{"id":9322,"date":"2023-10-27T12:56:00","date_gmt":"2023-10-27T10:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=9322"},"modified":"2023-10-27T12:04:44","modified_gmt":"2023-10-27T10:04:44","slug":"hey-ich-bin-antonia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2023\/10\/27\/hey-ich-bin-antonia\/","title":{"rendered":"Hey, ich bin Antonia!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gleich zwei Preise r\u00e4umte die 25-j\u00e4hrige Musicaldarstellerin am M\u00fcnchner \u00adG\u00e4rtnerplatztheater beim diesj\u00e4hrigen MUT-Wettbewerb (f\u00fcr Musikalisches \u00adUnterhaltungsTheater) ab: den 2. Jury- und den Medienpreis, gestiftet von der &#8222;orpheus&#8220;-Redaktion. Mit eindringlicher B\u00fchnenpr\u00e4senz, gekonntem Einsatz verschiedenster Stimmfarben und einer \u00fcberzeugenden K\u00f6rpersprache brachte die Studentin der Essener Folkwang Universit\u00e4t der K\u00fcnste Jury wie Zuschauer auf ihre Seite. Aktuell sammelt sie in der Dortmunder Produktion des Rockmusicals &#8222;Rent&#8220; praktische B\u00fchnenerfahrung, ehe im M\u00e4rz 2024 ihr Studienabschluss ansteht. Ein vielversprechendes Talent und bereits jetzt eine spannende K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Interview Matthias Boll<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Total \u00fcberraschende Frage an die Absolventin der Rudolf-Steiner-Schule: Wie oft sind Sie schon gebeten worden, Ihren Namen zu tanzen?<\/strong><br>Das kann ich noch an meinen Fingern abz\u00e4hlen. Das Thema ist leider sehr klischeebehaftet, ich wei\u00df. Aber ja, ich kann meinen Namen tanzen und k\u00f6nnte es auch sofort vorf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben bei der MUT-Gala einen Song aus &#8222;Anastasia&#8220; pr\u00e4sentiert, darin hei\u00dft es: &#8222;Denn mein Traum spricht zu mir: Gib deine Hoffnung nicht auf!&#8220; K\u00f6nnen Sie sich mit Anastasia identifizieren?<\/strong><br>Ich w\u00fcrde es so interpretieren: Eine junge Frau versucht, nach ihrem Herzen zu leben, nach dem Sinn in diesem Leben zu suchen und sich mutig gegen ihre \u00c4ngste durchzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das K\u00fcnstlerdorf Worpswede, in dem Sie aufgewachsen sind, bezeichnete Paula Modersohn-Becker als &#8222;Wunderland&#8220;. Schw\u00e4rmt man mit 16 von Worps\u00adwede oder eher vom Bahnticket nach Bremen?<\/strong><br>Worpswede ist wirklich sehr sch\u00f6n gr\u00fcn und schnuckelig, die Museen sind toll und eine Inspiration. Das pr\u00e4gte meinen Bezug zur Kunst. Aber Bremen fand ich mit 16 spannender, erst recht nach dem Abitur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was war der Lebensmoment, in dem Sie wussten: Ich muss auf die B\u00fchne.<\/strong><br>In der Schule habe ich in &#8222;Peer Gynt&#8220; mitgespielt und in &#8222;Die Kinder des Monsieur Mathieu&#8220;. Ich habe die Freude gesp\u00fcrt, wie es ist, Geschichten zu erz\u00e4hlen und dies in einer Gruppe zu erarbeiten. Das sp\u00fcre ich bis heute. Das Rampenlicht war nie ausschlaggebend, eher die Neugier darauf, was eine gute Geschichte mit mir macht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"744\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-1024x744.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9317\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-300x218.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-768x558.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-500x363.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-800x581.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-870x632.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane-600x436.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/MUT-Antonia-Kalinowski-\u00a9-Marie-Laure-Briane.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8222;Mein Traum spricht zu mir&#8220;: Antonia Kalinowski im Finale des MUT-Wettbewerbs 2023 (Foto Marie-Laure Briane)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Nicht alle Eltern sind begeistert, wenn das Kind den Wunsch \u00e4u\u00dfert, als Musicaldarsteller sein Geld zu verdienen. Wie hoch flog der Hut im Hause Kalinowski?<\/strong><br>Ich habe das gro\u00dfe Gl\u00fcck, dass mich meine Eltern immer unterst\u00fctzt haben. Meine Schwester und ich sollten etwas machen, das ihnen Schmetterlinge im Bauch beschert. Meine Eltern schneiden alles aus, was \u00fcber mich in der Zeitung steht. Vor dem MUT-Auftritt sagte meine Mutter: &#8222;Antonia, wenn es nicht klappt, machen wir uns einfach eine gute Zeit in M\u00fcnchen.