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Elisabeth Aumiller

Elisabeth Aumiller
absolvierte eine Ausbildung zur Opern- und Konzertsängerin. Nach Beendigung ihrer aktiven Konzerttätigkeit ist sie seit etwa 20 Jahren als freie Kulturjournalistin und Musikrezensentin überwiegend für ostbayerische Tageszeitungen und für die Salzburger Internetzeitung DrehPunktKultur unterwegs.

Carla Bastuck
ist unsere Kinderredakteurin. Sie wurde 2009 geboren und besucht das 5. Schuljahr im Frankfurter Lessing-Gymnasium. Sie spielt seit ihrem fünften Lebensjahr Violine und ist Mitglied im Kinderchor der Oper Frankfurt. Seit ihrem fünften Lebensjahr ist sie auch begeisterte Schauspielerin und Operngängerin und liebt vor allem die Opern von Mozart.

Renate Baumiller-Guggenberger

Renate Baumiller-Guggenberger
studierte Theaterwissenschaft und war zehn Jahre als Dramaturgin am Theater Augsburg engagiert. Seit über dreißig Jahren schreibt sie zudem für das Feuilleton, u.a. bei der Augsburger Allgemeinen, und verantwortet das Klassik-Ressort des a3kultur. Sich sehend und schreibend mit dem „Phänomen“ Opernkunst auseinanderzusetzen, ist ihr ein emotionales Bedürfnis und eine wertvolle Energiequelle.

Roberto Becker
lebt in Halle an der Saale und studierte Volkswirtschaft an der dortigen Universität. Nachdem er zunächst in der freien Wirtschaft arbeitete, ist er inzwischen als freiberuflicher Kulturjournalist für deutschsprachige Zeitungen, Fachmagazine und Onlineportale tätig.

Kirsten Benekam

Kirsten Benekam
folgte Ende der achtziger Jahre der „Poesie der Stille“ und wurde von Marcel Marceau in Paris zur Pantomimin ausgebildet, um ohne Worte alles sagen und mit der Kraft der Stille Dramen, Komödien und Lyrik inszenieren zu können. Heute schreibt sie über das, was sie gestern tat und immer noch liebt: Kunst – Theater, Oper, Musik, Tanz und die Menschen. Nuancen der Stille und des Musiktheaters sind für sie destillierte Emotion.

Klaus Billand

Dr. Klaus Billand
studierte in Göttingen Volkswirtschaft und promovierte zu Brasilien, bevor er drei Jahrzehnte für die UNIDO in Wien, Brasilien und Argentinien arbeitete. Er ist seit über 50 Jahren begeisterter Opernbesucher und schreibt seit 2001 Kritiken und Analysen sowie Interviews mit Schwerpunkt Richard Wagner. 2006 steuerte er erstmals einen Artikel für den „orpheus“ bei.

(Foto Enrico Nawrath)

Alexander Busche
studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften mit den Nebenfächern Musik- und Theaterwissenschaften an der FU Berlin sowie Kultur- und Musikmanagement an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Zudem studierte er Musiktheaterregie und inszenierte mehrere Opern. Nach zahlreichen Jahren in der Leitung der Bayreuther Festspiele und der Tiroler Festspiele Erl sowie als Produzent bei Sony Classical International ist er seit November 2020 alleiniger Geschäftsführer des Göttinger Symphonieorchesters.

Wolfgang Denker

Wolfgang Denker
ist Diplom-Mathematiker. Nach seinem ersten Opernbesuch – Puccinis „Tosca“ – war es um ihn geschehen. Inzwischen schreibt er für Fachzeitschriften, Tageszeitungen und Internet-Medien über Klassik und Jazz. Seit 1982 ist er „orpheus“-Autor und hat in dieser Zeit oftmals über den norddeutschen Raum und Bayreuth berichtet. Von 1990 bis 2006 war er künstlerischer Leiter der Bremerhavener Opern-Gala.

Bob Dieschburg

Bob Dieschburg
ist Direktor einer Kunstgalerie in New York. Als Teenager fiel ihm Zubin Methas klassische Einspielung von Puccinis „Turandot“ in die Hände – und entfachte seine Leidenschaft für die Oper. Für den „orpheus“ schreibt er, um die Erfahrung des Opernhaft-Theatralischen als unvergängliche Kunst- und Unterhaltungsform zugänglich zu machen.

Susanne Dressler

Susanne Dressler
ist Historikerin und lebt als freiberufliche Journalistin in Wien. Die Begeisterung für Oper und klassische Musik begleitet sie seit frühester Jugend und ist niemals schwächer geworden. Für sie gibt es in der Oper nichts, was es in der Realität nicht auch gibt: Liebe, Hass, Rache, Eifersucht, Mord, Krieg, Verzweiflung, Glück und Krankheit – nur eben verpackt in wunderschöne Musik.

