{"id":9311,"date":"2023-10-27T12:58:00","date_gmt":"2023-10-27T10:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=9311"},"modified":"2023-10-27T11:33:50","modified_gmt":"2023-10-27T09:33:50","slug":"und-was-macht-das-jetzt-mit-dir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2023\/10\/27\/und-was-macht-das-jetzt-mit-dir\/","title":{"rendered":"Und was macht das jetzt mit Dir?"},"content":{"rendered":"<p><em>von Dr. Thomas von Steinaecker<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Ein Gespenst geht um in den Radiosendern Deutschlands. Es hei\u00dft: der H\u00f6rer. Er ist der vorgebliche Grund, warum in den letzten Jahren in allen neun Sendern der ARD grunds\u00e4tzliche Reformen angesto\u00dfen wurden, die sich momentan in unterschiedlichen Stadien der Umsetzung befinden. Aktuell sorgt die Ank\u00fcndigung des Bayerischen Rundfunks einer &#8222;echten Kulturoffensive&#8220; im Radioprogramm Bayern 2 f\u00fcr Aufregung, hinter der viele das genaue Gegenteil, n\u00e4mlich einen &#8222;Kahlschlag&#8220; bef\u00fcrchten. Keine unbegr\u00fcndete Sorge, betrachtet man die lange Liste von Sendungen, die ersatzlos gestrichen werden sollen: von &#8222;Diwan, das B\u00fcchermagazin&#8220; \u00fcber &#8222;Kinokultur&#8220; bis hin zum &#8222;Kulturjournal \u2013 Kritik. Dialog. Essay&#8220;. Bemerkenswerterweise ist es bei all diesen Umstrukturierungen immer die Kultur, die den h\u00e4rtesten K\u00fcrzungen unterzogen wird \u2013 ob nun beim HR, WDR oder eben j\u00fcngst beim BR. Im Jargon des dortigen Kulturdirektors, Bj\u00f6rn Wilhelm, hei\u00dft es, man wolle &#8222;noch mehr H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer&#8220; gewinnen, sprich: Bisher waren es ihm zu wenige. Und angesichts der Streichungen scheint das Vertrauen eines Kulturdirektors in das \u00f6ffentliche Interesse an Lesungen, Kulturkritik und \u00adEssays, die l\u00e4nger als die magische H\u00e4ppchenzeit von drei Minuten drei\u00dfig dauern, auch verschwindend gering zu sein. Wie aber nur erreicht man den H\u00f6rer? Wie begeistert man ihn f\u00fcr mehr Kultur im Radio? Was will er? Wie sieht er aus? Ja, wer ist er \u00fcberhaupt? Nur so viel scheint f\u00fcr Intendanten und Direktoren klar: Man muss ihm mehr entgegenkommen. Der zauberwortartige Begriff, der dann regelm\u00e4\u00dfig in diesem Zusammenhang in Programmplanungen f\u00e4llt, lautet &#8222;niedrigschwellig&#8220;. Woher jedoch kommt eigentlich dieses auffallende Unbehagen an der Kultur? Und woher die Vorstellung, es einem H\u00f6rer recht und immer noch rechter zu machen?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Damals: Die kulturell vielf\u00e4ltigste \u00adRadiolandschaft der Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wirft man einen Blick zur\u00fcck, auf die 1950er Jahre, die Anfangszeit des heutigen Radios, das in einer Epoche ohne Fernsehen noch Leitmedium war, stellt sich rasch ein Eindruck ein, f\u00fcr den der Begriff &#8222;elit\u00e4r&#8220; noch fast zu schwach erscheint. Der exzentrische Arno Schmidt zeigte sich in Stundensendungen begeistert von obskuren Barockdichtern und in &#8222;Radio-Essays&#8220; baten die damaligen Redakteure, die Alfred Andersch, Hans \u00adMagnus Enzensberger und Helmut Hei\u00dfenb\u00fcttel hie\u00dfen, Kolleginnen und Kollegen wie Ingeborg Bachmann oder Heinrich B\u00f6ll in &#8222;Sprachlaboratorien&#8220; \u00fcber &#8222;geistige Probleme&#8220; nachzudenken. Das &#8222;Abendstudio&#8220; des \u00adHessischen Rundfunks hatte das stolze Motto &#8222;Zumutung h\u00f6chster Anspr\u00fcche&#8220; und der NWDR leistete es sich, ein teures elektronisches Studio mit den modernsten Apparaten auszustatten sowie Karlheinz \u00adStockhausen f\u00fcr