{"id":8971,"date":"2023-06-29T12:00:00","date_gmt":"2023-06-29T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=8971"},"modified":"2023-06-28T16:02:45","modified_gmt":"2023-06-28T14:02:45","slug":"der-prinz-aus-der-wueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2023\/06\/29\/der-prinz-aus-der-wueste\/","title":{"rendered":"Der Prinz aus der W\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p><em>von Antje R\u00f6\u00dfler<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mitte September kann das Berliner Publikum die erste namibische Oper \u00fcberhaupt erleben. Genau genommen handelt es sich um eine deutsch-namibische Oper: \u201eChief Hijangua\u201c erz\u00e4hlt eine Geschichte aus dem kolonialen Deutsch-S\u00fcdwestafrika. Der Komponist hei\u00dft Eslon Hindundu. Regie f\u00fchrt Kim Mira Meyer, die als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der M\u00fcnchner Momentb\u00fchne das Projekt in die Wege leitete. Gesungen wird auf Otjiherero und Deutsch, auf der B\u00fchne stehen S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger verschiedener Hautfarben \u2013 aus Namibia, S\u00fcdafrika und Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Saat f\u00fcr diese einzigartige Produktion wurde 2019 beim Immling Festival im Chiemgau gelegt. Hier war Kim Mira Meyer als Regieassistentin t\u00e4tig und \u00adEslon Hindundu als Chorleiter aktiv. Die beiden hatten die Idee f\u00fcr ein gemeinsames Opernprojekt. \u201eDas war eigentlich eine ziemlich verr\u00fcckte Idee, denn Oper ist auf dem afrikanischen Kontinent eine Seltenheit\u201c, erz\u00e4hlt Hindundu. \u201eWenn ein Namibier eine Oper erleben will, muss er ins s\u00fcdafrikanische Kapstadt reisen. Meine Motivation war es, meinen Landsleuten die klassische europ\u00e4ische Musik zu zeigen und neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr namibische Musiker zu schaffen. Es gibt hier so viel musikalisches Talent, das aber verloren geht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Ziel: das musikalische Erbe Namibias zu bewahren. \u201eUnsere Musik ist nicht gut erforscht und dokumentiert\u201c, erkl\u00e4rt der Komponist. \u201eIn letzter Zeit verliert sie an Bedeutung. In Schulen und im \u00f6ffentlichen Leben werden die alten Volkslieder nicht mehr gesungen. Es besteht die Gefahr, dass wir dieses kulturelle Erbe verlieren. Mit der Komposition einer Oper wollte ich auch einen Teil unserer Musikgeschichte \u00adbewahren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Von Windhoek nach Berlin<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Pandemie legte dem Projekt Steine in den Weg, doch schlie\u00dflich ging im September 2022 die Urauff\u00fchrung von \u201eChief Hijangua\u201c im ausverkauften Nationaltheater von Namibias Hauptstadt Windhoek \u00fcber die B\u00fchne. Es musizierte das semi-professionelle Namibian National Symphony Orchestra. Da es in Namibia keinen Operngesang gibt, wurden Solisten aus S\u00fcdafrika engagiert. Die Chors\u00e4nger hat Eslon Hindundu, der in S\u00fcdafrika studierte, pers\u00f6nlich in die Gesangstechnik eingewiesen. \u201eWir kombinieren den klassischen Operngesang mit der Art und Weise, wie die Namibier singen\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201eDiese Mischung ist ganz erstaunlich. Wir haben einen tollen Klang erreicht.\u201c Auch mit der Resonanz auf die Auff\u00fchrungen ist er zufrieden. \u201eBei mir haben sich \u00adanschlie\u00dfend mehrere namibische S\u00e4nger gemeldet, die in den USA, S\u00fcdafrika oder Deutschland arbeiten. Sie w\u00fcnschen sich mehr namibische Opern und m\u00f6chten sich einbringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"544\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-1024x544.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8954\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-1024x544.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-300x159.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-768x408.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-500x265.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-800x425.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-870x462.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118-600x319.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_118.