&#8220; Es hat geklappt, das bayerische Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Morgen war wunderbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie etwas anfangen mit dem Begriff Ruhm?<\/strong><br>Ja, aber ich glaube, ich \u00fcbersetze ihn f\u00fcr mich anders. Ich bin sehr ehrgeizig und diszipliniert, aber nicht geleitet vom Gedanken, dass ich die Nummer eins sein muss. Ich frage mich eher: Was macht mich aus, was macht mir so viel Freude, dass darin eine Herzensqualit\u00e4t steckt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00e4tte aus Ihnen auch eine Operns\u00e4ngerin werden k\u00f6nnen?<\/strong><br>Ich finde diese Sparte unfassbar beeindruckend, aber es ist nicht meine Art, mich auszudr\u00fccken. Die Erz\u00e4hl\u00advariationen des Musicals ziehen mich mehr an. Mein erster Musicalbesuch war &#8222;K\u00f6nig der L\u00f6wen&#8220; in \u00adHamburg, ich war schwer beeindruckt und bin es geblieben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welches Vorurteil \u00fcber Musicals w\u00fcrden Sie gern hier und jetzt widerlegen?<\/strong><br>Ich glaube, das Genre wird von vielen Menschen missverstanden. Du musst alles ein bisschen k\u00f6nnen, tanzen, singen, spielen. Es ist aber mehr als nur ein bisschen von allem. Man erkennt sofort, wenn das Handwerk fehlt. Wenn du direkt nach einem Monolog singst und nicht mehr weiterspielst, das f\u00e4llt auf. Man muss alle drei Sparten komplett durchdringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die gr\u00f6\u00dfte Krise durchlitt die Theaterbranche fraglos in der Pandemie. Was haben Sie gemacht in dieser Zeit?<\/strong><br>Das war echt krass. Ich hatte Aufnahmepr\u00fcfung in \u00adEssen, bekam die Zusage \u2013 und zwei Tage vor Studienbeginn hie\u00df es, dass es keinen Pr\u00e4senzunterricht geben k\u00f6nne. Man freut sich derma\u00dfen, und dann ist alles eingefroren. In meinem Jahrgang sind wir zu sechst, es gab viel Online-Unterricht. Immerhin hatten wir gen\u00fcgend Zeit, die Inhalte zu verarbeiten. Ich bin jedenfalls absolut zufrieden, auf der Folkwang zu sein. Hier liegt der Fokus auf dem K\u00fcnstler und der Pers\u00f6nlichkeit dahinter, also: Wie kann ich mit meiner Farbe diese Rolle bereichern? Das macht einen zu einem sehr autonomen Darsteller. Ich bin froh, dass ich w\u00e4hrend Corona den Uni-Schutzmantel hatte, statt in der Realit\u00e4t mit roten Fahnen erwartet zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stage Entertainment meldet erstmals wieder Besucherzahlen auf Vor-Corona-Niveau. Dennoch steht die Branche vor der Herausforderung, immer wieder ein neues, junges Publikum anzusprechen. Haben vielleicht Sie das Patentrezept?<\/strong><br>Es ist eine schwierige Branche. Musicals wie &#8222;\u00adMoulin Rouge&#8220; schaffen es, die Leichtigkeit des Genres zu feiern. Und es gibt die Produktionen, die genau diese Erwartung mit Ernsthaftigkeit brechen. Viele glauben, Musical sei eine grelle Welt mit Tanz und Glitzer, dabei ist es so viel mehr. Deutschland hat Staats- und Stadttheater, die die kleineren, ernsthaften Formate bedienen, wie zuletzt F\u00fcrth mit &#8222;Scholl \u2013 Die Knospe der Wei\u00dfen Rose&#8220;. Und in Hamburg gibt es eben die Gro\u00dfformate. Diese Mischung h\u00e4lt das Genre lebendig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"941\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-941x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9312\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-941x1024.jpg 941w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-276x300.jpg 276w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-768x836.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-500x544.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-800x871.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-870x947.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas-600x653.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Folkwang-Combo_Felix-Rabas.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 941px) 100vw, 941px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auftrittspraxis im Studium (Foto Felix Rabas)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sie beenden Ihr Studium Anfang 2024 \u2013 und dann?