{"id":9493,"date":"2023-12-21T15:00:00","date_gmt":"2023-12-21T14:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=9493"},"modified":"2023-12-21T20:22:49","modified_gmt":"2023-12-21T19:22:49","slug":"singen-gegen-den-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2023\/12\/21\/singen-gegen-den-krieg\/","title":{"rendered":"Singen gegen den Krieg"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-size:20px\"><strong>Der in Kyiv lebende ukrainische Countertenor Roman Melish \u00adveranstaltet deutsch-ukrainische Liederabende zur seelischen St\u00e4rkung der Bev\u00f6lkerung. Wie ist die Stimmung im Land nach fast zwei Jahren Krieg? Wie kann Musik im Widerstand helfen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>von Georg Rudiger<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Bis Mitte November durfte Roman Melish nicht sprechen. Im Sommer hatte der ukrainische S\u00e4nger seine Stimme komplett verloren. Nachdem er noch ein Konzert f\u00fcr M\u00fctter von gefallenen Soldatinnen und Soldaten gegeben hatte, versagte sein \u201eInstrument\u201c, mit dem er im Krieg schon h\u00e4ufig Trost und Hoffnung spendete. \u201eMan hat alles verloren, f\u00fcr das man sein Leben lang gearbeitet hat. Zun\u00e4chst f\u00fchlte ich, dass ich selbst verloren bin. Ich wei\u00df auch nicht, ob die Stimme so wiederkommt, wie sie war\u201c, sagt er beim Videogespr\u00e4ch Ende November in seiner Wohnung in Kyiv, die bisher von Raketen- und Drohnenangriffen verschont blieb. \u201eDas Sprechverbot \u00fcber mehrere Wochen war hart. Ich konnte meine Gef\u00fchle nicht teilen \u2013 das war sehr schwierig. Auf der anderen Seite habe ich in dieser stillen Zeit mehr beobachten k\u00f6nnen: Menschen auf der Stra\u00dfe oder B\u00e4ume im Wind. Und mehr Musik geh\u00f6rt.\u201c In den n\u00e4chsten Wochen tastet er sich in Absprache mit seinem Arzt langsam an seine Stimme heran. Als Countertenor soll er auf jeden Fall noch warten. Wenn die Heilung nicht auf konventionellem Weg gelingt, steht wohl eine Laser-\u00adOperation an den Stimmb\u00e4ndern an. Aber das k\u00f6nnte nicht in der Ukraine gemacht werden. Warum seine Stimme derart besch\u00e4digt wurde, wei\u00df er nicht. Wahrscheinlich die k\u00f6rperliche Ersch\u00f6pfung nach 20 Kriegsmonaten im Dauerstress.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Kriegsausbruch am 24. Februar 2022 erlebte Melish im Haus seiner Eltern auf dem Land in der Westukraine. \u201eIch war total gel\u00e4hmt und hatte unglaubliche Angst.\u201c Eigentlich wollte er am n\u00e4chsten Tag nach Kyiv zur\u00fcckkehren. Nun herrschte \u00fcberall Panik. Die Autos stauten sich. Die Superm\u00e4rkte wurden leergekauft. \u201eMein Bruder und ich haben unsere Dokumente gerichtet und einen Koffer gepackt f\u00fcr den Fall, dass wir fliehen m\u00fcssen\u201c, berichtete er im Januar 2023 in einem ersten pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch. Erst am 6. April 2022 kehrt er im abgedunkelten Zug f\u00fcr ein Konzert an Mari\u00e4 Verk\u00fcndigung nach Kyiv zur\u00fcck. Und erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand \u2013 mit Checkpoints, n\u00e4chtlicher Ausgangssperre und Menschen, die in der U-Bahn leben, weil ihr Haus zerbombt wurde. Am Anfang habe er sich als Musiker v\u00f6llig nutzlos gef\u00fchlt im Krieg, aber das habe sich ge\u00e4ndert. \u201eF\u00fcr mich bietet Musik die M\u00f6glichkeit, dar\u00fcber nachzudenken, was gerade passiert. Mit Musik kann ich meine Emotionen teilen. Die Menschen brauchen hier Musik, weil sie etwas f\u00fchlen m\u00f6chten. Sie ist wichtig f\u00fcr den inneren Halt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>\u201eWird Musik \u00fcberhaupt gebraucht, wenn man ums \u00dcberleben k\u00e4mpft?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"604\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_20230129_104654_478-e1703163261340-604x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9501\" style=\"width:386px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_20230129_104654_478-e1703163261340-604x1024.jpg 604w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_20230129_104654_478-e1703163261340-177x300.jpg 177w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_20230129_104654_478-e1703163261340-500x848.