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Namibia-Team im Berliner Winter: Kim Mira Meyer, Eslon Hindundu, Twapewa Amutenya, Nikolaus Frei, Anja Panitz, Naomi Nambinga, Tanya Turipamwe Stroh und Michael Pulse (Foto Peter Meisel)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um die Produktion nach Deutschland zu bringen, wurde das Siemens Arts Program mit ins Boot geholt. In dessen noblen R\u00e4umlichkeiten am Berliner Gendarmenmarkt trafen sich die Beteiligten im Februar 2023 zu einem Konzeptions-Workshop, an dessen Ende eine deutliche Weiterentwicklung des St\u00fccks stand. \u201eIn Namibia hatten wir eigentlich nur an der Oberfl\u00e4che gekratzt\u201c, meint Hindundu. \u201eMan konnte zwar die Sch\u00f6nheit des Ganzen erkennen. Aber als sich in Berlin das ganze Team jeden Aspekt noch einmal gr\u00fcndlich vornahm, haben wir aus dem St\u00fcck noch viel mehr rausgeholt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mitte September 2023 l\u00e4uft die Europa-Premiere im \u00adBerliner Haus des Rundfunks, es spielt das Rundfunk-Sinfonie\u00adorchester Berlin. Eine Fassung f\u00fcr Kinder wird im \u00adHumboldt Forum gezeigt. Die Hauptrolle des Prinzen \u00fcbernimmt der s\u00fcdafrikanische Bariton \u00adSakhiwe \u00adMkosana, der die Partie auch schon in \u00adWindhoek gesungen hat. Mkosana startete seine Karriere am Opernhaus von Kapstadt. Inzwischen ist er Mitglied des Opernstudios Frankfurt und hat mehrere \u00adWettbewerbe gewonnen, darunter den zweiten Preis bei \u201eNeue \u00adStimmen\u201c 2022.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Namibische Mythen und \u00adafrofuturistisches Design<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung von \u201eChief Hijangua\u201c setzt sich aus Geschichten zusammen, die in Namibia \u00fcber Generationen hinweg m\u00fcndlich \u00fcberliefert wurden. \u201eDas Geschehen spielt sowohl in einem mythischen Zeitalter als auch irgendwann im 19. Jahrhundert in der realen Landschaft Namibias\u201c, sagt Librettist Nikolaus Frei. \u201eDie Erz\u00e4hlweise wirkt zugleich allegorisch und konkret.\u201c Bei B\u00fchne, Kost\u00fcmen und Maske vereinen sich europ\u00e4ische sowie traditionelle und zeitgen\u00f6ssische namibische Gestaltungselemente. Afrofuturistisches Design geht einher mit einer multimedialen Bereicherung durch die namibische K\u00fcnstlerin Isabel Katjavivi.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein namibischer Prinz, der nach seiner Bestimmung im Leben sucht. Er ist in das sch\u00f6nste M\u00e4dchen seines Dorfes verliebt, das aber schon seinem \u00e4lteren Bruder versprochen ist. Daher geht er in die Fremde, wo er allerlei Abenteuer erlebt und schlie\u00dflich bei der Familie eines deutschen \u00adMissionars h\u00e4ngenbleibt. Obwohl er schlie\u00dflich getauft wird, gibt es kein \u00adHappy End. \u201eMein erster Impuls war es, die brutale Kolonialgeschichte darzustellen \u2013 mit dem Anspruch, historische Aufarbeitung zu leisten\u201c, erinnert sich Librettist Frei. Im Hinterkopf hatte er den Massenmord an den Herero, der unter der Kolonialherrschaft des Deutschen Reiches stattfand. \u201eDoch je mehr ich Eslon zuh\u00f6rte, desto klarer wurde mir: Eine Oper ist daf\u00fcr nicht das richtige Genre.\u201c Nun l\u00e4sst sich die Geschichte von \u201eChief Hijangua\u201c eher als eine allgemeine Allegorie auf den Kolonialismus lesen. Und Eslon \u00adHindundu, der den englischen Part des Librettos in seine Muttersprache \u00adOtjiherero \u00fcbersetzte, hat auch f\u00fcr eine Prise Herzschmerz und Liebesschmalz gesorgt. \u201eIch wollte den Stoff etwas w\u00fcrzen\u201c, lacht er.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Ein ganz neues Opern-Idiom<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hindundu studierte Musik im s\u00fcdafrikanischen Bloemfontein und verdient sein Geld heute als Chordirigent in Windhoek. \u201eIch leite einen eigenen Chor, die Vox Vitae Singers, mit denen ich h\u00e4ufig bei Regierungsveranstaltungen oder in Firmen auftrete. Au\u00dferdem probe ich mit dem Chor meiner Kirche\u201c, erz\u00e4hlt der 27-J\u00e4hrige. \u201eAls Vollzeitmusiker in Namibia zu \u00fcberleben, ist sehr schwierig. Aus diesem Grund ist die namibische Musik auch nicht so entwickelt, wie sie es sein k\u00f6nnte. Viele Musiker geben auf, weil sie ihre Miete nicht mehr zahlen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"679\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-1024x679.