{"id":9774,"date":"2024-04-29T12:19:00","date_gmt":"2024-04-29T10:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/?p=9774"},"modified":"2024-04-29T10:09:16","modified_gmt":"2024-04-29T08:09:16","slug":"mit-jonas-kaufmann-im-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/2024\/04\/29\/mit-jonas-kaufmann-im-internet\/","title":{"rendered":"Mit Jonas Kaufmann im Internet"},"content":{"rendered":"<p><em>von Sophie Emilie Beha<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Konsumieren Operns\u00e4ngerinnen und -s\u00e4nger Cannabis? Wie teuer ist der Beruf? Und wie rassistisch? Diese Fragen kl\u00e4rt Babatunde Akinboboye kurz und knackig. In seinen einmin\u00fctigen Videos tr\u00e4gt er gern Smoking und h\u00e4lt eine verschn\u00f6rkelte Jugendstil-Tasse mit Schwarztee in den H\u00e4nden. Gelegentlich nimmt er davon einen winzigen Schluck, meistens r\u00fchrt er ihn aber nur vielsagend um. Auf TikTok schauen fast eine Million Fans seine lustigen Videos an. Aber eigentlich wollte Akinboboye gar kein Internet-Star werden: \u201eIch habe das nur gepostet, um die Leute zu unterhalten. Doch dann hat sich gezeigt, dass das offenbar f\u00fcr viele sehr wertvoll war. Zuf\u00e4llig gingen einige Videos durch die Decke, dabei war das gar nicht meine Absicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Denn eigentlich wollte Bariton Babatunde Akinboboye nur seine Follower bei Stange halten \u2013 bis 2019 sein erstes Album \u201eDella Citta\u201c herauskam. Um die Wartezeit zu \u00fcberbr\u00fccken, hat er Videos auf TikTok und Instagram gepostet. Videos, in denen er den Opernbetrieb auf den Arm nimmt, kritisch und immer mit einer Prise Humor. Etwas, das seine Videos auszeichnet. Die heikle Frage nach dem Cannabis-Konsum kommentiert Akinboboye beispielsweise mit einem bedeutungsvollen L\u00e4cheln. F\u00fcr ihn gilt: \u201eDer beste Humor kommt immer von einer \u00fcberraschenden Wahrheit.\u201c Deshalb z\u00e4hlt er beispielsweise all die Kosten auf, die angehende Operns\u00e4nger f\u00fcr Gesangsstunden, Bewerbungsverfahren und Noten aufbringen m\u00fcssen. Oder er erkl\u00e4rt, warum er keine Einladungen von F\u00f6rderern wahrnimmt: \u201eJedes Mal, wenn ich dorthin komme, werde ich benutzt. Wenn ich mal nicht gefragt werde, wie ich es geschafft habe, aus Afrika zu kommen, um Operns\u00e4nger zu werden, dann werde ich viel zu oft von derselben Person umarmt und ber\u00fchrt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Vom Hip-Hop zur Oper \u2013 und zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Babatunde Akinboboye wurde in den USA geboren und ist in Nigeria aufgewachsen. Genauso zuf\u00e4llig wie er Internet-Star wird, ist auch sein Weg in die Oper: Denn als sein Gesangslehrer ihm vorschl\u00e4gt, mal Arien zu singen, kennt Babatunde keine. Er h\u00f6rt lieber Hip-Hop. \u201eIrgendwann habe ich mit der Idee gespielt, beide Elemente zu kombinieren. Ich hatte in der Probe Oper gesungen und kurz danach im Auto Hip-Hop geh\u00f6rt. Dabei hatte ich aber noch die Probe im Kopf und habe dann einfach die Arie \u00fcber den Hip-Hop-Beat gesungen.\u201c Das Resultat: Das \u201eLargo\u201c aus Mozarts \u201eLe nozze di Figaro\u201c passt erstaunlich gut zu einem Beat von Rapper Kendrick \u00adLamar. Banatunde nennt diese Mischung \u201eHip Hopera\u201c. Das dazugeh\u00f6rige Video filmt er ganz simpel von sich selbst im Auto. Es geht sofort viral und hat mittlerweile \u00fcber eine Million Klicks auf YouTube. \u201eDas war, als w\u00fcrde man fast versehentlich eine Superkraft von sich entdecken.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"652\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9776\" style=\"width:717px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde.jpg 1000w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde-768x501.jpg 768w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde-500x326.jpg 500w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde-800x522.jpg 800w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde-870x567.jpg 870w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_207785482_Babatunde-600x391.