<\/strong><br>Ich bin sehr gespannt. Nat\u00fcrlich guckt man, welche Geschichte man erz\u00e4hlen m\u00f6chte. Stage oder das \u00adRonacher w\u00fcrden mich interessieren, weil ich gern w\u00fcsste, wie es ist, pro Woche sieben Shows zu stemmen. Das ist sehr, sehr anstrengend. F\u00fcr den Sommer 2024 ist etwas in Aussicht, das beruhigt erstmal. Durch den MUT-Preis habe ich schon auch die M\u00f6glichkeit zu sagen: Hey, ich bin Antonia!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Job geh\u00f6rt auch die Robustheit, mit Absagen \u00adleben zu k\u00f6nnen. K\u00f6nnen Sie?<\/strong><br>Das Abgelehntwerden ist eine Komponente, die sich nicht leugnen l\u00e4sst. Heute bist du vielleicht ein Star, morgen auf der Suche. Man muss lernen, sich damit vertraut zu machen. Daf\u00fcr wird man in unfassbar vielen Momenten belohnt und wei\u00df, weshalb man das macht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was muss man gemacht, erlebt, erlitten \u00adhaben, um sich sagen zu k\u00f6nnen: Ich hab\u2019s geschafft.<\/strong><br>Superwichtig ist, sich ein Ziel zu setzen. Du bleibst sehr ungl\u00fccklich mit dem Anspruch, es nur geschafft zu haben, wenn du bei gro\u00dfen Produktionen bist. Es liegt viel Frieden darin, sich den Druck zu nehmen. Brillieren kann man auch in Nebenrollen. Nichts gegen eine Hauptrolle, doch das muss im Verh\u00e4ltnis stehen zum pers\u00f6nlichen Flow.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auf wessen Ratschl\u00e4ge vertrauen Sie?<\/strong><br>Am allermeisten auf die meiner Familie. Nach einem Abend vor 700 Leuten muss man sich daran erinnern, dass man ein ganz normaler Mensch ist. Daf\u00fcr habe ich meine Familie und einen guten Kumpel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn man Ihre Lieblings-Playlist durchforstet, welche K\u00fcnstler finden wir da?<\/strong><br>Auf jeden Fall Enya. Auch Joe Cocker, da sehe ich sofort, wie meine Mutter mit ihren Dance Moves durchs Wohnzimmer hottet. Aber bei mir gibt\u2019s auch Techno, Klassik und ich mag H\u00f6rb\u00fccher sehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lieber Teufelsmoor und Strand oder Berge?<\/strong><br>Teufelsmoor. Mein Vater kommt zwar aus Bayern, aber Strand und Wasser machen das Rennen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hund oder Katze?<\/strong><br>Hund. Ich liebe Katzen, habe aber eine Katzenhaar-Allergie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wagen oder E-Bike?<\/strong><br>In Essen zu Fu\u00df. Ein E-Bike hatte ich noch nie, und ich finde Autofahren unfassbar beruhigend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kn\u00fcppel aus dem Sack oder Quinoa-Salat?<\/strong><br><em>(lacht) <\/em>Auf jeden Fall Quinoa-Salat! Was ist denn bitte Kn\u00fcppel aus dem Sack?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Bremer Mettwurst.<\/strong><br>Nein, ich bin vegan unterwegs.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn wir in zehn Jahren erneut ein Interview f\u00fchren, wozu w\u00fcrden Sie sich dann gern gratulieren?<\/strong><br>Dass ich Menschen getroffen habe, die mir geholfen haben, mich zu verbessern. Dass ich einen Workshop in den USA besucht und in einer Stage-Produktion mitgespielt habe. Dass ich wei\u00df, dass ich nicht alles gemacht haben muss \u2013 und wie ich mir meine Energie einteile.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe November\/Dezember 2023<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-06-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-06-2023\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere MUT-Medienpreistr\u00e4gerin Antonia Kalinowski<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":9313,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1689],"tags":[],"class_list":["post-9322","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2023-06"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kalinowski-1-c-Felix-Rabas.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kalinowski-1-c-Felix-Rabas.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kalinowski-1-c-Felix-Rabas-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kalinowski-1-c-Felix-Rabas-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kalinowski-1-c-Felix-Rabas-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Kalinowski-1-c-Felix-Rabas-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"27. 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