und den \u00dcbergang in ein ewiges Leben ein. Die Musik dazu bleibt der sp\u00e4tromantischen Tradition verhaftet und ist von herber Sch\u00f6nheit. In Chorpassagen und einem einmontierten Choralvorspiel erkennt man die Leipziger Tradition von Bach bis Mendelssohn, mit impressionistischer Instrumentationskunst werden daneben stimmungsvolle Naturbilder heraufbeschworen. Die Verwendung von zwei altgriechischen Modalmelodien sorgt f\u00fcr einen Moment von Archaik. Das Staatsorchester Darmstadt entfaltet die abwechslungsreiche Partitur unter der Leitung von Johannes Zahn mit gro\u00dfer Sorgfalt und bringt ihr breites Spektrum an Klangfarben gut zur Geltung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"654\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-1024x654.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8960\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-1024x654.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-768x490.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-500x319.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-800x511.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-870x555.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst-600x383.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_Georg-Festl-Opernchor-C-Eike-Walkenhorst.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Georg Festl als Prisoner (Foto Eike Walkenhorst)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Szenisch stehen zun\u00e4chst die Orchestermusiker auf der Hauptb\u00fchne im Mittelpunkt der Auff\u00fchrung. Der Zuschauerraum hinter ihnen bleibt leer. Die Besucherpl\u00e4tze wurden auf der Hinterb\u00fchne errichtet. Zwischen Orchester und Publikum sitzt Georg Festl und kn\u00fcpft ohne Unterlass F\u00e4den zusammen, schon Minuten bevor die Musik mit einem Orgelpunkt auf dem tiefen C einsetzt. Dazu erhebt er dann mit kernigem Bassbariton und klarer Diktion die Stimme, um vom Zerrinnen seines Lebens und der Sehnsucht nach Freiheit zu singen. Von Ferne antwortet mit hellem Sopran Jana \u00adBaumeister als die Stimme seiner Seele, dann auch ein Chor, der den \u00dcbergang in die Unsterblichkeit verhei\u00dft. Das ist in der szenischen Konzentration und der Nutzung des Raumklanges ein starker Beginn, nicht zuletzt wegen der enormen B\u00fchnenpr\u00e4senz von Georg Festl. Die Musik entfaltet auf diese Weise schnell eine gro\u00dfe Sogkraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus verschiebt sich im Laufe der Auff\u00fchrung aber immer st\u00e4rker zugunsten r\u00e4tselhafter B\u00fchnenaktionen und schemenhafter Projektionen auf einem semitransparenten Zwischenvorhang. So entfalten B\u00fchnenarbeiter gewaltige rote Stoffbahnen, die im Schn\u00fcrboden aufgeh\u00e4ngt werden, bis herunter zur B\u00fchne reichen, mit Knoten versehen werden und allm\u00e4hlich ein immer dichteres Netz bilden. Das hat als abstraktes Kunstwerk durchaus einen \u00e4sthetischen Reiz. Den Sinn dahinter erschlie\u00dft jedoch erst die Lekt\u00fcre des Programmhefts. Dort gibt es zun\u00e4chst allgemeine Hinweise auf ein \u201eVerflochtensein\u201c der modernen Welt, neuronale und soziale Netzwerke. Genannt werden bildende K\u00fcnstler als Referenzpunkte f\u00fcr Rauminstallationen zur Visualisierung von Vernetzungen, aber auch von \u201edreidimensionaler Lyrik\u201c in Ankn\u00fcpfung an eine pr\u00e4kolumbianische Knotenschrift. Schlie\u00dflich wird auch ein Bezug zum Feminismus der Komponistin hergestellt mit dem Verweis auf das Weben als \u201eweibliche Kulturpraxis\u201c. Reichlich verkopft, das Ganze. Auch dass die Zuschauer ornithologisch so versiert sind, den immer wieder als Videoprojektion auftauchenden Umriss eines Vogels konkret einem Uhu zuzuordnen und dann auch noch \u00fcber das Wissen verf\u00fcgen, dass es sich dabei um den mythologischen \u201eTrauer- und Totenvogel\u201c der Antike handelt, d\u00fcrfte reines Wunschdenken des Produktionsteams sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Um im zentralen Bild der Auff\u00fchrung zu bleiben: Die Verkn\u00fcpfung der unterschiedlichen Str\u00e4nge von Symphonie und Live-Installation misslingt. Auch der Versuch, dem zugrundeliegenden metaphysischen Text von Henry Bennet Brewster einen szenisch plausiblen Bezug zum politischen Engagement der Komponistin oder zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen abzugewinnen, ist nicht gegl\u00fcckt. Der starke musikalische Eindruck aber, den dieser Abend hinterl\u00e4sst, macht neugierig auf die genuinen B\u00fchnenwerke von Ethel Smyth.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:40px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-black-background-color has-background\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-white-color has-text-color\">\u201eThe Prison\u201c (1930)<br>Symphony for Soprano and Bass-\u00adBaritone Soli, Chorus and Orchestra von Ethel Smyth<br>Weiterer Termin: 13. Juli<br><a href=\"https:\/\/www.staatstheater-darmstadt.de\/veranstaltungen\/the-prison.1150\/\" target=\"_blank\" aria-label=\"www.staatstheater-darmstadt.de (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">www.staatstheater-darmstadt.de<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:80px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe Juli\/August 2023<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-04-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-04-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Staatstheater Darmstadt setzt der Komponistin Ethel Smyth mit \u201eThe Prison\u201c ein t\u00f6nendes Denkmal<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":8959,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1682],"tags":[],"class_list":["post-8963","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2023-04"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_2-C-Eike-Walkenhorst.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_2-C-Eike-Walkenhorst.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_2-C-Eike-Walkenhorst-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_2-C-Eike-Walkenhorst-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_2-C-Eike-Walkenhorst-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/The-Prison_2-C-Eike-Walkenhorst-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"29. 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