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Daran kn\u00fcpft auch Akinboboyes aktuelle Videoreihe an: eine Zusammenarbeit mit Jonas Kaufmann. Auch der wei\u00df, dass er das Internet braucht, und \u00adBabatunde \u00adAkinboboye ist das Internetph\u00e4nomen schlechthin: Im \u201eJonas Kaufmann Karaoke\u201c-Video nimmt Kaufmann Akinboboye in seinem Auto mit durch Berlin. Gemeinsam schmettern sie die Hits aus seinem Album \u201eThe Sound of Movies\u201c und erz\u00e4hlen sich nebenbei ein paar nette Anekdoten. Dass der kleine Jonas eigentlich lieber Klavierspielen als singen wollte und wie kaputt wohl die Stimmb\u00e4nder von Louis Armstrong aussehen. Ein anderes Video zeigt die beiden mit ihrer liebsten Aufw\u00e4rm\u00fcbung: Man stopfe sich zum Singen ein Handtuch in den Mund. Jonas und Babatunde schw\u00f6ren darauf!<\/p>\n\n\n\n<p>Neben seiner eigenen Musik postet Akinboboye auch jeden Tag kurze Videos, in denen er schwarze Komponisten und S\u00e4ngerinnen vorstellt: Jessye Norman, Mahalia Jackson, Marian Anderson, John Holiday, Paul Robeson oder Leontyne Price, f\u00fcr die er pers\u00f6nlich schw\u00e4rmt: \u201eSie ist wahrscheinlich eine der besten Sopranistinnen jemals! Und bemerkt mal bitte, dass ich nicht \u201aSchwarze Sopranistinnen\u2018 gesagt habe!\u201c Bemerkenswert, wie flink Akinboboye mal so eben Rassismuskritik in einem Video unterbringt, das k\u00fcrzer als eine Minute ist. Sowieso schert er sich nicht um die ungeschriebenen Regeln der Opernszene, denn er wei\u00df, dass sie im Internet kein Gewicht haben. Er macht Sp\u00e4\u00dfe \u00fcber einen Betrieb, von dem er selbst Teil ist und auch profitiert. Ganz unverbl\u00fcmt macht er sich lustig \u00fcber cholerische Intendanten, die sich nicht f\u00fcr Diversity einsetzen, oder M\u00e4zene, die verhindern wollen, dass schwarze Menschen an Opernproduktionen teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>Am liebsten genauso verr\u00fcckt wie \u00adunsere Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seine Munition: Reichweite. Seine W\u00e4hrung: Aufmerksamkeit. Akinboboye bekommt viel Resonanz, nicht nur von der Gen Z, sondern auch von anderen Kollegen oder Managern: Sie nehmen den Betrieb \u00e4hnlich wahr, trauen sich allerdings nicht, Kritik zu \u00e4u\u00dfern, wie es Akinboboye tut. W\u00e4hrend der Corona-Pandemie legte der nochmal eine Schippe drauf: \u201eEs ist einfacher, die Schwierigkeiten in der Branche offen anzusprechen, wenn man sich keine Sorgen machen muss, nicht eingestellt oder gefeuert zu werden, weil in der Pandemie niemand eingestellt wurde. Deswegen habe ich angefangen, noch ein wenig lauter \u00fcber die Dinge zu sprechen, die mir in der Oper aufgefallen sind und die meiner Meinung nach anders laufen k\u00f6nnten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Babatunde Akinboboye kritisiert Rassismus, Sexismus und Hierarchien im Opernbetrieb \u2013 und das stets mit einem Augenzwinkern. Er zeigt eine Insider-Perspektive und witzelt \u00fcber all die kleinen Dinge, die merkw\u00fcrdig sind. So macht er Oper zug\u00e4nglich und vor allem verst\u00e4ndlich f\u00fcr ein neues, junges Publikum: \u201eDer Grund, warum ich in der Lage war, all diese Sachen den Leuten so effektiv zu vermitteln, ist, dass ich erst so sp\u00e4t im Leben selbst zur Oper gekommen bin. Weil ich nicht mit Oper aufgewachsen bin, habe ich eine andere Perspektive auf die Kultur und sehe Oper immer noch oft so wie diejenigen, die keinen Bezug dazu haben.\u201c Regelm\u00e4\u00dfig kommentieren Leute seine Videos damit, dass sie wegen ihm angefangen h\u00e4tten, in die Oper zu gehen und das seitdem nicht mehr missen wollen. Auf seinem Kanal h\u00e4tten sie gelernt, dass man auch \u201eohne Anzug\u201c in die Oper gehen darf, welche Rollen oft mit Mezzosopranistinnen besetzt sind und woraus der g\u00e4ngige Werks\u00adkanon besteht. Au\u00dferdem demonstriert \u00adBabatunde auch, was in der Klassikwelt oft verp\u00f6nt ist: gro\u00dfe, emotionale Reaktionen auf Musik. Etwas, das zwar viele Leute f\u00fchlen, aber nur wenige offen zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit seinen Videos will er den Opernbetrieb nicht