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_20230129_104654_478-e1703163261340-600x1017.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/IMG_20230129_104654_478-e1703163261340.jpg 755w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Roman Melish singt in der Bibliothek von Irpin, einer ehemals \u00adrussisch besetzten Stadt in der N\u00e4he von Kyiv (Foto Yevhen Petrychenko)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Besonders stark empfand er den Trost und die St\u00e4rkung durch die Musik bei den beiden Liederabenden, die er mit Kolleginnen und Kollegen im November 2022 in Irpin und Kyiv gab. \u201eSolospivy yednannia. An die Musik\u201c, lautete der Titel. Das von Franz Schubert vertonte Gedicht Franz von Schobers stand im Mittelpunkt. \u201eDu holde Kunst, in wieviel grauen Stunden, hast du mein Herz zu warmer Lieb\u2019 entzunden, hast mich in eine be\u00dfre Welt entr\u00fcckt!\u201c lauten die Verse, die im Kriegskontext nochmals an Tiefe und Bedeutung gewannen. Die zum Konzert eingeladenen Kriegsfl\u00fcchtlinge konnten sich f\u00fcr eine Stunde in eine bessere Welt tr\u00e4umen. Dass diese beiden deutsch-ukrainischen Liederabende stattgefunden haben, ist Silke G\u00e4ng zu verdanken. Die Mezzosopranistin und k\u00fcnstlerische Leiterin von \u201eLIEDBasel\u201c hat mit Roman \u00adMelish zusammen in Basel studiert. Als Russland die Ukraine angriff und sie auf Melishs Instagram-Profil furchtbare Bilder aus dem Krieg sah, war sie tief bewegt und nahm zu ihm Kontakt auf. \u201eEs gab damals bei uns viele Solidarit\u00e4tskonzerte. Ich wollte den Menschen vor Ort mit Musik helfen. Aber wird Musik \u00fcberhaupt gebraucht, wenn man ums \u00dcberleben k\u00e4mpft?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Silke G\u00e4ng hat mit ihrem Team von \u201eLIEDBasel\u201c Spenden gesammelt f\u00fcr dieses au\u00dfergew\u00f6hnliche Projekt und gemeinsam mit Roman Melish das Programm zusammengestellt. Es gelang ihr sogar, im April 2023 den befreundeten S\u00e4nger mit der Sopranistin Ivanna Plish und dem Pianisten Andrii Vasin f\u00fcr ein Sonderkonzert zum Festival von Kyiv nach Basel zu holen. Taras Stoliar, der bei den Liederabenden in der Ukraine noch die Lautenzither Bandura \u2013 das ukrainische Nationalinstrument \u2013 spielte, erhielt kurzfristig keine Ausreisegenehmigung, weil die Fr\u00fchjahrsoffensive der Ukraine anstand und er daf\u00fcr als Soldat zur Verf\u00fcgung stehen musste. Heute ist Stoliar mit seiner Musik an der Front und spielt f\u00fcr seine Kameradinnen und Kameraden Metallica-Songs auf dem zart klingenden Instrument. F\u00fcr das Basler Konzert sprang die in der Schweiz lebende Dirigentin und Banduraspielerin \u00adSviatoslava Luchenko ein und rettete den Abend, den Silke G\u00e4ng als sehr emotional in Erinnerung behielt. \u201eViele ukrainische Freunde von Roman waren da. Und auch unserem Publikum ging das Konzert nahe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"678\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-1024x678.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9502\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-768x508.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-500x331.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-800x529.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-870x576.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002-600x397.jpg 600w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Sequence-02.00_36_59_13.Still002.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Liederabend in der St.-Andreas-Kirche in Kyiv. Taras Stoliar, der als Frontsoldat seinen Dienst leistet, spielt die Bandura, das ukrainische Nationalinstrument (Foto Yevhen Petrychenko)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>\u201eWerden wir noch leben im Februar?