(Foto ORF)

Dr. Peter Dusek
studierte Geschichte, Germanistik, Psychologie und Philosophie in Wien. Der Historiker ist Honorarprofessor für Medienkunde und Zeitgeschichte. Er baute das Multimedia-Archiv des ORF parallel zu Österreich II von Hugo Portisch auf und gab die vier Medienkoffer für Zeitgeschichte heraus. Seit fünf Jahrzehnten ist er als Opernkritiker für den „Merker“ und den „orpheus“ unterwegs – in diese Zeit fallen mehr als 3.000 Opernbesuche, etwa 150 Interviews mit Weltstars und zahlreiche einschlägige Bücher.

Mareile Flatt-Baier
ist nach einem betriebswirtschaftlichen Studium als Steuerberaterin in ihrer Wahlheimat Dresden tätig. Die begeisterte Opernbesucherin spielt selbst Klavier und Cello, als Sängerin ist sie in diversen Chören aktiv. Ihr eigentlicher Berufswunsch nach dem Abitur war das Feuilleton – als Rezensentin des „orpheus“ knüpft sie nun an diesen Jugendtraum an.

Renate Freyeisen

Renate Freyeisen
studierte Germanistik und Altphilologie sowie Kunstgeschichte und Archäologie. Als exzessiver Klassikfan schreibt sie seit 1978 für regionale und überregionale Zeitungen Berichte über Theateraufführungen, Musikfestivals im In- und Ausland und wichtige, auch internationale Kunstausstellungen.

Larissa Gawritschenko und Thomas Janda
sind als Autorenduo für den „orpheus“ unterwegs. Die Klavierlehrerin und der Diplomtheologe/Journalist begeistern sich für die Oper, weil sie alle Sinne anspricht, Musik und Schauspiel vereint und die Lebensspiel-Situationen dramatisch-musikalisch steigert.

Maike Graf
(Foto Carmen Körner)

Maike Graf
ist freie Musikjournalistin. Am liebsten schreibt, spricht und podcastet sie über Neue Musik und Oper. In den meisten Fällen würde sie eine neue Idee einer einfachen Wiederholung vorziehen, sei es in Szene, musikalischer Interpretation oder Besetzung (Stichwort Diversität). Dennoch rotieren auf ihrer Anlage oft dieselben drei Werke: „Salome“, „Die Fledermaus“, „Siegfried“. Vielleicht auch deshalb, weil sie diese Stücke als Inspizientin der Deutschen Oper am Rhein selbst aufgeführt hat.

Claus-Ulrich Heinke

Claus-Ulrich Heinke
ist Theologe, Musiker und Journalist. Nach Berufsstationen als Pastor, Fernsehjournalist (ARD, ZDF, DW u.a.), Programmkoordinator Privatfernsehen (EKD), Intendant der Kulturkirche St. Jakobi Hildesheim und Öffentlichkeitsbeauftragter ist er aktuell als freier Journalist, Dirigent, Kulturmanager und –politiker sowie als künstlerischer Leiter der SingAkademie Niedersachsen tätig.

Tobias Hell
(Foto Jean-Marc Turmes)

Tobias Hell
hatte sein erstes Theatererlebnis im Alter von 15 Jahren mit dem „Phantom der Oper“ in Wien, seine erste Oper folgte ein Jahr darauf mit Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in München. Nach dem Studium war er zunächst als Dramaturg tätig. Inzwischen unterrichtet er am Institut für Theaterwissenschaft der LMU und schreibt für verschiedene Tageszeitungen und Musikmagazine. Den Sommer verbringt er am liebsten in Bayreuth.

Stephan Knies

Stephan Knies
ist Operndramaturg und Pressesprecher der Opernfestspiele Heidenheim. Als Orchestermusiker (Solobratscher) und Geigensolist hat er weltweit konzertiert. 2013 veranstaltete er ein Festival in Richard Wagners Villa in Tribschen, von 2014 bis 2017 war er Leiter des Internationalen Theaters Frankfurt. Für „Opernwelt“, „orpheus“ u.a. verfasst er regelmäßig Beiträge.

Manfred Kraft

Manfred Kraft
ist ein Urgestein des „orpheus“-Teams – seit 1982 berichtet er aus dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. Auch anderen Häusern wie dem Festspielhaus Baden-Baden und der Opéra national du Rhin war und ist er zwar freundschaftlich, aber auch kritisch verbunden. Im „Privatleben” ist er Rentner, freier Mitarbeiter der „Badischen Neuesten Nachrichten“ und interessierter Gasthörer an der Karlsruher Musikhochschule.

Dr. Joachim Lange
lebt in Halle an der Saale. Er studierte und promovierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Leidenschaft für Musiktheater und Schauspiel wurde früh geweckt, u.a. durch Regiearbeiten von Herz, Berghaus, Kupfer und Konwitschny. Seit Beginn der 1990er Jahre arbeitet er als freier Kultur-Journalist.