Avantgarde-\u00adKompositionen ein ordentliches monatliches Sal\u00e4r zu zahlen. Nicht selten zog das Reaktionen nach sich wie nach der Ursendung eines der wichtigsten und immer noch sch\u00f6nsten H\u00f6rspiele der Geschichte, G\u00fcnter Eichs &#8222;Tr\u00e4ume&#8220;, das auf eine damals, 1951, unerh\u00f6rt experimentelle Weise akustisch surreale Welten entstehen lie\u00df. Man solle doch diesen Eich bitte einsperren, so ein H\u00f6rer. Und wo man schon dabei sei: dieser Stockhausen (dessen Mutter von den Nazis euthanasiert wurde), der geh\u00f6re &#8222;vergast&#8220;. Die Redaktionen hielten trotz dieser pr\u00e4digitalen Shitstorms an ihren K\u00fcnstlern fest, ja, fast hat man den Eindruck, man verstand diese Emp\u00f6rung sogar als eine Art G\u00fctesiegel.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht \u00fcbertrieben zu sagen, dass die Radiolandschaft hierzulande in den 1950er Jahren nicht nur die kulturell anspruchsvollste und vielf\u00e4ltigste in Europa, sondern auf der Welt war. Deutschland wurde damals zu einem international einzigartigen Radioland. Das erkl\u00e4rt sich vor allem aus der historisch einmaligen Situation. Nach dem Krieg und der behaupteten Stunde Null beschloss die westliche Welt, die besiegte Nation einer kompletten geistigen Erneuerung zu unterziehen. Alle sozialen Schichten sollten erreicht und die Ideologien des Dritten Reichs aus den K\u00f6pfen vertrieben werden. Die Siegerm\u00e4chte, vor allem die USA, investierten Unsummen in das, was sie &#8222;Reeducation&#8220; nannten. War doch klar: Es ging um nichts weniger als die Um- oder Neu-Erziehung eines ganzen Volkes, bei der der Verbreitung von Kultur eine essentielle Rolle zufiel. Ja, Kultur, auch und insbesondere solche, die Widerst\u00e4nde hervorrief, das war nach den Jahren der totalit\u00e4ren Ideologie und dem damit verbundenen Populismus ein Mittel zur Ausbildung kritischen Denkens und der Demokratie.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Wahrheit geh\u00f6rt freilich auch, dass dieses analysierende Argumentieren, das so etwas wie das k\u00fchle Herz dieser Sendungen ausmacht, oft mit schwer verdaulicher Trockenheit einherging. Und ja: Das alles war, eben zeittypisch, eine ziemlich misogyne M\u00e4nnerwirtschaft, die sich nicht selten durch Selbstgef\u00e4lligkeit und Kl\u00fcngelei auszeichnete. Und sicher: An manchen Stellen lief dieses Projekt der Aufkl\u00e4rung Gefahr, zu einem exklusiven Club der Besserwisser zu werden. Von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit war man ohnehin noch entfernt. Trotzdem: Dieser unsch\u00f6ne Begleitakkord kann nicht den Kern dessen verdecken, was Kultur in der Gr\u00fcndungszeit der Bundes\u00adrepublik und seines Radios ausmachte und sich aus heutiger Sicht mit Begriffen belegen lie\u00dfe, die aktuell bei Programmmachern mindestens ein Stirnrunzeln hervorrufen w\u00fcrden. Darunter vor allem die Nummer eins auf einer Shitlist des Uncoolen: &#8222;intellektuell&#8220;. Intellektuell? Kanon? Bildung? Das Radio als kulturelle Anstalt zur Erziehung des Menschengeschlechts? Echt jetzt? Kann schon sein, dass manch einem da ein &#8222;Ist mir zu deep, Digga!&#8220; auf der Zunge liegt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Heute: Emotion sticht Analyse<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image caption-align-right\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"940\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bjoern-Wilhelm-2-c-BRMarkus-Konvalin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9319\" style=\"aspect-ratio:0.851063829787234;width:287px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bjoern-Wilhelm-2-c-BRMarkus-Konvalin.