mehr und nicht weniger als ver\u00e4ndern: Oper soll raus aus der verstaubten Ecke mit den immergleichen Hits. Viel sch\u00f6ner w\u00e4re es, wenn das Genre genauso vielf\u00e4ltig, bunt und verr\u00fcckt w\u00e4re wie die Welt, in der wir heute leben. \u201eIch bin nicht besorgt \u00fcber die Zukunft der Oper. Ich bin viel eher gespannt auf das, was als n\u00e4chstes kommt. Oper ist eine tolle Kunstform. Sie hat nicht ohne Grund die Barockzeit \u00fcberlebt. Aber es bricht mir das Herz, dass sie zu einem Fossil geworden ist, das im Regal steht und verstaubt. Dabei ist sie doch wie eine Blume: Sie will wachsen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile has-background\" style=\"background-color:#f2efe6;grid-template-columns:auto 27%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:24px\"><strong>LINKS<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a aria-label=\"Jonas Kaufmann Karaoke feat. Babatunde \u00adAkinboboye \u2013 das Video auf YouTube (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=46lnez6J1pQ\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Jonas Kaufmann Karaoke feat. Babatunde \u00adAkinboboye \u2013 das Video auf YouTube<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a aria-label=\"Der YouTube-Kanal von Babatunde \u00adAkinboboye (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/HipHoperaGuy\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Der YouTube-Kanal von Babatunde Akinboboye<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img decoding=\"async\" width=\"410\" height=\"660\" src=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_292993905_Babatunde_f.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9781 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_292993905_Babatunde_f.png 410w, https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/AdobeStock_292993905_Babatunde_f-186x300.png 186w\" sizes=\"(max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-media-on-the-top has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\" style=\"font-size:22px\"><strong><strong><strong><strong>Dieser Artikel ist eine Leseprobe aus unserer Ausgabe Mai\/Juni 2024<\/strong><\/strong><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/print-ausgabe-03-2024\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">Print-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/de\/product\/pdf-ausgabe-03-2024\/\" target=\"_blank\" aria-label=\" (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\" class=\"ek-link\">PDF-Ausgabe bestellen<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Influencer und Bariton Babatunde Akinboboye k\u00e4mpft auf Social Media gegen die Verstaubtheit der Opernwelt<\/p>","protected":false},"author":14,"featured_media":9777,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"tpgb_global_settings":"","_editorskit_title_hidden":false,"_editorskit_reading_time":0,"_editorskit_is_block_options_detached":false,"_editorskit_block_options_position":"{}","_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[86,1697],"tags":[],"class_list":["post-9774","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-beitraege","category-beitraege-2024"],"tpgb_featured_images":{"full":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Babatunde-c-J.-Demetrie-Photography.jpg",1500,844,false],"tp-image-grid":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Babatunde-c-J.-Demetrie-Photography.jpg",700,394,false],"thumbnail":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Babatunde-c-J.-Demetrie-Photography-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Babatunde-c-J.-Demetrie-Photography-300x169.jpg",300,169,true],"medium_large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Babatunde-c-J.-Demetrie-Photography-768x432.jpg",600,338,true],"large":["https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Babatunde-c-J.-Demetrie-Photography-1024x576.jpg",600,338,true],"default":"https:\/\/www.orpheus-magazin.de\/wp-content\/plugins\/the-plus-addons-for-block-editor\/assets\/images\/tpgb-placeholder.jpg"},"tpgb_post_meta_info":{"get_date":"29. 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