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Liebe „orpheus“-Leserinnen und -Leser,

unsere Rezensentinnen und Rezensenten waren trotz erschwerter Bedingungen landauf, landab für Sie unterwegs und haben diesmal gleich 36 Neuproduktionen besucht. Die gute Nachricht: Ohne Januar/Februar-Printausgabe finden Sie alle Besprechungen online, dazu eine äußerst liebevolle Ehrerbietung an die kürzlich verstorbene Edita Gruberová, die wir Ihnen nicht bis zum nächsten Heft vorenthalten wollten. Aus dem gleichen Grund lesen Sie ab sofort auch das Gespräch von Florian Maier mit Elsa Dreisig digital – die französisch-dänische Sopranistin hat ihrer Mozart-Begeisterung freien Lauf gelassen und bringt im Januar eine reine Mozart-Studioaufnahme auf den Markt. Und da „aller guten Dinge“ bekanntlich häufig „drei“ sind und wir zur Verbesserung der Lage mittlerweile auch auf Beschwörungsformeln zurückgreifen, stellen wir Ihnen als dritten Online-Beitrag die spannende Medea-Trilogie des Theaters für Niedersachsen (tfn) vor.

Im Namen der ganzen „orpheus“-Redaktion wünsche ich Ihnen viel Spaß beim „digitalen Schmökern“ sowie ein gesundes, glückliches – und besseres – Jahr 2022!

Herzliche Grüße
Ihre

Iris Steiner
Chefredakteurin

(Fast) 50 Jahre Leidenschaft …

Der „orpheus“ versteht sich als „Stimme“ der Musiktheaterwelt – als Medium für Opern-, Operetten- und Musicalfans und nicht zuletzt als hochwertiges Magazin mit einer eigenen Meinung, das mit spannenden und gut lesbaren Inhalten unterhält und informiert.


Unsere letzte Print-Ausgabe November/Dezember 2021 online bestellen: Print-Ausgabe | PDF-Ausgabe

Aktuell

Rezensionen

  • In Gottes Namen
    Dresden / Semperoper Dresden (Januar 2022)
    Uraufführung von Torsten Raschs „Die andere Frau“
  • Die modernde Moderne
    Frankfurt am Main / Oper Frankfurt (Januar 2022)
    Kluges Regiekonzept „Warten auf heute“ vereint vier Schlüsselwerke
  • Machtkämpfe im Großstadt-Dschungel
    Mailand / Teatro alla Scala (Dezember 2021)
    Verdis „Macbeth“ erntet Buhrufe
  • Eine Oper wie gemalt
    Meiningen / Staatstheater Meiningen (Dezember 2021)
    Markus Lüpertz’ anachronistisches Regiedebüt mit „La Bohème“
  • Tamino im Hier und Jetzt
    Kiel / Theater Kiel (Dezember 2021)
    Moderner Sprechtext und frische Ideen für Mozarts „Zauberflöte“
  • Jauchzet, frohlocket …
    Kassel / Staatstheater Kassel (Dezember 2021)
    Bachs „Weihnachtsoratorium“ als „parzitipatives Musiktheater⁺“