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bjoern-Wilhelm-2-c-BRMarkus-Konvalin-255x300.jpg 255w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bjoern-Wilhelm-2-c-BRMarkus-Konvalin-768x902.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bjoern-Wilhelm-2-c-BRMarkus-Konvalin-500x588.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Bjoern-Wilhelm-2-c-BRMarkus-Konvalin-600x705.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bj\u00f6rn Wilhelm, vorher Programmchef des NDR-Fernsehens, seit M\u00e4rz 2022 Programmdirektor Kultur des Bayrischen Rundfunks (Foto BR\/Markus Konvalin)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Schaut man auf den aktuellen Zustand des Radios, stechen jedenfalls die Unterschiede umso deutlicher ins Auge. Wenn sich die Sender in Zukunft etwa bei Literaturkritiken aus einem einzigen, f\u00fcr die gesamte ARD errichteten &#8222;Regal&#8220; bedienen sollen, wird im Gro\u00dfen an jenem Gef\u00fcge ger\u00fcttelt, das die Einzigartigkeit der Radiolandschaft hierzulande ausgemacht hat: die Vielfalt der Stimmen und Ansichten. Im Kleinen, in den Beitr\u00e4gen selbst, gilt das Gebot der Stunde: Emotion sticht Analyse. Ich habe da ganz viel gesp\u00fcrt! Und was macht das jetzt mit Dir? Wir, die wir mit unseren Rundfunkbeitr\u00e4gen die Programme erm\u00f6glichen, sollen doch bitte selbst bestimmen, was wir h\u00f6ren wollen. Im aktuellen Positionspapier des BR, die Antwort auf die breite \u00f6ffentliche Kritik an der geplanten Reform des Kulturprogramms Bayern 2, hei\u00dft es etwa, dass &#8222;ganz neue Formate geplant seien&#8220; und &#8222;traditionelle Literatur\u00adkritiken ersetzt&#8220; w\u00fcrden durch Sendungen, in denen H\u00f6rer ihre Lieblingsb\u00fccher empfehlen. Ein ziemlich altes Format, nebenbei bemerkt, das bereits seit Jahren im &#8222;Tagesgespr\u00e4ch&#8220; auf Bayern 2 vor den Sommerferien und vor Weihnachten gepflegt wird. Und was mag der H\u00f6rer so? Oder besser: der H\u00f6rer aus der Gruppe der legendenumwoben omin\u00f6sen und von allen Seiten auf anbiedernde Weise umworbenen postmateriellen und neo\u00f6kologischen Millennials, die wohlgemerkt letztlich gegen\u00fcber den sogenannten Boomern den weitaus geringeren Teil der H\u00f6rer ausmachen? &#8222;Zumutung h\u00f6chster Anspr\u00fcche&#8220;? Nein, gerade diesem H\u00f6rer einer j\u00fcngeren Generation darf offenbar nur wenig zugemutet werden. Er scheint nicht sonderlich intelligent, gebildet oder sonst irgendetwas, eigentlich sogar ziemlich faul, schwer von Begriff, ja, h\u00f6hlenmenschartig, vor allem interessiert an Essen, Schlafen und Sex. Er hat Angst vor Anspr\u00fcchen. Eventuell existiert er gar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber vielleicht existiert er ja doch \u2013 in naher Zukunft. Die Kulturprogramme des Radios sind dabei, genau jenen Wunsch- oder besser Albtraumh\u00f6rer Wirklichkeit werden zu lassen, der als selbst erschaffener Geist nun seit Jahren durch ihre K\u00f6pfe spukt. Dahinter offenbart sich eine paradoxe Unlust der Programmverantwortlichen am Radiomachen und eine Totalverweigerung gegen\u00fcber jenem Kultur- und Bildungsauftrag, den der Rundfunkstaatsvertrag vorschreibt und der eine Finanzierung durch Geb\u00fchren rechtfertigt, in Abgrenzung zu den durch Werbeeinnahmen finanzierten privaten Sendern. Aber wen juckt schon so ein Vertrag? Bildung, wozu? Am Kipppunkt in der Entwicklung eines trotz Fernsehens und Internet immer noch ma\u00dfgeblichen Mediums kann es aber durchaus sinnvoll sein, auf seine Geschichte zu blicken. Es geht hier nicht nur um die mutwillig herbeigef\u00fchrte Zerst\u00f6rung des kulturellen Erbes dieses Landes, das \u00fcber viele Jahrzehnte aufgebaut wurde. Es geht um