Kirsten Liese

Kirsten Liese
entdeckte ihre Liebe zur Oper im Alter von acht Jahren und arbeitet seit 1994 freiberuflich als Publizistin und Moderatorin in den Bereichen Oper, Konzert und Kino für zahlreiche Hörfunk-Programme der ARD sowie Zeitungen und Zeitschriften. Außerdem veröffentlicht sie Bücher und ist international viel auf Festivals unterwegs. In ihrer Freizeit musiziert sie selbst aktiv am Cello in der Kammermusik.

Susanne Lukas
ist Finanzkontrollerin/Personalleiterin. Von ihrem Großvater wurde die Wienerin bereits mit drei Jahren in die faszinierende Welt des Musiktheaters eingeführt. Opernfilme mit Plácido Domingo und Edita Gruberová in der Titelpartie von Donizettis „Lucia di Lammermoor“ bewirkten, dass sie dem „Opern-Virus“ für immer unheilbar verfiel.

Helmut Christian Mayer
erhielt von klein auf Klavierunterricht, wollte Musik studieren, wurde aber auf Wunsch seiner Eltern Jurist. Die Liebe zum Musiktheater entdeckte er schon als Kind bei einer Aufführung von Norbert Schultzes „Schwarzer Peter“. Oper ist für ihn die höchste existierende, dramatische Form, die tiefste Emotionen erzeugen kann.

Matthias Nikolaidis
sieht sich als Beobachter der Zeitläufe, seien es nun politische, musikalische, theatralische oder geisteswissenschaftliche. Welches ist das „wirkliche Leben“ dazwischen? Derzeit wohl am ehesten das des Schreibers, der für verschiedene Publikationen Texte produziert und darin versucht, den eigenen Standpunkt mit der Relevanz für alle zu vereinen.

Dr. Wolf-Dieter Peter

Dr. Wolf-Dieter Peter
studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Germanistik, Kulturgeschichte und Politik. 1970 nahm er seine Tätigkeit als Autor und Kritiker für Zeitungen, Fachjournale und fast alle Rundfunksender der ARD auf, parallel war er bei TV-Auftritten in ARD-Kulturjournalen und BR-Alpha zu sehen. Sein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt sind Print- und Onlinemedien.

Dr. Dieter David Scholz

Dr. Dieter David Scholz
schrieb schon während seines Bonner Studiums der Germanistik, Philosophie, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte erste Kritiken und stand als Kleindarsteller allabendlich auf der Bühne. 1985 ging er nach Westberlin. Dort promovierte er über „Wagners Antisemitismus“, veröffentlichte einige Bücher, hielt viele Vorträge und schreibt seither für Fachpresse und ARD über Oper, Wagner und Offenbach.

Gabriela Scolik
lebt in Wien und arbeitet in der internationalen Verlagsbranche. Sie wuchs in einem Sängerhaushalt auf, mit der Staatsoper Wien und den Salzburger Festspielen als wichtigste musikalische Bezugspunkte. Sie spielt Klavier und hat vor einigen Jahren mit Querflöte begonnen. Der Oper und daneben speziell der Vokalmusik gilt ihre besondere Liebe. Sie verbringt ihre Freizeit gerne in Opernhäusern oder bei Festivals in ganz Europa.

Peter Sommeregger

Peter Sommeregger
arbeitete als Buchhändler in Wien, München und Berlin. Seine Begeisterung für die Oper wurde bei einem Besuch von Mozarts „Zauberflöte“ im Alter von fünf Jahren geweckt. Seit 2005 schreibt er für den „orpheus“, Opera Lounge und info-netz-musik, seit 2018 auch für klassik-begeistert.de. Für die Forschungsplattform MUGI (Musik und Gender im Internet) verfasst er lexikalische Beiträge.

Dieter Topp

Dieter Topp
ist Agentur-Journalist mit dem Schwerpunkt Kultur und Soziales. In seiner Arbeit als Kurator, Kulturmanager und – berater für Festivals gilt sein persönliches Interesse dem Musiktheater. Seine persönliche Freundschaft und Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Gründer Clauspeter Koscielny verbindet ihn bereits seit 20 Jahren mit dem „orpheus“.

Manfred Zweck
kam nach einer Vorstellung von Verdis „Nabucco“ nicht mehr von der Oper los – seine große Leidenschaft gilt seitdem der Faszination der menschlichen Stimme. Nach Antritt seines Studiums in Berlin lernte er „orpheus“-Gründer Clauspeter Koscielny kennen – der Beginn einer Freundschaft und die Möglichkeit, noch mehr über Musik, Stimmen und Inszenierungen zu lernen. Regelmäßig besucht er deutschland-, europa- und weltweit Aufführungen.