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8953\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-768x509.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-500x332.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-800x531.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-870x577.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027-600x398.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/230216_Namibia\u00a9PMeisel_027.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kennenlern-Probe von Eslon Hindundu und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Foto Peter Meisel)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Besonders kritisch war die Lage w\u00e4hrend der Pandemie, als Chorgesang verboten war. \u201eIch habe von der Regierung zumindest eine kleine Kompensation bekommen und die Zeit genutzt, ein halbst\u00fcndiges Oratorium zu schreiben\u201c, erz\u00e4hlt Hindundu, der einer freikirchlichen Pfingstgemeinde angeh\u00f6rt und sich sehr f\u00fcr geistliche Musik aus Renaissance und Barock interessiert. Johann Sebastian Bach war eine Inspirationsquelle f\u00fcr seine Oper. \u201eBach nahm die alten Chor\u00e4le und erweckte sie zu neuem Leben\u201c, meint \u00adHindundu. \u201eAlso dachte ich mir, ich k\u00f6nnte etwas \u00c4hnliches mit den namibischen Ges\u00e4ngen anstellen.\u201c Ein ganz neues Opern-Idiom sei da entstanden, verspricht der Komponist: eine Verbindung zwischen klassischer europ\u00e4ischer Musik und traditionellen namibischen Elementen. \u201eIn der namibischen Musik gibt es typische F\u00fcnfton\u00adskalen, viele Off-Beats und Synkopen. All das h\u00f6rt man in der Oper.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Hindundu setzt auf diatonische Harmonien, wie sie dem System von Dur und Moll zugrundeliegen und mit der Popmusik weltweit verbreitet wurden. So kann sich das Orchester am einfachsten einf\u00fcgen; au\u00dferdem werden diese Kl\u00e4nge von allen Namibiern verstanden. \u201eDie Problematik der Intonation war mir beim Komponieren sehr bewusst\u201c, erkl\u00e4rt er. \u201eIch m\u00f6chte in der vielf\u00e4ltigen multikulturellen Gesellschaft Namibias jeden erreichen. Buren, Deutsch\u00adnamibier, \u00adOvambo, S\u00fcdafrikaner, \u00adTswana: Alle d\u00fcrfen sich angesprochen \u00adf\u00fchlen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit spielt f\u00fcr ihn keine vordergr\u00fcndige Rolle. Hindundu wirkt sogar ein wenig verwundert dar\u00fcber, mit welcher Vehemenz sich die deutschen Partner damit besch\u00e4ftigen. \u201eIn allen Gespr\u00e4chen hier kommt dieses Thema auf\u201c, erz\u00e4hlt er beim Treffen w\u00e4hrend des Berliner Workshops im Februar. Ihn befl\u00fcgelt vor allem das gemeinsame Reden, Nachdenken, Musizieren. \u201eEs begeistert mich, wie gut Namibier und Deutsche in unserem Team zusammenarbeiten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe Juli\/August 2023<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-04-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-04-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Namibias erste und einzige Oper \u201eChief Hijangua\u201c feiert ihre Europa-Premiere in Berlin<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":8955,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1682],"tags":[],"class_list":["post-8971","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2023-04"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Chief-Hijangua-09-2022-Foto-Michael-Panitz-17.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Chief-Hijangua-09-2022-Foto-Michael-Panitz-17.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Chief-Hijangua-09-2022-Foto-Michael-Panitz-17-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Chief-Hijangua-09-2022-Foto-Michael-Panitz-17-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Chief-Hijangua-09-2022-Foto-Michael-Panitz-17-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Chief-Hijangua-09-2022-Foto-Michael-Panitz-17-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"29. 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