viel Grunds\u00e4tzlicheres und Gef\u00e4hrlicheres: Ohne Not wird hier Abschied genommen von der Idee, dass Komplexes, Herausforderndes, Nicht-sofort-Verst\u00e4ndliches, Intellektuelles, ja Abseitiges notwendig f\u00fcr die geistige Entwicklung einer Gesellschaft ist \u2013 und dass ein Land, in dem daf\u00fcr kaum noch Platz ist, auf jenen Punkt einer populistischen Katastrophe zusteuert, aus deren Tr\u00fcmmern das \u00f6ffentlich-rechtliche Radio als Medium der Demokratisierung in den 1950ern seinen Ausgang nahm. Es fehlt nicht mehr viel. Und was macht das mit Dir?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe November\/Dezember 2023<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-06-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-06-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Niedergang der Kultur im \u00f6ffentlich-rechtlichen Radio<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":9314,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[1689,86],"tags":[],"class_list":["post-9311","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege-2023-06","category-beitraege"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AdobeStock_473655944.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AdobeStock_473655944.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AdobeStock_473655944-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AdobeStock_473655944-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AdobeStock_473655944-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/AdobeStock_473655944-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"27. Oktober 2023","get_modified_date":"27. Oktober 2023","category_list":{"category":[{"term_id":1689,"name":"Beitr\u00e4ge 2023\/06","slug":"beitraege-2023-06","term_group":0,"term_taxonomy_id":1689,"taxonomy":"category","description":"","parent":86,"count":2,"filter":"raw","order":"0"},{"term_id":86,"name":"Beitr\u00e4ge","slug":"beitraege","term_group":0,"term_taxonomy_id":86,"taxonomy":"category","description":"","parent":0,"count":75,"filter":"raw","order":"0"}],"post_tag":false},"author_name":"Silvia Murauer","author_url":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/author\/mailsilviamurauer-de\/","author_email":"mail@silviamurauer.de","author_website":"","author_description":"","author_facebook":"","author_twitter":"","author_instagram":"","author_role":["administrator"],"author_firstname":"Silvia","author_lastname":"Murauer","user_login":"mail@silviamurauer.de","author_avatar":"<img alt='' src='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f621fd74b09e85b40b2840fd83e82293b9a74c7122761b5607082e36ece1f9d0?s=200&#038;d=mm&#038;r=g' srcset='https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f621fd74b09e85b40b2840fd83e82293b9a74c7122761b5607082e36ece1f9d0?s=400&#038;d=mm&#038;r=g 2x' class='avatar avatar-200 photo' height='200' width='200' decoding='async'\/>","author_avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/f621fd74b09e85b40b2840fd83e82293b9a74c7122761b5607082e36ece1f9d0?s=96&d=mm&r=g","comment_count":0,"post_likes":0,"post_views":0},"tpgb_post_category":{"category":"<a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/category\/beitraege\/beitraege-2023-06\/\" alt=\"Beitr\u00e4ge 2023\/06\"  class=\"category-beitraege-2023-06\">Beitr\u00e4ge 2023\/06<\/a> <a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/category\/beitraege\/\" alt=\"Beitr\u00e4ge\"  class=\"category-beitraege\">Beitr\u00e4ge<\/a> "},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9311"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9311\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9314"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}