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr Roman Melish war dieses Konzert ein Lichtblick in dunkler Zeit. \u201eRussland m\u00f6chte mit den Angriffen auf die Zivilbev\u00f6lkerung unsere Moral brechen. Die Aufmerksamkeit und Unterst\u00fctzung aus Basel helfen dabei, sich nicht alleine zu f\u00fchlen. Nat\u00fcrlich sind wir manchmal v\u00f6llig ersch\u00f6pft und hoffnungslos. Aber von unserem Konzert in Basel konnten wir noch lange zehren. Das war ein Licht in der Dunkelheit. Und wir brauchen weiterhin dieses Licht, um es anderen weitergeben zu k\u00f6nnen, die es dringend ben\u00f6tigen.\u201c Nat\u00fcrlich habe er geglaubt, dass der Krieg fr\u00fcher enden w\u00fcrde. Aber er k\u00f6nne den Kriegsverlauf nicht beeinflussen, sagt er mit ruhiger Stimme. Er unterst\u00fctzt die Armee mit Spenden. Und berichtet seinen Freunden im Ausland vom Schicksal seines Landes, das durch den Krieg in Israel an Aufmerksamkeit verloren hat. Vom pers\u00f6nlichen Milit\u00e4rdienst ist Melish bislang freigestellt. \u201eIch habe Angst davor, dass ich selbst mal an die Front muss. Aber wir brauchen Leute dort. Unser Feind Russland hat mehr Soldaten. F\u00fcr Putin sind Menschenleben nicht wichtig. In der \u00adUkraine z\u00e4hlt jedes einzelne Leben. Es ist eigentlich ein Wunder, dass wir so lange Widerstand leisten. Wir haben eine starke Armee. Vor allem aber haben wir eine starke Moral und ein gro\u00dfes Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie kann Musik in der derzeitigen Situation helfen? Die Ukraine br\u00e4uchte mehr Waffen und mehr Soldaten. Aber Musik k\u00f6nne tr\u00f6sten und dabei helfen, erlittenes Leid zu verarbeiten. Roman Melish erz\u00e4hlt von seinem letzten Konzert, vom Weinen einer Mutter um ihren get\u00f6teten Sohn, einem ausgezeichneten Piloten. \u201eSie sp\u00fcrte durch unseren Gesang, dass sie nicht alleine ist mit ihrer Trauer. Wir vergessen nie, dass Dein Sohn gestorben ist, damit wir immer noch leben.\u201c Obwohl er nicht wei\u00df, ob sich seine Stimme vollst\u00e4ndig regeneriert, plant er nun gemeinsam mit Silke G\u00e4ng neue Liederabende, die um den 24. Februar 2024, den zweiten Jahrestag des Krieges, in Kyiv stattfinden sollen. Auf dem Programm stehen dieses Mal Vokalquartette von Johannes Brahms und Hans Huber, eines \u00adSchweizer Komponisten, und viel \u00adukrainische Musik. Sie m\u00f6chten damit in gr\u00f6\u00dferen S\u00e4len wie der Universit\u00e4t und der Philharmonie auftreten. \u201eEs ist sch\u00f6n etwas vorzubereiten, auch wenn wir nie wissen, was morgen sein wird. Werden wir noch leben im Februar? Ich wei\u00df es nicht, aber wir m\u00fcssen nach vorne schauen. Wir werden das alles organisieren. Und hoffen darauf, dass die Liederabende stattfinden k\u00f6nnen. Die Konzerte w\u00e4ren wichtig f\u00fcr uns \u2013 und nat\u00fcrlich f\u00fcr unser Publikum.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>\u201eAn die Musik \u2013 Song Recitals in Times of War\u201c<\/strong><br><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=WdB9ATtU5vk\" target=\"_blank\" aria-label=\"Videomitschnitt des Livekonzerts vom 25. November 2022 in Kyiv auf YouTube (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Videomitschnitt des Livekonzerts vom 25. November 2022 in Kyiv auf YouTube<\/a><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe <strong><strong>Januar\/Februar 2024<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-01-2024\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-01-2024\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie Menschen m\u00f6chten etwas f\u00fchlen\u201c: Liederabende im Ukraine-Krieg<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":9498,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1696],"tags":[],"class_list":["post-9493","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2024-01"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5195-sw-c-LIEDBasel-Benno-Hunziker-1.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5195-sw-c-LIEDBasel-Benno-Hunziker-1.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5195-sw-c-LIEDBasel-Benno-Hunziker-1-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5195-sw-c-LIEDBasel-Benno-Hunziker-1-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5195-sw-c-LIEDBasel-Benno-Hunziker-1-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/5195-sw-c-LIEDBasel-Benno-Hunziker-1-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"21. 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